Heute schon bAV geschrieben?

Berater Versicherungen Thema bKV/bAV von Advertorial

Die Beratung und Einrichtung einer betrieblichen Altersversorgung in einem Unternehmen ist ohne Frage ein komplexes Thema. Dennoch gibt es genügend Ansätze.

Oftmals findet der erste Kontakt nicht über den Arbeitgeber statt, sondern über eine intelligente Ansprache und Erstberatung des Arbeitnehmers, der Ihr Kunde ist. Hier sollte die Beratung nach einer Vorteilsberechnung über den Nettoaufwand der bAV vorerst unterbrochen werden. Ihr Kunde (der Arbeitnehmer) kann Ihnen sicherlich einen Ansprechpartner zum Thema bAV in seinem Unternehmen nennen. Im Zweifelsfall immer die Entgeltabrechnung ansprechen. Hier erfahren Sie, welche Versorgungsformen für den Arbeitnehmer möglich sind. Wenn nur ein geschlossener Gruppenvertrag angeboten wird, der über einen anderen Vermittler läuft, dann lesen Sie den nächsten Absatz. Beim Arbeitgeber geht selbst dann noch etwas!

So ziemlich jeder Arbeitgeber ist auf die betriebliche Altersversorgung durch
Entgeltumwandlung der Arbeitnehmer schon angesprochen worden. „Ha-
ben wir schon … kein Bedarf …“, bekommt man häufig zu hören. Ein anderer Ansatz lautet hier, den Arbeitgeber zu fragen: „Sie bieten betriebliche Altersversorgung an. Wie sind Sie mit der laufenden Betreuung zufrieden? Sind Sie auf dem neuesten Stand der Rechtsprechung?“


Häufig wurden in Firmen Gruppenverträge eingerichtet und über Jahre hinweg ist dann nichts mehr passiert. Bieten Sie dem Arbeitgeber die Überprüfung der Versorgungszusage auf Haftungsfallen, eine Informationsveran¬staltung für die Mitarbeiter, laufende Information für neue Mitarbeiter und auch die Begleitung der Personalabteilung bei allen administrativen Aufgaben an. Vielleicht gibt es auch eine attraktive Branchenlösung mit besonderen Tarifen und vielleicht auch Sonderlösungen für leitende Mitarbeiter und Mitarbeiter mit höherem Einkommen (dazu zählt meist auch der Personalchef), die bisher nicht berücksichtigt wurden.

Pensionszusagen und BilMoG. Viele Unternehmen haben Pensionszusagen in ihren Bilanzen. Gerade zur Versorgung der Gesellschafter-Geschäftsführer ist diese Zusageform sehr beliebt. Durch die Komplexität, die vielfältigen rechtlichen und formellen Vorschriften (die sich im Laufe der Jahre ändern können) und durch das neue Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) sollte jede Pensionszusage zur Überprüfung vorgelegt werden. Hier sollten neben der bestehenden Rückdeckung, die nicht immer aus einer Versicherung bestehen muss, auch Fehler und Mängel im Insolvenzschutz, formelle vertragliche Fehler und mögliche Bilanzsprungrisiken überprüft werden. „Fast alle der von uns überprüften Pensionszusagen waren fehlerhaft oder überarbeitungswürdig“, sagt Oliver Drewes, Vorstand der Hamburger Phönix. Gerade im Zuge der Einführung des BilMoG kann die Pensionszusage unerwünschte Auswirkungen auf die Handelsbilanz haben, weil jetzt die Pensionsverpflichtungen in der Handelsbilanz realitätsnäher bewertet werden.Somit ist es für jeden Berater ohne spezielle Vorkenntnisse in der bAV schwierig, diesen Thementeil haftungssicher beim Arbeitgeber zu beraten.

Berater ohne Vorkenntnisse. Auswirkungen in der Handels- oder Steuerbilanz, Kosten für den Pensions-Sicherungs-Verein, Unverfallbarkeiten, Nachfinanzierungsrisiken und Anpassungsprüfungspflicht sind nur einige Stolpersteine, über die Vermittler fallen können. Auch bei der „einfachen“ Direktversicherung gehören Tarifverträge, Branchenlösungen und Zusagearten zur Beratung dazu. Viele Berater haben jedoch den Zugang zur betrieblichen Altersversorgung noch nicht gefunden. Und sie unterschlagen auch weiterhin die bAV-Beratung. Doch das Geschäftsfeld ganz auszulassen kann sich ein Vermittler kaum erlauben. Denn damit entgeht ihm nicht nur lukratives Geschäft, sondern er riskiert auch ganze Kundenbeziehungen. Dem Kunden die Möglichkeiten über den Betrieb zusätzlich vorzusorgen zu verschweigen, wäre zudem wohl auch ein Fall für die Maklerhaftung. Dennoch kann man sich das Wissen rund um die bAV nicht auf Knopfdruck aneignen und sofort im nächsten Kundentermin umsetzen. Eine je nach Kenntnisstand gestaffelte Vertriebsunterstützung kann dem Makler da helfen. Die Hamburger Phönix Versicherungs- und Finanzkonzepte AG bietet jedem Vermittler diese Unterstützung.

Einführung in die bAV. bAV-interessierte Vermittler können bei dem auf betriebliche Altersversorgung spezialisierten Servicedienstleister unter drei Servicestufen wählen. Die Servicestufe 3, das Premium-Paket, gilt dabei als Komplettlösung. Der Vermittler braucht nur den Kontakt zwischen dem Kunden und der Hamburger Phönix herzustellen. Die gesamte Beratung und Abwicklung, die sich oftmals über mehrere Wochen oder Monate hinzieht, wird dem Vermittler komplett abgenommen und damit natürlich auch die Haftung. Der Courtageanspruch bleibt auf einem hohen Niveau.
Zwischen den Servicestufen kann der Vermittler je nach Bedarf auswählen. So kann auch eine „einfache“ Direktversicherung in der Servicestufe 1 bei voller Provision eingereicht und/oder nur komplizierte Modelle an die Fachleute outgesourct werden.

Quelle: PHÖNIX aus procontra-Thema bav. Für den Inhalt des Beitrages ist die Gesellschaft verantwortlich.

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