IDD: AfW organisiert Widerstand

Berater Top News Meistgeklickt IDD von Martin Thaler

Im Gespräch sollen die Bundestagsabgeordneten dazu gedrängt werden, diese Informationen nach oben, an die jeweiligen Berichterstatter der Parteien, weiterzugeben. Und auch öffentlich soll Druck aufgebaut werden. Denn unter dem Hashtag #EinspruchIDD sollen die Gesprächserfahrungen und Reaktionen der Abgeordneten in den sozialen Medien geteilt werden. Eile hierbei ist geboten: Laut Zeitplan will sich der Bundestag am 30. März in erster Lesung mit dem Gesetzentwurf beschäftigen.  

Sollte der aktuelle Kabinettsentwurf unverändert angenommen werden, hätte das „schwerwiegende Folgen für Ihre Vergütung und Ihre Beratung“, warnt der Verband.  

Die AfW-Kampagne ist nicht der erste Versuch, Widerstand gegen die IDD-Umsetzung zu organisieren.  Bereits im Dezember vergangenen Jahres hatte der Bundesverband der Sachverständigen für das Versicherungswesen (BVSV) eine Petition gegen den damaligen Referentenentwurf aus dem Bundeswirtschaftsministerium gestartet. 10.000 Unterstützer waren als Ziel ausgegeben worden – 5.548 wurden es am Ende. Im Januar entschied dann das Bundeskabinett, den Referentenentwurf in weiten Zügen beizubehalten. 

Den vollständigen Vorschlag, wie ein Gespräch mit den Bundestagsabgeordneten aussehen könnte, finden Sie hier. 

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Seite 2: Jetziger Gesetzentwurf hätte schwerwiegende Folgen

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