Wenn die Hausrat nicht mehr reicht

Advertorial von Ammerländer

Mit einem neuartigen Produkt erschließt die Ammerländer Versicherung das Segment Autoinhalt erstmals für Privatkunden. Die private Autoinhaltsversicherung ist seit Juli am Markt – und wurde bereits für ihren Innovationscharakter ausgezeichnet.

Schon mit der Einführung der Fahrrad- Vollkaskoversicherung im Jahr 2014 hat sich die Ammerländer Versicherung erfolgreich auf neues Terrain begeben. Nun setzt sie erneut auf Innovation, mit der privaten Autoinhaltsversicherung, die das Segment der Privatkunden erschließt. „Am deutschen Markt waren bislang nur Lösungen für Geschäftskunden üblich“, sagt Vertriebsvorstand Gerold Saathoff. Diese Lücke schließe das neuartige Produkt, das die wachsende Zahl von Menschen mit mobilem Lebenswandel abholen soll.

„Viele Menschen nutzen das Auto stetig und organisieren ihr Leben von unterwegs aus“, so Saathoff. In Zahlen heißt das: 45,8 Millionen Pkw sind auf hiesigen Straßen unterwegs, Tendenz steigend. Genutzt werden sie ständig – beruflich wie privat. Mittlerweile pendeln 60 Prozent der Berufstätigen, davon viele mit dem Wagen, so das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung.

Auch im Urlaub geht es nicht ohne Auto, meint der Deutsche Tourismusverband. Demnach verbringen drei Viertel der Deutschen ihren Kurzurlaub im Inland, 74 Prozent reisen dazu mit dem Wagen.

Mobiles Internet und soziale Netzwerke unterstützen den Trend zum mobilen Lebensstil zusätzlich. Eine aktuelle Umfrage von ARD und ZDF hat einen „enormen Schub“ bei der mobilen Internetnutzung ausgemacht.

„Das alles hat zur Folge, dass persönliche Dinge täglich im Auto mitfahren“, sagt Ronny Knoll, Produktmanager Autoinhalt der Ammerländer Versicherung. NebenJacke, Portemonnaie und Smartphone fahren also auch Tablet, Notebook, Sportausrüstung oder Reisegepäck mit. Damit steigt der Wert des Wageninhalts. Im Schadensfall erhöht sich somit auch das finanzielle Risiko. „Nur haben gängige Versicherungen in solchen Fällen ihre Grenzen“, erklärt Alexander Schwarze, ebenfalls Produktmanager Autoinhalt.

Der Wert des Wageninhalts steigt – und damit der Bedarf an Absicherung 

Was das heißt, zeigt der Blick in den Alltag: Eine Einladung zum Abendessen bei Freunden, das Auto wird in einer Seitenstraße abgestellt. In Eile wird die Tasche mit Smartphone und Portemonnaie auf dem Beifahrersitz vergessen. Nachts soll es wieder zurück nach Hause gehen. Am Auto die böse Überraschung: Scheibe eingeschlagen, Smartphone und Portemonnaie inklusive Wertsachen sind weg.

„In Situationen wie dieser zeigen sich die alltäglichen Versicherungslücken“, verdeutlicht Schwarze. Demnach wäre dieser Schadensfall in der Standarddeckung einer Hausratversicherung nicht versichert. Die Klausel „Diebstahl aus dem Kfz“ beinhaltet klare Einschränkungen, die versicherte Sachen, Geltungsbereich sowie Entschädigungshöhe betreffen. 

Ein ähnliches Bild zeigt sich im Falle eines Unfalls: Bei der Autofahrt durch die Stadt springt die Ampel auf Rot. Abruptes Bremsen. Das eigene Auto kommt noch rechtzeitig zum Stehen, aber der nachfolgende Fahrer kann nicht mehr rechtzeitig reagieren und fährt auf.

Durch den Aufprall fliegen Tablet und Notebook vom Sitz in den Fußraum und nehmen Schaden. Dieser wäre durch eine Hausratpolice ebenfalls nicht abgedeckt, auch Kfz-Versicherungen greifen nicht.

Hier setzt die private Autoinhaltsversicherung an. Versichert werden können private und beruflich genutzte Gegenstände im Inneren des eigenen Autos. Das gilt auch für Privatkunden, die einen Dienstwagen fahren. Inbegriffen sind unter anderem Smartphones, Tablets, Kleidung und Accessoires sowie Gepäck. Ein weiterer Mehrwert gegenüber der Klausel „Diebstahl aus Kfz“: Auch Wertsachen, Bargeld und die Kosten für die Wiederbeschaffung amtlicher Ausweise gehören dazu. 

Zudem sind beruflich genutzte Gegenstände bis zu 50 Prozent der Versicherungssumme abgesichert. „Das kann das Diensthandy oder das dienstlich genutzte Notebook sein“, veranschaulicht Knoll. Zu den versicherten Gefahren zählen Diebstahl aus dem Kfz sowie der Diebstahl des Wagens. Auch Unfälle sind mitversichert, selbst wenn sie eigenverschuldet sind. Die private Autoinhaltsversicherung gilt europaweit und rund um die Uhr. „Insgesamt gehen die Leistungen also deutlich über den Umfang der Hausrat-versicherung hinaus“, fasst Schwarze zusammen. Die private Autoinhaltsversicherung der Ammerländer Versicherung ist in zwei Varianten erhältlich: Bei einer Versicherungssumme von 2.000 Euro beläuft sich der Jahresbeitrag auf 49,90 Euro, bei 4.000 Euro beträgt die Prämie 99 Euro. 

Klar umrissene Leistungen, zwei Varianten zur Auswahl: Das neue Produkt aus dem Hause Ammerländer zeigt sich übersichtlich. „Es ist bewusst schlank gestaltet“, sagt Knoll. Dazu gehöre auch, dass es sich mit wenigen Klicks online abschließen lasse. Laut Vertriebsvorstand Saathoff entspricht das zum einen den Bedürfnissen der Kundenzielgruppe: „Wer sein Leben mobil und online lebt, möchte auch entsprechend abgeholt werden.“

Zum anderen vereinfache es Maklern und Vermittlern Abschluss und Verwaltung. Alle Aspekte zusammen-genommen machen nach Meinung von Saathoff den Innovationsgrad der privaten Autoinhaltsversicherung aus. „Unser Gesamtziel war es, ein stimmiges, innovatives Produkt zu gestalten.“ 

Das scheint gelungen: Die Ammerländer Versicherung ist mit der privaten Autoinhaltsversicherung einer der Preisträger des Innovationspreises der Assekuranz 2017, initiiert vom „Versicherungsmagazin“ mit Morgen & Morgen.

Damit hat das Unternehmen die Auszeichnung nach 2014 zum zweiten Mal erhalten. Damals war die Fahrrad-Vollkaskoversicherung ausgezeichnet worden.

„Wir arbeiten dafür, moderne und leistungsstarke Produkte zu bieten“, sagt Saathoff. „Dass wir diese Auszeichnung zum wiederholten Mal erhalten haben, bestärkt uns darin und gibt Ansporn für die Zukunft.“

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