Für alle Fälle abgesichert: Die „Unbenannte Gefahren“- Klausel

Privatschutz Advertorial von Condor

Es gibt Szenarien, die sind so abwegig, dass sie sich niemand ausdenken kann – auch nicht die Experten, die die Versicherungsbedingungen entwerfen. Bei der Condor hat man einen Schritt weitergedacht: Deshalb geht das Angebot über einen soliden Leistungskatalog hinaus und schließt die „unbenannten Gefahren“ bei Hausrat und Wohngebäuden im Premium-Tarif ein.

Für alle Fälle abgesichert: Condor schließt die „unbenannten Gefahren“ im Premium-Tarif ein. Bild: shutterstock.com/Orla

Als Heike Ludwig aus Pfedelbach im Hohenlohekreis an jenem Novembernachmittag nach Hause kommt, traut sie ihren Augen kaum: Die gläserne Terrassentür ihres Eigenheims ist zerborsten, das dahinterliegende Wohnzimmer komplett verwüstet, Wände und Boden mit Blut und Schmutz verunreinigt. Zunächst denken sie und ihr Mann an einen missglückten Einbruch, aber ein Nachbar hat den „Täter“ beobachtet: eine Wildsau. Das rund 100 Kilogramm schwere Tier war verletzt und in Panik durch den Garten und die Glastür gestürmt, hatte im Inneren der Wohnung gewütet und war dann wieder geflüchtet.

Der Schaden an Fußböden, Wänden, Mobiliar und Glastüren betrug mehrere Tausend Euro. Die Hausratversicherung des Paares regulierte ihn nicht, weil laut Vertrag nur Fälle von Vandalismus versichert waren, die von Personen verursacht worden sind. Ein wild gewordenes Wildschwein war als Schadensursache nicht vorgesehen.

Leben auf unsicherem Grund

Sogenannte Bergschäden können in mehreren Regionen Deutschlands zum Problem werden. Überall dort, wo früher Kohle abgebaut wurde – sei es im Tagebau oder unter Tage – besteht auch Jahrzehnte nach der Stilllegung noch die Gefahr von Erdsenkungen, Erdrutschen und Grubenbeben. Im Juli 2009 stürzten in Sachsen-Anhalt an einem Tagebausee ein Doppelhaus und ein halbes Mehrfamilienhaus unvermittelt in die Tiefe! Grund war, dass ein gut 100 Meter breiter Streifen am Seeufer abrutschte. Weniger dramatische, aber dennoch sehr ärgerliche Bergschäden sind auch aus den Kohlegebieten in Nordrhein-Westfalen und im Saarland bekannt. Dort kommt es aufgrund der alten Gruben und Schächte immer wieder zu Erdsenkungen, die allmählich Risse im Mauerwerk entstehen lassen und das gesamte Gebäude in eine Schieflage bringen können.

Bei der Wohngebäudeversicherung sind jedoch in aller Regel nur Schäden mitversichert, die aufgrund natürlicher Hohlräume entstehen. Bergschäden bleiben damit außen vor.

„Unbenannte Gefahren“- Deckung inklusive

Bei beiden beschriebenen Szenarien hätte eine „Unbenannte Gefahren“- Deckung die Schäden reguliert, denn: Der Versicherer leistet hierbei eine Entschädigung für versicherte Sachen, die durch andere als durch die in den Speziellen Bedingungen versicherten Gefahren und Schäden unvorhergesehen zerstört oder beschädigt werden oder im Zusammenhang mit einem solchen Versicherungsfall abhandenkommen. Mit anderen Worten: Alles, was nicht explizit ausgeschlossen ist.

Bei der Condor gibt es für die Hausrat- und die Wohngebäudeversicherung ab sofort die Tarifvariante PremiumPlus. Diese schließt die „Unbenannte Gefahren“- Deckung mit ein – und bietet damit deutlich mehr Sicherheit für die Kunden.

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