Diese 8 Stolperfallen lauern in der BU-Beratung

BU-Vorsorge Meistgeklickt Jahresrückblick von Sebastian Wilhelm

Im Sinne des Kunden, aber auch der eigenen Haftungssicherheit sollten Makler einige Fallstricke in der Beratung zur Berufsunfähigkeitsversicherung auf dem Schirm haben. Dies sind sie.

Übergang Arbeitsunfähigkeit zu Berufsunfähigkeit
Es kann vorkommen, dass der Kranken(tagegeld)versicherer nach längerer Erkrankung des Kunden die Leistungen einstellt, da nach seinen Bedingungen eine Berufsunfähigkeit vorliegt, während der BU-Versicherer sich noch nicht in der Pflicht sieht. In dem Fall geht der Kunde leer aus. Makler sollten also für einen nahtlosen Übergang von Kranken(tage)geld zu BU-Rente sorgen.
 

Das Angebot an Berufsunfähigkeitspolicen auf dem deutschen Markt hat sich in den letzten Jahren stark ausdifferenziert. Die Tarife sind so vielfältig geworden, dass der Überblick schwerfällt. Wer die Herausforderung, die Kunden von der Notwendigkeit eines BU-Schutzes zu überzeugen, gemeistert hat, steht vor der nächsten: aus dem riesigen Angebot die passende, nachhaltig tragfähige Lösung für den jeweiligen Kunden herauszufiltern und „wasserdicht“ abzuschließen.

Dass das keine bloße Routineangelegenheit ist, weiß jeder Makler, der schon eine Zeit lang in der Arbeitskraftsicherung tätig ist. Immerhin soll der BU-Vertrag meist über mehrere Jahrzehnte hinweg soliden Schutz bieten, im Leistungsfall zuverlässig greifen und in puncto Preis/Leistung kundenfreundlich bleiben. Damit das gelingt, sollten Makler in der BU-Beratung die oben genannten Punkte unbedingt berücksichtigen.

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