Das sind die besten offenen Immobilienfonds

Investmentfonds Jahresrückblick Meistgeklickt von Florian Burghardt

Die besten Ratingergebnisse erzielten mit jeweils (aa-) „UniImmo: Deutschland“ von Union Investment und „WERTGRUND WohnSelect D“ der Kapitalanlagegesellschaft Pramerica Property Investment.

Die beiden Fonds erreichten damit dasselbe Ergebnis wie beim letztjährigen Rating. Ebenfalls keine Veränderungen gab es bei folgenden OIFs:

  • Deka-ImmobilienEuropa (a+)   
  • Deka-ImmobilienGlobal (a+)   
  • Deka-ImmobilienNordamerika (a)   
  • hausInvest (a+)   
  • FOKUS WOHNEN DEUTSCHLAND (a)

Die Auf- und Absteiger

Die größte positive Entwicklung gab es beim „grundbesitz global“ der Deutschen Bank (von bb- auf bbb-). Dies begründet Scope damit, dass sich der Fonds sowohl in seinem Immobilienportfolio, als auch in den Bereichen Nachhaltigkeit und Finanzstruktur verbessert hat. Auch die Vermietungsquote stieg um fast vier Prozent, ist mit aktuell 90,6 Prozent aber immer noch die zweitkleinste.

Zwei Sprünge (von bbb+ auf a) machte „WestInvest IntersSelect“. Der Fonds der Sparkassen konnte Scope vor allem mit seiner sehr guten Diversifikation von Standorten und Nutzungsarten überzeugen. Sein Immobilienportfolio verteilt sich auf 12 europäische Länder und verfügt über einen hohen Anteil an Objekten in A-Lagen.

Jeweils um eine Rating-Note von (a) auf (a+) verbessern konnten sich zudem „Leading Cities Invest“ und „UniImmo: Global“. Je einen Wert nach unten (von aa- auf a+) ging es hingegen für „grundbesitz europa“ und „UniImmo: Europa“. Bei beiden machte Scope dafür unter anderem Verschlechterungen bei der Altersstruktur der Immobilien verantwortlich.

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