procontra-Akademie startet

Berater Top News von procontra

In Kooperation mit Franke und Bornberg startet procontra nun die ersten Weiterbildungs-Webinare. Makler können sich unabhängig informieren und darüber hinaus noch „gut beraten“-Punkte sammeln.

Am 27. August ist es nun soweit – die procontra-Akademie startet ihr Weiterbildungsangebot. Über Webinare können sich die Teilnehmer effizient und ortsunabhängig informieren. Obendrein gibt es eine Gutschrift auf dem Punktekonto der Bildungsinitiative „gut beraten“.
In Zusammenarbeit mit dem Analysehaus Franke und Bornberg stehen zu Beginn drei Themen aus dem Bereich der biometrischen Risiken auf den Stundenplan. Am Anfang steht das Thema
„MultiRisk-Tarife zur Arbeitskraftabsicherung - warum Makler mit MultiRisk-Tarifen ihren körperlich tätigen Kunden oftmals eine preiswertere Absicherung bieten können“ auf der Tagesordnung. Michael Franke, Geschäftsführer von Franke und Bornberg, wird dabei persönlich durch die Webinare führen.

200 Plätze kostenfrei


Schnell handeln wird belohnt – so können die ersten 200 Anmeldungen der jeweiligen Veranstaltung kostenfrei beiwohnen. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigungsmail mit allen Informationen zum Webinar.

 

Stundenplan der procontra-Akademie

Webinar 1Webinar 2Webinar 3
ThemaMultiRisk-Tarife zur ArbeitskraftabsicherungEU als EinkommensschutzDie biometrische Eskalation
Termine27.08. 10 Uhr
18.09. 18 Uhr
14.10. 10 Uhr
12.11. 18 Uhr
01.12. 10 Uhr
12.01. 18 Uhr
ReferentMichael FrankeMichael FrankeMichael Franke
InhaltWenn es mit der BU nicht klappt, dann ist die Unfallversicherung am Zuge. Viele Jahre galt diese einfache Formel im Vertrieb. Inzwischen wurden Unfall- und Lebensversicherungen in den „Produkt-Laboren“ mit leistungssteigernden Substanzen, wie Grundfähigkeiten, Dread Disease-Komponenten, Organkonzepten und Pflegeleistungen, kräftig Muskeln antrainiert. Wir analysieren, was moderne Tarife leisten und wo sich Produkte aus Basis von Unfallversicherungen zu Produkten auf Basis von Lebensversicherungen unterscheiden.Die BU und die EU haben eine enge Verwandtschaft. Man kann sie als ungleiche Schwestern bezeichnen, die sich zum einen auf den Arbeitsmarkt (EU) und zum anderen auf den ausgeübten Beruf (BU) beziehen. Seit Jahren hat die EU bestenfalls ein Mauerblümchendasein gefristet. Seit klar ist, dass die "schöne Schwester" BU für immer weniger Kunden erreichbar ist, sieht man die EU mit neuen Augen. Wir analysieren Unterschiede, Gemeinsamkeiten und die Potentiale der EU, wenn es mit der BU nicht klappt.Wie bekommt man die Risiken Arbeitsunfähigkeit, (dauerhaften) Verlust der Arbeitskraft und Pflegebedürftigkeit am besten unter einen Hut? Jedes Risiko separat abzusichern schafft die größte Flexibilität – so jedenfalls die gängige Meinung. Ist das tatsächlich so und wer kann sich das überhaupt leisten? Was noch zu wenig Beachtung findet: diese Risiken „geben sich die Klinke in die Hand“. Richtig angepackt, können Profis ihren Kunden großen Nutzen bringen. Und wie finden Sie passende Konzepte zu Ihren Kunden?