Immer für ihre Partner da: die regionalen Key-Account-Manager der ING in Deutschland

Baufinanzierung Advertorial von ING

Wer an aktuelle Trends im Finanzgeschäft denkt, hat zunächst vor allem eines im Blick: die Globalisierung. Die ING in Deutschland geht jedoch den umgekehrten Weg – und verspricht sich gerade davon mehr Wachstum.

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Die regionalen Key-Account-Manager der ING sind immer für ihre Partner da. Bild: shutterstock.com/KieferPix

In einer Zeit, in der scheinbar alles hin zur Globalisierung strebt, hat sich die ING in Deutschland bewusst für einen anderen Weg entschieden: die Regionalisierung. Aus den ursprünglich neun Vertriebsregionen im Bundesgebiet sind inzwischen 25 geworden, und jede einzelne wird von einem kompetenten Key Account Manager betreut.

Mehr Nähe zum Vermittler – und dadurch auch zum Kunden

Von dieser Entwicklung profitieren insbesondere die Vermittler: „Hauptsächlich sollen die Key-Account-Manager Partner in der Kundengewinnung unterstützen, regionale Veranstaltungen initiieren und zu Partnerforen einladen.“ Meint Thomas Hein, Leiter Partnervertrieb ING.

Im Fokus steht dabei Beratungsqualität, denn die Baufinanzierung ist vor allem ein lokales Geschäft. Die Vertriebspartner vor Ort stemmen schon jetzt mehr als 80 Prozent des Baufinanzierungsvolumens der ING in Deutschland – mit steigender Tendenz. Gleichzeitig wird die Qualität der Beratung ein immer wichtigerer Faktor für die Kundenentscheidung. Von der Regionalisierung und der damit einhergehenden engen Zusammenarbeit mit den Vermittlern verspricht sich die ING in Deutschland deshalb zum einen mehr Volumen, zum anderen aber auch mehr Informationen über die Wünsche und Erwartungen ihrer Kunden.

Regionalisierung auch bei den Zinsen

Das Regionalisierungskonzept der ING in Deutschland umfasst jedoch nicht nur die personellen Strukturen. Auch die Baufinanzierung selbst wird zunehmend an regionale Gegebenheiten angepasst. Die anhaltende Niedrigzinsphase hat zu einem allgemeinen Immobilienwachstum geführt. Allerdings sind die Bedingungen nicht in allen Märkten identisch: Auf der einen Seite existieren die Boom-Märkte wie München oder Hamburg, auf der anderen Seite gibt es gerade auf dem Land Flecken, in denen das Immobilienangebot die Nachfrage nach wie stark übertrifft.

Um dieser Heterogenität der regionalen Märkte gerecht zu werden, hat die ING in Deutschland ein Regional-Pricing-Konzept entwickelt. Entsprechend der unterschiedlichen Nachfrage werden die Zinsen gestaltet, und je nach Standort des Objekts können sich Kunden bei einer Finanzierung bis zu 0,20 Prozent Zinsrabatt sichern. Ein praktischer Online-Rechner ermöglicht die ad-hoc-Prüfung anhand der Postleitzahl – zum Beispiel während des Beratungsgesprächs. So hilft auch die Regionalisierung der Preise, die Kundenbindung und damit das Wachstum – und nicht zuletzt das Vermittlergeschäft - zu optimieren.

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