Kinder haften für ihre Eltern

Advertorial Thema Biometrie von procontra Thema

Nur mit einer privaten Pflegeversicherung können Menschen für den Pflegefall ausreichend vorsorgen. Wer sich allein auf staatliche Hilfen verlässt, dem droht Vermögensverlust.

Die Schlagzeilen kennen wir alle: „Pflege-Notstand“ oder „Pflege-Falle“ – kaum ein Superlativ, der in Tageszeitungen nicht schon für Aufsehen gesorgt hat. Es geht beim Thema Pflege aber nicht um ein neues Aufreger-Thema für die Medien. Es geht darum, wie Deutschland und vor allem der einzelne Bürger mit der Herausforderung einer alternden Gesellschaft umgehen.

Die Fakten sind eindeutig: Heute gibt es in Deutschland 2,5 Millionen Pflegefälle. Im Jahr 2030 sind es bereits 3,4 Millionen und dann haben 27 Millionen Bürger einen Pflegefall in ihrer Familie. Das Thema geht uns also alle an, denn betroffen ist nicht allein der Pflegebedürftige, sondern auch sein direktes Umfeld.

Kinder haften für ihre Eltern – nur wenige wissen, dass genau dies die rechtliche Situation für die Nachkommen ist, falls der Pflegefall bei einem Elternteil eintritt und nicht genug Geld für die Pflege zur Verfügung steht. Noch weniger Menschen wissen, was das finanziell für sie bedeuten kann. Dass es seit 1995 eine gesetzliche Pflegeversicherung gibt, mag denjenigen beruhigen, der nicht weiß, wie beunruhigend gering diese Absicherung im Ernstfall tatsächlich ist.

Auch wenn der staatlich geförderte „Pflege-Bahr“ als Absicherung hinzukommt, reicht es finanziell nicht. Pflege ist teuer und kann schnell alles Ersparte – erst das der Eltern, dann das der Kinder, aufzehren. Zudem müssen Verbraucher, die einen „Pflege-Bahr“ abschließen, mit dem Risiko hoher Prämiensteigerungen rechnen. Das liegt daran, dass vor allem Personen in die staatlich geförderte Pflegeversicherung einsteigen, die bisher aufgrund ihrer schlechten Gesundheit von anderen Pflegeversicherungen abgelehnt worden sind.

Auch Verbraucherschützer zählen eine private Pflegeversicherung neben der Haftpflicht- und Berufsunfähigkeitsversicherung zu den wichtigsten Policen für Privatpersonen. Es geht um den Schutz für die vierte und letzte Lebensphase. Ohne privaten Pflegezusatzschutz drohen Millionen Menschen und ihren Angehörigen Vermögensverlust und im schlimmsten Fall Altersarmut. Dennoch haben derzeit weniger als 10 Prozent der Menschen in Deutschland überhaupt eine Absicherung im Pflegefall.

Da die gesetzliche Pflegeversicherung und der Pflege-Bahr im besten Fall Teillösungen für den Pflegefall sind, bietet die IDEAL Versicherung private Pflegeversicherungen an. Der „Spezialist für Senioren“ mit Sitz in Berlin ist der Marktführer bei privaten Pflegerentenversicherungen.

Die finanzielle Absicherung des Pflegefallrisikos muss auf zwei Säulen stehen: einer gesetzlichen Pflegeversicherung als einheitliche Basis­absicherung, die durch Umlagen finanziert wird. Und einer privaten Pflegeversicherung, für die eigene Beiträge erbracht werden. Erst durch diesen Zweiklang verlieren die Schlagzeilen in den Zeitungen ihren Schrecken.

Foto: Tobias Maack, Leiter Produktmanagement und Marktbeobachtung der IDEAL Versicherung