Ein idealer Schutzschild gegen Cyber-Kriminelle

Cyber-Schutz Gewerbe Advertorial Themenseite von Signal Iduna

Auch kleine und mittlere Betriebe müssen sich gegen die Gefahren aus dem Netz schützen – der Perseus Cyber Security Club macht es möglich. In Kombination mit der CyberPolice der SIGNAL IDUNA wird ein optimaler Schutzschild aufgebaut.

Foto: www.shutterstock.com/wavebreakmedia

Perseus ist einer der bekanntesten Helden der griechischen Mythologie: Ein Held, der für Sicherheit und Schutz steht. Denn ihm gelang es, die schreckliche Medusa zu enthaupten – und zwar mit Hilfe eines glänzenden Schildes. Der Schild ermöglichte es ihm, Medusa nur als Spiegelbild zu betrachten. So konnte er ihr ins Gesicht sehen und sie töten. Bisher war jeder, der Medusa bedrohte, zu Stein erstarrt, sobald er ihr von Schlangen gekröntes Haupt erblickt hatte.

Einen solchen Schutzschild bietet nun auch die SIGNAL IDUNA in Kooperation mit dem Berliner Startup Perseus. Der digitale Schutzschild, der speziellauf kleine und mittlere Unternehmen ausgerichtet ist, richtet sich nicht gegen Fabelwesen, sondern gegen die reale Bedrohung, die von Cyber-Kriminellen ausgeht. Und die wächst stetig, wie Perseus-Geschäftsführer Steffen Teske betont: „Das Thema Cybersicherheit wird für die deutsche Wirtschaft von Jahr zu Jahr bedeutsamer. Dabei nehmen Datendiebe und Erpresser im Internet zunehmend kleine und mittlere Unternehmen ins Visier, weil sie dort auf weniger Widerstand stoßen als bei Konzernen.“ Große Unternehmen verfügten in der Regel über eine professionelle Sicherheitsarchitektur. Mittelständische Betriebe hingegen schöben das Thema häufig vor sich her: zu lästig, zu wenig Zeit, keine Experten im Haus. „Mit unserem Angebot werden solche Gründe irrelevant“, ist der Perseus-Mitgründer überzeugt.

Aufklärung ist der erste Schritt

Denn die Experten des Perseus Cyber Security Clubs sorgen dafür, dass KMUs die Einfallstore fest verschließen, die Hacker und Erpresser zu öffnen versuchen. Wichtigste „Waffe“ des Berliner Startups ist dabei Aufklärung der Verantwortlichen und Mitarbeiter im Unternehmen. Denn individuelle Fehler seien ein häufiges Einfallstor, wie Teske erklärt. Nach seiner Erfahrung gehen Chefs beispielsweise häufig davon aus, dass ihre Angestellten schädliche E-Mail-Anhänge schon erkennen werden. Dabei genüge es, wenn einer von zehn Mitarbeitern einen Moment lang unachtsam sei. Deshalb bietet der Perseus Cyber Security Club regelmäßige Videos und immer wieder aktualisierte Schulungsunterlagen an. So werden die Mitarbeiter der KMUs über die neusten Sicherheitsrisiken informiert und erhalten konkrete Handlungsempfehlungen für den Berufsalltag. Wer die Schulungen wahrnimmt, erhält den Cyber-Führerschein. Dieser muss einmal im Jahr verteidigt werden. Damit ist sichergestellt, dass der Wissenstransfer auch wirklich funktioniert. Denn schließlich lassen sich auch die Cyber-Kriminellen immer wieder neue Maschen und Tricks einfallen, um Unternehmen auszuspionieren, zu erpressen oder Daten abzugreifen.

Auch für den Ernstfall gewappnet

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen, einen hundertprozentigen Schutz vor den Gefahren aus dem Netz gibt es natürlich nicht. Aber auch darauf ist der Perseus Cyber Security Club vorbereitet. Im Ernstfall helfen die IT- und Kommunikationsexperten von Perseus ihren Club-Mitgliedern per Hotline, den Angriff zu stoppen. Sie begrenzen mögliche Schäden und unterstützen bei der Dokumentation. „Das ist beispielsweise für eine Arztpraxis, die sensible Patientendaten verloren hat, existenziell wichtig“, sagt Teske. Komplettiert wird der digitale Schutzschild für Unternehmen schließlich mit der CyberPolice der SIGNAL IDUNA. Denn im Schadenfall braucht es einen starken und zuverlässigen Partner, der für Reputationsschäden oder den Betriebsausfall aufkommt. Dafür erhalten Club-Mitglieder einen Beitragsnachlass auf die Versicherungsprämie, Versicherte der SIGNAL IDUNA eine Ermäßigung auf den Beitrag zum Perseus Cyber Security Club.

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