Mega-Trend Digitalisierung: Die ING in Deutschland ist auf der Höhe der Zeit

Baufinanzierung Advertorial von ING

An der Digitalisierung führt kein Weg vorbei – das gilt auch für die Baufinanzierung. Die ING in Deutschland ist der Branche weit voraus und baut ihre Position als Digital Leader in der Baufinanzierungsbranche weiter aus. Davon profitieren auch die Vermittler.

Digitalisierung - Die ING in Deutschland auf der Höhe der Zeit.

Digitalisierung - Die ING in Deutschland ist auf der Höhe der Zeit. Bild: unsplash.com/Kevin Ku

Schneller, unkomplizierter, transparenter – die Digitalisierung bringt für Baufinanzierungskunden viele Vorteile. Gerade in der aktuellen Niedrigzinsphase, die naturgemäß die Immobilienmärkte ankurbelt, geht es darum, zeitnah zuverlässige Aussagen über den realistischen Wert der Immobilie und die Kreditfähigkeit des Interessenten treffen zu können.

Ohne digitale Instrumente wäre die ING in Deutschland nicht so nah am Puls der Zeit. Der entscheidende Vorteil des Baufinanzierers ist, dass nicht nur die Endkunden, sondern auch die Vermittler intensiv in digitale Prozesse eingebunden werden. Dazu Thomas Hein, Leiter Partnervertrieb der ING in Deutschland, in einem Interview mit dem Finanzmagazin Cash: „Es ist und bleibt unser Ziel, auf die sich wandelnden Anforderungen des Marktes schnell zu reagieren. Dafür brauchen wir im Partnervertrieb unsere Vermittler. Sie sind es, die draußen am Point of Sale agieren. Und sie sind es, die unseren digitalen Fortschritt für den Kunden transparent und nutzbar machen.“

Die Vermittler ins digitale Boot holen

Dabei geht es nicht darum, den Vermittler abzulösen, im Gegenteil: Rund 85 Prozent des Geschäfts werden laut Thomas Hein nach wie vor im persönlichen Kontakt abgeschlossen. Daran wird sich auch in nächster Zeit nicht viel ändern, schließlich ist die Baufinanzierung für die meisten Kunden das größte Investment ihres Lebens.

Allerdings darf nicht außer Acht bleiben, dass es inzwischen vor allem die Digital Natives sind, die sich für eine Baufinanzierung interessieren. Diese Generation der zwischen 1980 und 1999 Geborenen treibt die Digitalisierung voran und setzt mit ihren Bedürfnissen neue Maßstäbe. Wenn es nun gelingt, über digitale Kanäle Verbindungen zwischen Kunden, Vermittlern und Kreditinstituten zu schaffen, von denen alle Beteiligten profitieren, entsteht eine klassische Win-Win-Situation. Ein solches Instrument ist beispielsweise der Finanzierungspass, den die ING in Deutschland seit Kurzem für ihre Kunden anbietet: Auf der Basis eines vorläufigen Scoring-Ergebnisses kann sich der Interessent entweder durch die Bank oder durch deren Vermittler seinen Finanzierungspass ausstellen lassen. Damit kann er auch später seinem Makler jederzeit signalisieren, dass er seine Wunschimmobilie finanzieren könnte. Ein weiterer Vorteil ist, dass auf diese Weise schon früh eine Kundenbindung stattfindet, denn der Finanzierungspass ist bereits der erste Schritt hin zu einer Baufinanzierung bei der ING in Deutschland.

Speziell für die Vermittler bietet die ING in Deutschland gemeinsam mit der Prohyp eines der modernsten Partnerportale, auf das angebundene Vermittler jederzeit Zugriff haben. Es basiert auf der technischen Plattform eHyp und bietet zahlreiche praktische Funktionen, eine schnelle Benutzerführung und zeitsparende Services. Besonders beliebt ist der praktische Budget-Rechner, ein Kundenberatungstool, das die Beratung künftig noch anschaulicher macht.

Darüber hinaus gibt es seit Anfang 2018 bei der ING in Deutschland einen „Berater digitale Immobilienfinanzierung“. Seine Hauptaufgabe ist, die Vermittler für die digitale Baufinanzierung fit zu machen: Eine professionelle Website, die Zusammenarbeit mit Online-Agenturen, das Investment in soziale Medien oder Funktionalitäten wie Online-Terminkalender und Dokumenten-Management sind einige der Themen, zu denen der Berater interessierte Vermittler berät.

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