Provinzial: Rheinländer unterschätzen Risiko einer Berufsunfähigkeit

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in Szenario, das sich keiner wünscht, aber leider nicht abwegig ist: die Berufsunfähigkeit. Nur 19 Prozent der berufstätigen Rheinländer halten es für wahrscheinlich, noch vor Renteneintritt nicht mehr voll arbeiten zu können.

Weitere 27 Prozent können es nicht einschätzen. Das sind Ergebnisse einer Umfrage der Provinzial Rheinland Versicherungen unter 1.000 Bürgern in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

"Die Rheinländer unterschätzen das Risiko einer Berufsunfähigkeit, denn statistisch wird jeder Dritte vor Erreichen des Rentenalters erwerbsunfähig. Über dieses Risiko sollte sich jeder Arbeitnehmer im Klaren sein", sagt Christoph Hartmann, Pressesprecher und Leiter Unternehmenskommunikation der Provinzial Rheinland.

54 Prozent der Rheinländer gehen ganz fest davon aus, ihr gesamtes Arbeitsleben lang erwerbstätig zu bleiben. Dieser Optimismus wird mit dem Alter stärker: In der Gruppe 45 Plus halten es 23 Prozent für sehr unwahrscheinlich, dass sie vor Renteneintritt aus dem Berufsleben ausscheiden müssen. In der Gruppe der 18- bis 24-Jährigen glauben das nur elf Prozent.

"Mit 45 Jahren beginnt der Lebensabschnitt, in dem Krankheitsrisiken steigen. Die Arbeitnehmer haben da aber noch 22 Berufsjahre vor sich", so Provinzial-Experte Hartmann. "Natürlich ist es besonders günstig, in jungen Jahren mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung zu beginnen. Doch auch im Alter von 45 Jahren oder mehr lohnt sich die Investition selbst bei höheren Beträgen noch.

Rheinland-Pfälzer sind sich Risiko eher bewusst

In Rheinland-Pfalz schließen nur 42 Prozent der Berufstätigen aus, nicht bis zur Rente durchzuhalten. In Nordrhein-Westfalen sind es dagegen 55 Prozent, die eine Berufsunfähigkeit für unwahrscheinlich halten.

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