Die Zukunft der Märkte ist ungewiss

Versicherungen von Adventorial

Eines haben die letzten Jahre gezeigt: Die Märkte sind deutlich volatiler und werden es aller Voraussicht nach auch bleiben. Wenn früher an der Börse Vergangenheitsdaten in die Zukunft extrapoliert werden konnten , gestaltet sich das in der jetzigen Marktphase immer schwieriger.

Gesetzliche Auflagen bringen zwar einerseits Sicherheit in die Anlage, erhöhen andererseits aber auch Kosten und Komplexität deutlich.

Nach wie vor ist lediglich eines sicher. Der Deutsche muss vorsorgen, um der Altersarmut zu entgehen. Interessant ist hierbei, dass sich vermögende Kunden in diesem Zusammenhang meist mehr Sicherheit leisten können. Sie besitzen bereits einen ausreichenden Kapitalstock und benötigen deshalb oft lediglich einen Zins in Höhe der Inflation. Für die meisten Kunden ist allerdings die Zins- bzw. Renditehöhe entscheidend, um später nicht von der Altersarmut betroffen zu sein.

„Wie viel Sicherheit kann ich mir leisten?“ Das ist eine Frage, die sich Kunden in Zukunft immer öfter stellen müssen und die zukünftig Bestandteil jeder Beratung sein sollte.

Zur Beantwortung der Frage gilt es folgende Gleichung zu lösen:
Kapitalbedarf = Beitrag x Rendite^Laufzeit

Dabei sind fast alle Faktoren bereits vorgegeben:
Die Laufzeit ist durch das Alter beschränkt, da der gesetzliche Rentenbeginn mit dem vollendeten 67. Lebensjahr vorgesehen ist. Laufzeit = 67 Jahre – aktuelles Alter.
Da die meisten Kunden ihren bisherigen Lebensstandard auch im Ruhestand beibehalten möchten, ist der Kapitalbedarf bereits definiert. Falls ein vorzeitiger Rentenbeginn geplant ist, wird zusätzliches Kapital benötigt.
Die maximal mögliche Beitragshöhe wird durch die verfügbare Liquidität des Kunden beschränkt.
Folglich ist bei einem Sparvorgang der einzige freie Parameter die Rendite.

Ein Beispiel:
Angenommener Kapitalbedarf: 100.000 EUR.

Kann beispielsweise über eine Laufzeit von 30 Jahren ein Betrag von monatlich 120 EUR gespart werden, ist eine Rendite vor Steuern von 6% notwendig. In der Nachsteuerbetrachtung ist zusätzlich die Abgeltungsteuer zu berücksichtigen.

Deutlich wird: Falls die zur Erzielung der entsprechenden Rendite benötigte Anlageart nicht der Risikoklasse des Kunden entspricht, muss die Laufzeit verlängert, der Sparbeitrag erhöht oder letztlich der Kapitalbedarf verringert werden.

Welche Produktlösungen empfehlen sich in diesem Marktumfeld?
Kunden müssen sich also entscheiden, ob sie höheres Risiko langfristig (er)tragen können oder ob Sicherheit für sie oberste Priorität hat.

In der jetzigen Marktphase empfinden viele Kunden das Risiko von Kursschwankungen als zu hoch. Aus diesem Grunde werden verschiedenste Garantiemodelle (Variable Annuities, 3-Topf-Hybride, etc.) empfohlen. Suggeriert wird „Sicherheit gepaart mit Rendite“. Leider haben diese Modelle den Praxistest jedoch nicht bestanden. Auf die hohe Volatilität der Märkte reagieren diese Modelle starr und unflexibel.

Anders dagegen die Life-Cycle-Lösung CleVesto Allcase der Helvetia. Hier kann der Kunde von 100% Sicherheit bis hin zu 100% Fonds innerhalb von 2 Tagen wechseln und umgekehrt. Der Kunde kann somit stets flexibel agieren und dies innerhalb einer steueroptimierten Rentenversicherung.

Wichtig: Hierdurch können bei flexibler Garantie und Sicherheit die gewünschten Renditen erzielt werden. Kein starres System – keine starre Garantie – keine ewige Bindung. Entscheidend für das Endergebnis ist, dass die durchschnittliche Rendite erreicht wird. Der Kunde kann kurz- oder mittelfristig sichere Anlagen wählen. Durch die Rückinvestition in die Fondsanlage bei besserem Marktumfeld kann die notwendige Rendite erzielt werden.