Direkt zum BU-Schutz

Advertorial Thema Biometrie von procontra Thema

Die betriebliche Berufsunfähigkeitsversorgung als Direktversicherung verbindet bei hohem Wirkungsgrad viele Vorteile mit wenig Aufwand. Ein Expertenbeitrag aus dem Hause AXA.

Wer berufsunfähig wird, ist meist in relativ kurzer Zeit mit existenziellen Problemen konfrontiert. Ohne entsprechenden Schutz können die monatlichen Aufwendungen für den Lebensunterhalt, die Ausbildung der Kinder oder die Raten für Haus oder Auto nicht mehr beglichen werden. Und obwohl der Schutz gegen Berufsunfähigkeit inzwischen anerkanntermaßen zu den wichtigsten Absicherungen überhaupt gehört, hat bislang nur jeder vierte Haushalt für diesen Fall ausreichend Vorsorge getroffen.

Eine noch recht selten genutzte Möglichkeit, den Lebensstandard auch für den Fall einer Berufsunfähigkeit zu sichern, ist die selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung (SBV) als Direktversicherung. Ausgestattet mit sämtlichen Vorteilen einer betrieblichen Altersversorgung und den möglichen Vorteilen eines Kollektivvertrags zwischen Arbeitgeber und Versicherer, bietet sie Beschäftigten ein attraktives Beitrags-Leistungs-Verhältnis.

Die steuerliche Förderung und die Sozialabgabenbefreiung bis 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze sorgen für eine kostengünstige Finanzierung der Absicherung im Falle der Berufsunfähigkeit. Der Beitrag für diese Absicherung liegt um bis zu 50 Prozent unter dem für eine privat abgeschlossene Berufsunfähigkeitsversicherung (siehe Beispielrechnung).

Im Gegenzug sind dann allerdings die Leistungen aus einer BU, die als Direktversicherung abgeschlossen wurde und steuerbegünstigt war, als „sonstige Einkünfte“ zu versteuern. Im dargestellten Beispiel erzielt die BU-Absicherung über eine Direktversicherung bei einem vergleichbaren Nettoaufwand von circa 29,28 Euro (SBV) dennoch eine um rund 13 Prozent höhere verfügbare Rentenleistung. 


Bei einer kollektiven Gestaltung profitieren Unternehmen und Beschäftigte von deutlich einfacheren Annahmerichtlinien im Vergleich zum Einzelgeschäft. Es muss häufig kein umfangreicher Katalog mit Gesundheitsfragen beantwortet werden. Ein weiterer Vorteil: Beim Arbeitgeberwechsel kann der Vertrag problemlos privat fortgeführt oder auf den neuen Arbeitgeber übertragen werden.

Der Arbeitgeber hat nur einen geringen Verwaltungsaufwand und profitiert von niedrigeren Beiträgen zur Sozialversicherung. So kann er die Lohnnebenkosten senken. Wählt er zudem die arbeitgeberfinanzierte Variante und übernimmt die Beiträge für seine Arbeitnehmer komplett, mindern diese als Betriebsausgaben den zu versteuernden Gewinn. Dieses Modell ist daher auch geeignet, um Mitarbeiter mit attraktiven Angeboten an das Unternehmen zu binden.

Nur wenige Versicherer können derzeit diesen Versicherungsschutz anbieten. Wichtige Fragen bei der Wahl des richtigen Partners sind: Wie sieht die Unterstützung vor Ort aus? Wie umfassend ist die Beratung für den Arbeitgeber, gibt es Schulungen für die Mitarbeiter und übernimmt der Anbieter die Bearbeitung und Verwaltung der Verträge komplett, so dass der Aufwand für den Arbeitgeber möglichst gering gehalten wird?

Auch sollte ein Anbieter in jedem Fall ohne Mehrkosten in den Verträgen auf die abstrakte Verweisung verzichten. Hilfreiche Wegweiser sind auch die Bewertungen unabhängiger Analysehäuser wie Franke und Bornberg oder Morgen & Morgen. Ein Vergleich lohnt sich, denn die BU als Direktversicherung bietet viele Vorteile – für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.  

Foto: Tobias Warweg, Axa