BU: Leistungsregulierung verbessert

Versicherungen Top News von Michael Fiedler

Berufsunfähigkeitsversicherung: Franke und Bornberg haben ein neues Rating vorgelegt. Um ein differenziertes Bild zu erhalten, wurden 700 Stichproben untersucht. Davon waren 75 Prozent Ablehnungen.

Michael Franke im procontra-TV-Video (Screenshot)

„Unternehmen ausschließlich im Rückspiegel zu betrachten, wäre fahrlässig. Für Vermittler und Kunden ist nicht allein entscheidend, wie sich Versicherer in der Vergangenheit verhalten haben. Sie wollen wissen, was sie in Zukunft erwarten können. Dafür liefert unser Rating wichtige Anhaltspunkte“, so Michael Franke über das Ratingkonzept. Ein untersuchter Teilbereich betrifft die Kundenorientierung in der Leistungsregulierung. Werden Anspruchsteller angemessen begleitet? Gibt es sachgerechte Informationen zur Entscheidung über den Anspruch?   

Im Video: Michael Franke über moderne BU-Beratung

So schnitten die einzelnen Unternehmen im BU-Rating ab
Die durchschnittliche Reaktionszeit auf die Meldung der Berufsunfähigkeit liegt weitunterhalb des Durchschnitts der Vergleichsgruppe. Gleiches gilt für die durchschnittlicheReaktionszeit auf den Eingang des Kundenfragebogens.• Die durchschnittliche Regulierungsdauer ist sowohl bei Anerkennungen als auch Ablehnungenim Vergleich ebenfalls sehr kurz.• Bei allen Leistungsentscheidungen werden dem Kunden die Grundlagen der Entscheidungverständlich erläutert. Sollte der Kunde oder andere Institutionen versäumen,wichtige Unterlagen einzureichen, werden regelmäßig Erinnerungen verschickt. StetigeSachstandmitteilungen informieren den Kunden über den Bearbeitungsstand.
 
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