Warum die BU einen Makler zweifeln lässt

Berater von Martin Thaler

Gehören BU-Versicherungen wirklich zu den unverzichtbaren Policen? Im Handelsblatt meldete sich nun ein anonym bleibender Makler zu Wort und meldet Zweifel an. Der Grund: die ungenügende Datenlage seitens der Versicherer.

Aufgrund der hitzig geführten Debatte will der Makler des Handelsblatt-Artikels unerkannt bleiben.

Aufgrund der hitzig geführten Debatte will der Makler des Handelsblatt-Artikels unerkannt bleiben. Foto: geralt - pixabay.de

Einen Namen will er nicht preisgeben, nur soviel: Er sei Makler aus einer deutschen Großstadt und hadere mit BU-Versicherungen. In der scheinbar unendlichen Geschichte, die sich nach einem Kommentar des Handelsblatt-Autos Martin Dowideit entspann, ist dieser Beitrag, den das Handelsblatt an diesem Mittwoch veröffentlichte, das jüngste Kapitel.  

Doch von Anfang an. Vergangene Woche hatte Handelsblatt-Autor Dowideit in einem Video für den Handelsblatt-Jugend-Ableger Orange Zweifel an der Berufsunfähigkeitsversicherung geäußert. Jugendliche sollten sich zweimal überlegen, ob der Abschluss einer solchen Police für sie sinnvoll sei – schließlich seien ja nicht alle Berufe gleich gefährlich.  

Diese Aussage stieß in Maklerkreisen auf ein großes Echo. Das Handelsblatt sah sich offenbar genötigt, mehrfach auf die vielen Zuschriften zu reagieren und schob einige Artikel nach. Auch procontra hatte sich mit dem Thema befasst und mit dem BU-Experten Guido Lehberg gesprochen, der eine vollkommen andere Sicht als Dowideit vertritt.  

Nun schießt das Handelsblatt mit dem Gastbeitrag des unerkannt bleibenden Makler-Gastautoren noch einmal nach. In diesem äußert dieser nun seine Zweifel.  

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