„Für uns bestand nie ein Zweifel, Klaus Hermann bei seiner Dschungeltour zu unterstützen“

Advertorial Abenteuer Nachhaltigkeit von Pangaea Life

Kurz nach seinem Dschungeltrip durch den Darién Gap traf sich Versicherungsmakler Klaus Hermann mit Uwe Mahrt, Geschäftsführer der Pangaea Life, zu einem Interview. Denn der Münchner Versicherer hat Klaus Hermann bei seiner wichtigen Reise gegen den Klimawandel von Anfang an unterstützt. Was die beiden Visionäre noch miteinander verbindet und warum Nachhaltigkeit ein so wichtiges Thema in der Versicherungsbranche ist, erzählen sie hier.

Uwe Mahrt, Geschäftsführer der Pangaea Life (links) und Klaus Hermann, Versicherungsmakler (rechts). Bild: Pangaea Life & privat

Uwe Mahrt, Geschäftsführer der Pangaea Life (links) und Klaus Hermann, Versicherungsmakler (rechts). Bild: Pangaea Life & privat

procontra: Klaus Hermann, Sie sind vor einigen Tagen aus Panama zurückgekehrt. Was können Sie uns über die Reise erzählen – was haben Sie erlebt?

Klaus Hermann: Oh, ich habe im wahrsten Sinne des Wortes einen Rausch erlebt, einen Rausch unterschiedlicher Eindrücke. Die Reise war das Abenteuer meines Lebens. Meine Erwartungen wurden weit übertroffen und ich bin immer noch dabei, das Erlebte zu verarbeiten. Zwölf Tage im Darién Gap ohne Verbindung zur Außenwelt inmitten der ursprünglichsten Natur zu sein, hat mich tief beeindruckt und bewegt. Nicht zu vergessen die Kontakte zu den indigen Embera – all das wird mich noch lange prägen.  

Doch es war natürlich auch anstrengend und kräftezehrend: Wir erlebten zwei Evakuierungen von Teilnehmern, weitere Mitreisende waren erkrankt, wir mussten uns gegen Attacken von Ameisen und Skorpionen zur Wehr setzen und hatten Kontakt zu bewaffneten Banden – und der war keinesfalls freiwillig. Doch all das war vergessen, als wir nach 100 Kilometern den wunderschönen Pazifik erreichten.

procontra: Können Sie uns kurz nahelegen, was diese Reise in Sachen Nachhaltigkeit bewirken konnte?

Hermann: Sehr gern. Zunächst war da die Idee, irgendetwas Verrücktes zu machen, wie eben nach Panama zu fliegen und durch den Dschungel zu laufen. Doch das kollidierte natürlich mit meinem Einsatz für den Klimaschutz und die Umwelt. Und da kam mir die Idee, relativ schnell möglichst viel Geld für meinen Verein „tree4tree e.V.“ zu sammeln, mit dem wir weltweit auch Forschungs- und Umweltprojekte fördern und unterstützen.

So bin ich im Vorfeld der Reise auf sehr viele Unterstützer, Sponsoren, Freunde und Bekannte zugegangen und habe sie gefragt, ob sie mich supporten wollen – mit einer individuellen Summe pro gelaufenen Kilometer. So sind insgesamt 40.000 Euro zusammengekommen, mit denen ich nun Projekte in Mittelamerika, aber auch in Afrika und Asien unterstützen kann. Das freut mich sehr!

procontra: Uwe Mahrt, Sie sind Geschäftsführer der Pangaea Life und engagieren sich schon lange im Bereich Nachhaltigkeit. So haben Sie auch Klaus Hermann bei den Vorbereitungen unterstützt, was waren Ihre Beweggründe?

Uwe Mahrt: Also, zum einen steht Pangaea Life für das Thema Klimaschutz und Klaus Hermann hat genau das Thema aufgegriffen, das uns so am Herzen liegt. Es war für uns natürlich auch spannend, den Trip von Klaus Hermann live zu verfolgen – also quasi indirekt mit dabei zu sein. Zum anderen ist Wiederaufforstung für uns ein ganz großes Thema, wir unterstützen aktiv die weltweiten Projekte von WeForest: So wird für jeden einzelnen Vertrag, der für ein Pangaea Life Produkt abgeschlossen wird, von uns ein Baum gepflanzt. Bisher haben wir von Pangaea Life schon über 30.000 Bäume gepflanzt. Ich selbst war auch in Tansania und habe mir das Projekt vor Ort angeschaut.

Wir sind mit dem Anspruch angetreten, die Welt nachhaltiger zu gestalten – das betrifft zum einen unsere Kapitalanlage, auf der anderen Seite die umweltbewusste Ausrichtung unseres Geschäftsbetriebs. Und das verbindet uns mit Klaus Hermann. Wir sind sehr froh, dass er sich aufgemacht hat, dieses Projekt in Angriff zu nehmen.

Denn es ist eine Sache in der deutschen Welt zu leben und über Nachhaltigkeit und Umweltschutz zu sprechen, aber eine ganz andere, diesen auch aktiv mitzugestalten – und zwar live vor Ort. Insofern ist Klaus Hermann ein Paradebeispiel für uns, Dinge nicht nur verbal anzugehen, sondern auch praktisch umzusetzen und sich allen Herausforderungen zu stellen. Daher bestand für uns nie ein Zweifel, ihn bei seinem Vorhaben zu unterstützen.

procontra: Klaus Hermann, Sie waren auch in Colón, in einem Wiederaufforstungsprojekt, dass Sie persönlich unterstützen. Können Sie mehr darüber erzählen?

Hermann: Die Deutsch-Panamaische Organisation Futoro Forestal unterhält in verschiedenen Regionen Panamas Flächen, auf denen sie gerodete, ehemalige Regenwaldgebiete durch gezielte Aufforstungen wieder in den Ursprungszustand versetzt und gleichzeitig gezielt und nachhaltig Forstwirtschaft betreibt. Ich konnte mich bei der eintägigen Besichtigung verschiedener Gebiete in der Region Colón von der guten, sehr professionellen und gut durchdachten Arbeit der Organisation überzeugen.

Das Schöne ist auch, dass im Rahmen des Projektes sogar Bäume entnommen werden können, ohne dem Wald Schaden zuzufügen. Alles in allem wird ein Teil der Spendengelder in diesem Projekt sehr gut angelegt sein, denn die Arbeit vor Ort wird mit viel Leidenschaft und Herzblut vorangetrieben. Eine wirklich tolle Sache.

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