Darum ist „alles in einer Software“ nicht sinnvoll

MVP Advertorial von inveda.net

Können Sie sich noch an die Fernseher mit eingebautem DVD-Player erinnern, oder an die Stereoanlagen mit integriertem Plattenspieler? Die hatten zum Schluss alle einen Schwachpunkt, einen Teil ihrer Komponenten hatte einfach die Zeit überholt, und obwohl der Rest noch gut funktionierte, landeten sie irgendwann auf dem Sperrmüll.

Inveda.net: Datenaustausch statt Datensalat

Wie vermeidet man Datensalat? Inveda.net setzt auf schlauen Datenaustausch statt auf Datensammlungen. Bild: Adobe Stock/klyaksun

Mit Software ist das ähnlich. Klar ist es bequem, alle Funktionen in einem Programm wiederzufinden. Nur wer, kennt schon die Anforderungen von morgen? Abhilfe schaffen hier Schnittstellen, die wenn möglich auch standardisiert sind. Dann wird es leicht, alte Komponenten zu tauschen und mit der Entwicklung Schritt zu halten, ohne alle Investitionen immer wieder über den Haufen zu werfen. Im Versicherungsbereich sind die wichtigsten Standards GDV und BiPRO, für die Buchhaltung ist es DATEV und im Finanzbereich ist es PDS2 und SEPA. Darüber hinaus gibt es zahlreiche proprietäre Lösungen, die auf Formate wie CSV und XML zurückgreifen.

Komponenten tauschen

Wenn Sie mit Ihrer Software unzufrieden sind, dann sollten Sie schauen, welche Teile das betrifft und einen Weg suchen, diese so zu ergänzen, dass alt und neu weiter miteinander interagieren. Sie haben zum Beispiel eine Lösung für einen Versicherungsvergleich mit der Sie zufrieden sind, die Software wird aber den weiteren Anforderungen an ein Maklerverwaltungsprogramm nicht gerecht. Es kann vielleicht keine Serienmails verschicken oder der Import von GDV-Daten oder BiPRO-Daten ist nicht möglich. Dann suchen Sie besser eine Software, die die fehlenden Funktionen ergänzt und mit Ihrem Vergleich interagiert. Sie denken, das wird viel zu kompliziert? Reden Sie mit den Herstellern der MVP, die Ihnen gefallen, in der Regel sind diese für das Thema Schnittstellen sehr offen.

Die Kunst des Datenaustauschs

Das wichtigste in einem langlebigen Softwaresystem sind die Schnittstellen. Daten von Versicherungsgesellschaften erhält man heute fast flächendeckend in Form von BiPRO. BiPRO, das ist eine Online-Schnittstelle, über die Daten in einem standardisierten Format abgerufen werden können. Am besten funktioniert das bereits mit der Maklerpost; zukünftig wird man über diesen Weg aber auch Bestandsdaten importieren können. Nicht nur Versicherungsgesellschaften, auch zahlreiche Maklerpools wie die Invers, Sachpool, Degenia und VEMA liefern die Maklerpost bereits per BiPRO an ihre angebundenen Makler. Neben der Maklerpost werden auf diesem Weg auch Daten zu Verträgen und Kunden übermittelt. Einige missbrauchen diesen Weg auch, um die klassischen GDV-Daten zur Verfügung zu stellen. GDV-Dateien sind quasi der alte Weg, um Informationen zu Versicherungsbeständen auszutauschen. Der Standard ist schon sehr alt und stammt aus einer Zeit, zu der man die Daten noch mit Magnetbändern verarbeitet hat. Trotzdem ist der GDV-Standard heute immer noch der beste Weg, um wirklich alle Details zu einem Vertrag auszutauschen. Es gibt zahlreiche Tools auf dem Markt, um GDV-Daten zu lesen und in andere leserbare Formate zu überführen. Viele MVP-Programme unterstützen auch den direkten Import von GDV-Daten.

Königsklasse: Beide Richtungen

Einen Datenaustausch in eine Richtung beherrschen viele, schwieriger wird es, wenn die Daten in beide Richtungen ausgetauscht werden sollen. Interessant wird das zum Beispiel, wenn Außen- und Innendienst dieselben Kundendaten bearbeiten dürfen. Das Problem ist, dass es hier Konflikte geben kann, wenn zum Beispiel ein Kundendatensatz seit dem letzten Datenabgleich auf beiden Seiten geändert wurde. Das könnte durch einen durchgeführten Vergleich im Vergleichsprogramm und einem gleichzeitigen Datenimport im MVP erfolgt sein. Hier sind intelligente Algorithmen gefragt, die Datensalat vermeiden. Die Inveda.net, Softwarehersteller aus Leipzig, hat sich seit Jahren darauf spezialisiert und mit dem IMASync-Protokoll eine Lösung entwickelt, die den Datenabgleich zwischen verschiedenen Softwaresystemen ermöglicht.

Besonders gut funktioniert der Abgleich natürlich zwischen den eigenen Produkten, dem Inveda-Makler-Assistenten, dem MVP mit integrierter Beratung, Versicherungsvergleich und Online-Anträgen, dem IBePRO, der Lösung zur Verwaltung großer Bestände und für umfangreiche Provisionsabrechnungen und dem Versicherungszeiger, der Kunden-App. In den Startlöchern steht u.a. ein Online-Versicherungsvergleich, den Makler auf die eigene Webseite einbinden können. Im Rahmen einer Kooperation mit Versicherungsbote ist seit Anfang Juli eine Version dieses Vergleichs für die Bereiche BU und RLV online. Auch geplant: eine App für Versicherungsmakler, mit der die Kundendaten auch auf dem Handy sicher abrufbar sind.