Drohnenversicherung: Diese 3 Fragen stellt der Kunde

Berater von Florian Burghardt

Nach der Drohnenversicherung wird immer öfter gegoogelt. procontra hat drei der häufigsten Kundenfragen zum Thema zusammengestellt - und liefert die Antworten gleich mit.

Auf diese Fragen zur Drohnenversicherung sollten Vermittler eine Antwort parat haben.

Auf diese Fragen zur Drohnenversicherung sollten Vermittler eine Antwort parat haben. Bild: JonasF/Pixabay.com

Drohnen werden immer preiswerter, lassen sich immer leichter steuern und sind mittlerweile eine beliebte Geschenkidee. Folglich steigt die Zahl der privaten Nutzer.

Viele von ihnen scheinen sich zudem auch für das Thema Haftung in Bezug auf ihr Flugobjekt zu interessieren. Denn laut einer Studie ist die Anzahl an Google-Suchanfragen zum Begriff Drohnenversicherung zuletzt um 125 Prozent gestiegen. Zwar gab es zur Drohnenversicherung bereits im ersten Quartal 2016 durchschnittlich 4.400 Suchanfragen pro Monat – im ersten Quartal 2017 lag dieser Wert aber bereits bei 9.900.

Ein stark wachsender Markt also, mit einer großen Neugier unter den potenziellen Kunden. Auf diese Neugier sollten auch Vermittler vorbereitet sein, wenn der Kunde wissen will, wer nach dem Absturz der Drohne auf Nachbars Autodach für den Schaden aufkommt. Deshalb hat procontra ein paar der häufigsten Kundenfragen zum Thema Drohnenversicherung zusammengestellt - natürlich inklusive der Antworten.

Das fragt der Kunde:

Sind Drohnen automatisch in der Privathaftpflicht mitversichert?
Nein, das war einmal. Bis 2005 gab es eine Ausnahmeregelung in der Luftverkehrs-Zulassungsordnung (LuftVZO), wonach Flugmodelle bis fünf Kilogramm ohne Verbrennungsmotor von der Versicherungspflicht ausgenommen waren. Diese privat genutzten Flugmodelle waren in der PHV mitversichert. Heute bietet kaum eine PHV Versicherungsschutz für Drohnen. Foto: LoggaWiggler/ Pixabay