Das müssen Fondsvermittler wissen

Berater Bilderstrecken von Christian Hilmes

Seit Jahresbeginn flossen deutschen Publikumsfonds 27,6 Milliarden Euro zu, berichtet jetzt der deutsche Fondsverband BVI. Was die Vermittler dieser Fonds an die Privatanleger hierzulande wissen müssen, erfahren Sie in unserem heutigen Teil des 34f-Tests.

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Bei den deutschen Publikumsfonds, die ein Vermögen von 774 Milliarden Euro verwalten, sind Aktienfonds mit einem Anteil von 36 Prozent die größte Fondsgruppe. Es folgen Rentenfonds mit 24 Prozent, Mischfonds mit 21 Prozent und offene Immobilienfonds mit 10 Prozent

Die beliebtesten Anlageformen der deutschen Privatanleger waren nach BVI-Angaben auch im August wieder einmal Mischfonds und Rentenfonds mit Nettomittelaufkommen von 14,4 beziehungsweise 12,8 Milliarden Euro. Aus Geldmarktfonds, Aktienfonds und wertgesicherten Fonds zogen die Deutschen dagegen Geld ab.



Vermittler müssen Sachkunde nachweisen

Neben solchen Markttrends sind für die Vermittler von Investmentfonds in Deutschland auch viele Regularien wichtig. Einen entsprechenden Nachweis ihrer Sachkunde muss ein Vermittler von Finanzanlagen für eine IHK-Zulassung nach Paragraf 34f GewO vorweisen können. 

Um nicht unnötig höhere kosten für die aufwendigere Antragstellung ab 2015 zahlen zu müssen, sollten Vermittler möglichst noch im laufenden Jahr aktiv werden. Bundesweite Prüfungstermine sind nach Angaben der DIHK-Gesellschaft für berufliche Bildung nur noch am 26. November und 3. Dezember. Der folgende Orientierungstest der Deutsche Makler Akademie gGmbH soll darauf vorbereiten.  

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Hier geht's zum Test für Fondsvermittler: