Interview mit Andreas Lutz

Selbstständigen-Chef: „Altersvorsorgedepot macht Basisrente Konkurrenz“

Auch Selbstständige sollen ab 2027 vom neuen Altersvorsorgedepot profitieren können. Im Gespräch erläutert Andreas Lutz, Vorsitzender des Verbands der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD), welche Vorteile das neue Modell gegenüber der Basisrente bieten könnte und weshalb er eine Rentenversicherungspflicht für Selbstständige kritisch sieht.

Dr. Andreas Lutz, Vorstandsvorsitzender Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) e.V.

Dr. Andreas Lutz, Vorstandsvorsitzender Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) e.V. | Quelle: Thomas Wieland

procontra: Herr Dr. Lutz, ab 2027 sollen auch Selbstständige Zugang zum neuen, staatlich geförderten Altersvorsorgedepot bekommen. Wie bewerten Sie diese Entscheidung? Andreas Lutz: Wir begrüßen ausdrücklich, dass Selbstständige in die Reform einbezogen wurden. Das geplante Altersvorsorgedepot bietet zwei wichtige Neuerungen, die wir uns schon lange gewünscht haben: eine Anlage auch ohne Beitragsgarantie – und damit beispielsweise Investitionen in ETFs – sowie einen flexibleren Auszahlplan.

procontra+ Leser erfahren mehr!
Und das kostenfrei.

  • Zugang zu allen Insider-Artikeln, exklusiven Recherchen und hintergründigen News
  • Zugang zu umfassenden Daten über Versicherer, Maklerpools und Serviceanbieter
  • Zugang zu allen Themendossiers der Fachredaktion
  • kostenfrei das 6x im Jahr erscheinende procontra Magazin als E-Magazin per Mail
  • exklusiv für Makler: Social-Media-Posts, Anschreiben u.v.m. zur Ansprache Ihrer Kunden

Sie sind bereits Abonnent? Hier anmelden.