AKS: Auf diese BU-Alternativen setzen Vermittler

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Die Mehrheit der Vermittler (55 Prozent) setzt dabei allerdings auf eine Kombination mehrerer Produkte, was aus Sicht der Franke-und-Bornberg-Analysten für eine bedarfsorientierte Beratung spricht.  

Als Zielgruppen für die BU-Alternativen gelten vor allem Handwerker (82 Prozent nannten diese Personengruppe)  bzw. Menschen, die anderweitig körperlich tätig sind (79 Prozent) – insbesondere für Maurer, Dachdecker oder Gerüstbauer sind die Versicherungsprämien einer BU-Versicherung meist unbezahlbar. Auch Selbstständige (64) und ältere Kunden (61) gelten als Zielgruppe für AKS-Alternativen.  

Doch nicht immer kommt es auch zum Abschluss – meist sind es die Gesundheitsfragen, die einem solchen im Wege stehen, 42 Prozent der Vermittler nannten dies als Hauptgrund. Als weitere „Showstopper“ ermittelte Franke und Bornberg auch das mangelnde Risikobewusstsein der Kunden bzw. der aus Sicht der Kunden zu hohe Preis für das jeweilige Produkt. Hier gelte es in puncto Kommunikation der Risiken und Chancen offenbar noch eine Schippe seitens der Vermittler draufzulegen.  

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