„Wir müssen deutlich machen, dass eine Berufsunfähigkeit jeden treffen kann.“

Arbeitskraftabsicherung Advertorial Berater von Swiss Life

Längst ist die BU am Markt für Arbeitskraftabsicherung nicht mehr alternativlos. Um sie gegenüber Grundfähigkeits- oder Dread-Disease-Produkten wettbewerbsfähig zu halten, entwickeln besonders leistungsstarke Anbieter attraktive zusätzliche Features.

Jan-Peter Diercks, Geschäftsführer der Swiss Compare GmbH, im Experteninterview.

Jan-Peter Diercks, Leiter Maklervertrieb und Banken SLD, im Experteninterview. Bild: Swiss Life

Im Expertengespräch erklärt Jan-Peter Diercks, Leiter Maklervertrieb und Banken SLD, wie Swiss Life die BU fit für die Kunden von heute gemacht hat.

procontra: Herr Diercks, mit welchen Herausforderungen sind die BU-Vermittler heutzutage konfrontiert und warum?

Jan-Peter Diercks: Die Digitalisierung ist sicherlich einer der wesentlichen Treiber, der nicht nur die Arbeitsweise der Vermittler stark verändert, sondern gleichzeitig auch uns herausfordert, Taktgeber zu sein und Lösungen anzubieten, mit denen wir unsere Geschäftspartner bestmöglich unterstützen können.

So wollen wir neben leistungsstarken Produkten vor allem auch die notwendigen Services, Tools und Prozesse bereitstellen, damit sie ihre Kunden bestmöglich beraten, mit dem Ziel, ihnen ein selbstbestimmtes finanziell unabhängiges Leben zu ermöglichen.

procontra: Eine der Antworten, die Swiss Life auf diese Herausforderungen gibt, heißt: BUprotect. Wofür steht hierbei das „protect“?

Diercks: Mit BUprotect bieten wir unseren Kunden die wertvolle Möglichkeit, in besonderen Lebensphasen wie z. B. Elternzeit, Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit ihren BU-Schutz zu 70 Prozent aufrecht zu erhalten – und das für lediglich fünf Euro Monatsbeitrag. Das ist ein wirklich sensationelles Feature, mit dem wir unsere Kunden in finanziell herausfordernden Zeiten unterstützen und vor der Fehleinschätzung bewahren, ihren BU-Schutz zu kündigen, um Geld zu sparen. Dieses Feature ist in der BU von Swiss Life übrigens ohne Mehrbeitrag enthalten und bereits seit 2014 verfügbar.

procontra: Seit dem 1. April, also ganz neu auf dem Markt, bieten Sie auch die sogenannte Akuthilfe an: Diese erhalten Kunden in Höhe der vereinbarten monatlichen BU-Rente für eine Dauer von zwölf Monaten, wenn bei ihnen eine schwere Krankheit diagnostiziert wurde. Was ist das Besondere daran im Marktvergleich?

Diercks: Wir haben uns dazu entschieden, mit der Akuthilfe gleich bei sechs schweren Krankheiten mit einer Sofortzahlung einzuspringen, das ist am Markt einzigartig, und zwar bei Herzinfarkt, Schlaganfall, Blindheit, Taubheit, Verlust der Sprache und Krebs. Übrigens wissen viele Menschen gar nicht, dass eine BU auch bei solchen Erkrankungen leistet, darum haben wir zusätzlich eine spezielle Akuthilfe-Kampagne gestartet, inklusive einer eigenen Website: www.akuthilfe-bu.de.

Wir richten uns damit explizit an unsere Geschäftspartner, um ihnen echten Mehrwert für die Kundenansprache zu liefern sowie eine wirksame Unterstützung, wenn sie mit schwerwiegenden BU-Leistungsfällen konfrontiert werden. Darum stellen wir dort auch die Diagnose Krebs beispielhaft in den Vordergrund, denn leider erkrankt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts in Deutschland fast jeder Zweite an Krebs und häufig geht damit eben auch ein vorzeitiges Ausscheiden aus dem Berufsleben einher.

Seite 1: BUprotect und Akuthilfe
Seite 2: Automatisierten Revision für ausgewählte Ausschlussklauseln

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