5 Tipps, die Ihren Kunden den Rücken freihalten

Megatrend Gesundheit von Sebastian Wilhelm

Bewegung tut bekanntlich nicht nur dem Körper gut, sondern auch dem Geist. Mit diesen Sportarten gelingt es Ihren Kunden besonders gut, den Kopf einmal „durchzulüften“.

Bewegung tut bekanntlich nicht nur dem Körper gut, sondern auch dem Geist. Bild: shutterstock.com/ Nenad Aksic

Was viele Menschen unterschätzen: Körperliche Aktivität ist auch für die geistig-seelische Gesundheit von Bedeutung. So gilt regelmäßige Bewegung als bewährtes Präventionsmittel gegen Depressionen, denn sie hilft dabei, psychischen Stress abzubauen. Belegt ist außerdem, dass Sport dabei unterstützt, den Kopf für neue Inhalte und Denkweisen freizubekommen – in Studien wurde gezeigt, dass das Lernen nach einer Sporteinheit wesentlich effektiver ist als ohne vorhergehende Bewegung.

Doch es muss gar nicht darum gehen, die eigene geistige Leistungsfähigkeit zu maximieren. Schon die Ausgeglichenheit, das Wohlgefühl, der „Reset“ im Kopf infolge körperlicher Aktivität ist Grund genug, sich ins Schwitzen zu bringen. Und natürlich die günstigen Auswirkungen auf Herz-Kreislauf-System und Bewegungsapparat.

Wer vor allem mal den Kopf „durchpusten“ und auf andere – oder: gar keine – Gedanken kommen möchte, sollte am ehesten eine Sportart auswählen, die schnelle Reaktionen und daher volle Fokussierung erfordert:

1. Tischtennis

Tischtennis verbindet technische Ansprüche mit konditionellen – wobei sich per Spielweise sehr gut steuern lässt, wie anstrengend das Spiel wird. Aufgrund seiner Schnelligkeit erfordert Tischtennis fortdauernde Konzentration.

2. Badminton
Badminton ist in mancher Hinsicht (neben Tennis natürlich) der „große Bruder“ des Tischtennis. Auch hier bleibt kaum Zeit, mit den Gedanken das Spielfeld zu verlassen. Zudem powert man sich durch die längeren Wege mehr aus als beim Tischtennis.

3. Skifahren
Wenn es nicht eher gemächlich betrieben wird, bietet auch das Skifahren Anlass zu höchster Konzentration, kombiniert mit körperlicher Anstrengung. Damit eignet es sich ebenfalls hervorragend, um den Kopf freizubekommen.

4. Mountainbike
Was eine Tour mit dem Mountainbike – bei entsprechender Strecke – vom normalen Radfahren unterscheidet, ist die geforderte Aufmerksamkeit. Wenn man über Stock und Stein, auf kurvigen Routen eng an Bäumen vorbeirauscht, ist volle Konzentration und Reaktionsfähigkeit gefragt. Alles andere blendet das Bewusstsein aus, mit dem angenehmen Effekt, dass es anschließend wieder Raum für Neues im Kopf gibt.

Daneben schwören manche Menschen aber auch auf die „bewusstseinsreinigende“ Kraft von Ausdauersportarten. Hier werden die Gedanken zwar nicht von den technischen Herausforderungen abgelenkt, da alles automatisiert abläuft. Doch kann allein die Anstrengung dazu führen, dass Glückshormone ausgeschüttet werden. Daher findet sich als fünfter Punkt auf der Empfehlungsliste:

5. Joggen
Vielfach wird vom „Runner’s High“, also dem Hochgefühl des Läufers, gesprochen. Man fühlt sich wie schwebend, im Einklang mit der Umwelt, könnte ewig weiterlaufen. Die verantwortlichen Endorphine im Gehirn sorgen auch nach der Aktivität noch für eine positive Grundstimmung und neuen Tatendrang. Gelenkschonende Alternativen sind Radfahren und Schwimmen.

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