Krebsversicherung: Diese 3 Fragen stellt der Kunde

Berater von Florian Burghardt

Nach der Krebsversicherung wird immer häufiger gegoogelt. procontra hat drei der häufigsten Kundenfragen zum Thema zusammengestellt - und liefert die Antworten gleich mit.

Auf diese Fragen zur Krebsversicherung sollten Vermittler eine Antwort parat haben.

Auf diese Fragen zur Krebsversicherung sollten Vermittler eine Antwort parat haben. Bild: geralt/Pixabay.com

Die Menschen interessieren sich mehr denn je für die Krebsversicherung - auch wenn ein solches Produkt kürzlich zum "Versicherungskäse des Jahres" gekürt wurde.

Dennoch: Laut einer Studie ist sie die Versicherungsart mit dem größten prozentualen Zuwachs an Google-Suchanfragen. Um 200 Prozent, von 70 auf 210 monatliche Suchanfragen im Vergleich der jeweils ersten Quartale der Jahre 2016 und 2017, konnte die Krebsversicherung zulegen. 

Auf dem Markt gibt es erst wenige Anbieter und Tarife. Dennoch könnte sich die Online-Neugier der Menschen auch auf das Beratungsgespräch beim Vermittler übertragen. Peinlich, wenn der dann keine Informationen zu den neumodischen Deckungskonzepten parat hat. Deshalb hat procontra ein paar der häufigsten Kundenfragen zum Thema Krebsversicherung zusammengestellt - natürlich inklusive der Antworten.

Das fragt der Kunde

Was ist die Kernfunktion einer Krebs-Versicherung?
Der Versicherungsfall besteht konkret darin, an Krebs zu erkranken. Tritt das ein, so erhält der Versicherte die vorher vereinbarte Versicherungssumme ausgezahlt. Bei den meisten Tarifen erhält er diese zur komplett freien Verfügung. Bild: Pexels/Pixabay.com
 
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