Ein schmaler Grat

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Fazit: Vorsicht ist angebracht
Insbesondere dann, wenn der Versicherungsvermittler die „reine“ Versicherungsbetreuung verlässt, sollte er seine Tätigkeit kritisch dahin gehend hinterfragen, ob sie nicht eine unzulässige Rechtsberatung darstellen könnte. Im Zweifel ist eine vorsorgliche Beratung durch spezialisierte Rechtsanwälte oder insbesondere bei der Versorgungsordnung auch die Kooperation mit ihnen der sicherste Weg, um eine Haftung zu vermeiden.

Besonders schmerzlich könnte im Falle einer solchen Haftung auch sein, dass trotz bestehender Vermögensschadens-Haftpflichtversicherung keine Deckung besteht. Schon aus diesem Grund sollten Versicherungsvermittler in diesem Bereich sehr sensibel sein.

Zum Autor: Tobias Strübing (Foto), LL.M., ist Fachanwalt für Versicherungsrecht und Partner der Kanzlei Wirth Rechtsanwälte. Als Spezialist für die BU beschäftigt er sich zudem mit Vermittler- und Vertriebsrecht.

Foto: Kanzlei Wirth Rechtsanwälte

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