bAV: Das sind die besten Direktversicherungen

Berater Top News von Martin Thaler

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) hat erneut bAV-Tarife untersucht. Insgesamt 93 Tarife von 48 Versicherern wurden überprüft. Ein Überblick.

Welche Direktversicherung behält im Test die Überhand? Das untersuchte nun das IVFP.

Welche Direktversicherung behält im Test die Überhand? Das untersuchte nun das IVFP. Foto: OpenClipart-Vectors - Pixabay.de

Das zu Beginn des Jahres in Kraft getretene Betriebsrentenstärkungsgesetz hat nicht nur Neuerungen wie das Sozialpartnermodell mit sich gebracht, sondern auch Auswirkungen auf die „alte Welt“ der bAV – beispielsweise einen Pflicht-Arbeitgeberzuschuss zur Entgeldumwandlung in Höhe von 15 Prozent ab 2019.

„Alles in allem ist das Betriebsrentenstärkungsgesetz gelungen und wird die bAV wieder richtig attraktiv machen“, zeigt sich Professor Dr. Thomas Dommermuth, Beiratsvorsitzender des Instituts für Vorsorge- und Finanzplanung (IVFP), überzeugt. Allerdings gelte es, an der einen oder anderen Stelle nachzubessern – beispielsweise, indem ein gesetzlichen Opting-Out für alle Unternehmen eingeführt wird.  

Um Verbrauchern sowie Vermittlern beim Thema bAV zur Seite zu stehen, hat das IVFP erneut (zum insgesamt 8. Mal) die sich auf dem Markt befindenden Direktversicherungen untersucht. Insgesamt 93 Tarife von 48 Anbietern wurden geprüft, der Kriterienkatalog umfasste dabei 80 Punkte, aufgegliedert in die vier Teilbereiche Unternehmensqualität, Rendite, Flexibilität sowie Transparenz und Service.  

Untersucht wurden dabei Produkte aus der Kategorien:  

  • Klassisch mit beitragsorientierter Leistungszusage (BoLz)

  • Klassik Plus mit BoLz

  • Fondsgebunden mit BoLz

  • Fondsgebunden mit Beitragszusage mit Mindestleistung

  • Indexpolicen

  • Comfort

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