bAV-Einstieg über Entgeltumwandlung

bAV Advertorial von Allianz

Advertorial - Der erste Hebel für die bAV: die Entgeltumwandlung

Viele Arbeitnehmer stehen vor einem Dilemma: Die gesetzliche Absicherung reicht längst nicht mehr aus, und um umfassend privat vorzusorgen, müssten sie sich finanziell sehr einschränken. Doch es gibt einen weiteren Weg, um heute und morgen finanziell abgesichert zu sein – die staatlich geförderte betriebliche Altersversorgung (bAV).

Jeder Arbeitnehmer kann Teile seines Lohns oder Gehalts in eine betriebliche Altersversorgung umwandeln – der sogenannte Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung verbrieft ihm diese Möglichkeit. Dieser Teil fließt dann staatlich gefördert in den Aufbau einer Betriebsrente.

Die Entgeltumwandlung ist durch staatliche Förderung eine lukrative Form, die gesetzlichen Renten zu ergänzen. Denn das vom Arbeitnehmer umgewandelte Gehalt bleibt steuer- und sozialabgabenfrei, wodurch der Nettoaufwand für bAV stark reduziert werden kann. 

Im Maximum können pro Jahr 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung umgewandelt werden. Zusätzlich sind bis zu 1.800 Euro im Jahr steuerfrei, wenn keine Altzusage mit Pauschalversteuerung vor dem Jahr 2005 besteht. „Arbeitgeber können den durch die Entgeltumwandlung gesparten Arbeitgeberanteil der Sozialabgaben direkt an den Vorsorgevertrag ihres Mitarbeiters weitergeben“, erläutert Dr. Andreas Wimmer, Vorstand Firmengeschäft der Allianz Leben. 

Sie schaffen einen Mehrwert und damit ein besonders attraktives Angebot für ihre Mitarbeiter, ohne Mehrkosten für Personal verbuchen zu müssen.

bAV-Berater sollten Arbeitgebern zudem erläutern, dass über steuer- und sozialversicherungsfreie Beiträge nicht nur die Altersvorsorge, sondern auch das aktuelle Einkommen der Arbeitnehmer durch einen Berufsunfähigkeitsschutz in optimaler Weise abgesichert werden kann (siehe Seite 15). Wechselt der Arbeitnehmer seinen Job, kann er die erworbenen Ansprüche in der Regel auf den neuen Arbeitgeber übertragen. 

 

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