7 Stufen zu mehr Umsatz: Social Media nutzen

Berater Top News von Markus Rieksmeier


Social Media hat inhaltlich drei Bestandteile: 

  • 1. Nützliche, aktuelle Informationen
  • 2. Kommunikation, also das Reagieren auf andere Menschen
  • 3. Humor oder Menschliches, sagt Peter Schmidt.

    Es gibt einen vierten Bestandteil, auf den man selbst aber verzichten sollte: Werbung.

Unter Informationen fällt zum Beispiel die Mitteilung gesetzlicher Fristen („Achtung, bis 31. Mai die Steuererklärung einreichen“). Unter Kommunikation fällt das Interagieren mit anderen Menschen auf Twitter oder Facebook: Es dient der Vernetzung. Zu Humor oder Menschlichem gibt es eine klare Regel: Man äußert sich zwar persönlich, aber nicht privat! Aber der Makler, der über seine Arbeit erzählt, der bekommt als Fachmann ein menschliches Antlitz. Umgekehrt: Perfektionismus und Selbstlob schrecken Menschen ab.

Die eigene Webseite, die ja zunächst nur eine Art Visitenkarte ist, kann in einem weiteren Schritt vom „Onepager“ um eine zweite “Landingpage“ ergänzt werden, auf der Kunden Online-Abschlüsse tätigen können. Diese sieht zwar so aus wie eine Internetseite des Maklers. Tatsächlich verbirgt sich dahinter ein Kooperationspartner für das Massengeschäft: Und genau dabei hilft dieser Kooperationspartner, so dass der Makler selbst kein Informatikstudium benötigt.

Mehr über Social Media schreibt Dr. Peter Schmidt aktuell in seiner procontra-Kolumne „Was wird denn da gezwitschert?“.
Wenn Social Media wirkt, dann ist Marketing nicht weit. Darum geht es im siebten und letzten Teil der Serie.

Die Serie im Überblick:
Schritt 1: Massengeschäft und Dienstleistungsverträge
Schritt 2: Strategie bestimmen
Schritt 3: Kooperation
Schritt 4: Honorarberatung vorbereiten
Schritt 5: Inhouse-Prozesse straffen
Schritt 6: Social Media
Schritt 7: Marketing – Anderen zum Umsatz verhelfen



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