In diesen Städten müssen Wohnungskäufer am tiefsten in die Tasche greifen

Baufinanzierung von Sebastian Wilhelm

Die jüngste Abschwächung der Preisdynamik ändert nichts daran, dass in Metropolen heute viel höhere Immobilienpreise aufgerufen werden als noch vor wenigen Jahren. Sehen Sie in unserer interaktiven Grafik, wie sehr sich die hochpreisen „Pflaster“ seit 2010 verteuert haben.

Die Immobilienpreise deutscher Metropolen sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Bild: shutterstock.com/luisawhr

Kürzlich vermeldete das Analysehaus Scope, dass sich das Preiswachstum in den zehn größten deutschen Großstädten verlangsamt habe. Im ersten Halbjahr 2018 legten die Preise demzufolge „nur“ um 8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu. Immerhin: Im dritten Quartal 2017 standen noch 13 Prozent Steigerung auf Jahressicht zu Buche. Eine Trendwende? Möglicherweise. Irgendwo muss es schließlich eine Grenze nach oben geben.

Dass die bald erreicht sein könnte, lassen auch die Wertsteigerungen der letzten Jahre vermuten – denn die haben es in sich. Unsere interaktive Deutschlandkarte zeigt den Preisanstieg zwischen 2010 und 2017 in den zehn teuersten deutschen Städten. Vorn liegt München, wo knapp 7.500 Euro für den Quadratmeter Eigentumswohnung aufgerufen werden. Die Bundeshauptstadt ist zwar deutlich günstiger, doch gemessen am niedrigen Ausgangsniveau haben auch in Berlin die Preise beträchtlich zugelegt. Mehr erfahren Sie, wenn Sie in der Grafik auf die Balken zeigen oder tippen.

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