Vom ersten Tag an abgesichert

BU-Vorsorge Advertorial von Allianz

Nur Arbeits- oder schon berufsunfähig? Gerade bei unspezifischen Symptomen ist die Berufsunfähigkeit nicht immer sofort nachweisbar. Umso besser, wenn Kunden auch bei längerer Krankschreibung automatisch abgesichert sind.

Daniela Schmuck, Fachberaterin aus der Abteilung für besondere Leistungsfälle der Allianz. Bild: Allianz

Franz G. ist Lagerist und seit einigen Monaten nicht mehr in der Lage, seinem Job nachzugehen. Er ist körperlich erschöpft und kaum noch leistungsfähig. Zunächst hat ihn sein Hausarzt arbeitsunfähig krankgeschrieben. Da jedoch zunächst keine eindeutige Diagnose gestellt werden konnte, wurde Franz G. an verschiedene Fachärzte überwiesen.Die Fachärzte diagnostizierten letztendlich eine Depression mit Angststörung bei Franz G. Als Kassenpatient musste G. dort teilweise einige Wochen auf einen Termin warten, sodass sich seine Krankschreibung über sechs Monate am Stück hinzieht. Zwar bekommt G. in den ersten sechs Wochen die Lohnfortzahlung und anschließend Krankengeld. Allerdings zahlt die Krankenkasse dann nur ca. 80 Prozent des letzten Nettogehalts maximiert auf die BBG Kranken. Bei einer solch langen Krankschreibung entsteht also in jedem Fall eine nicht unerhebliche finanzielle Lücke, die bei Besserverdienern zum Teil sogar erheblich sein kann.

Kleines Feature, große Wirkung

Franz G. plagen in der Zeit seiner Krankschreibung dennoch keine Geldsorgen. Denn der obligatorische Baustein „Leistung bei Krankschreibung“ seiner Berufsunfähigkeitsversicherung bei der Allianz Leben greift auch dann, wenn man mindestens sechs Monate am Stück krankgeschrieben ist und eine gesicherte Diagnose – wie im Fall von Franz G. – noch nicht vorliegt. Getreu dem Motto der Allianz Leben „Fair im Leistungsfall“ ist der Baustein zur Absicherung bei Krankschreibung in allen BU-Produkten obligatorisch. Während der Zeit der Krankschreibung bekommen Allianz-Kunden die vereinbarte Rente ausgezahlt. Bis zu 18 Monaten kann diese Leistung am Stück bezogen werden, ohne dass eine Berufsunfähigkeit nachgewiesen werden muss. Franz G. ist mittlerweile übrigens wieder als Lagerist tätig. Er hat also seine kurzfristige finanzielle Lücke dank der BU der Allianz schließen können, obwohl er am Ende nicht berufsunfähig war. Auch das ist die Fairness im Leistungsfall der Allianz Leben.

Interview mit Daniela Schmuck, Fachberaterin aus der Abteilung für besondere Leistungsfälle der Allianz

„Als großes Plus kann die Tatsache bewertet werden, dass parallel die BU-Leistungsprüfung beginnt, so dass der Kunde Planungssicherheit hat.“

procontra: Frau Schmuck, arbeitsunfähig oder berufsunfähig – für Versicherte ist das nicht immer leicht zu unterscheiden. Können Sie uns den Unterschied noch einmal erklären?

Daniela Schmuck: Von Arbeitsunfähigkeit spricht man, wenn bei einem kranken- und unfallversicherten Arbeitnehmer ein durch Krankheit oder einen Unfall regelwidriger Körper- oder Geisteszustand ausgelöst wurde, mit welchem seine bis dato ausgeführte Erwerbstätigkeit nur noch unter akuter Verschlimmerung des Zustands ausgeführt werden kann. Berufsunfähigkeit bedeutet, dass man voraussichtlich mindestens 6 Monate außerstande ist, seinen zuletzt ausgeübten Beruf zu mindestens 50 Prozent auszuüben, aber auch keine andere Tätigkeit ausübt, die der bisherigen Lebensstellung entspricht und ärztlich nachzuweisen ist. Üblicherweise verlangen qualitativ hochwertige Produkte nur eine sechsmonatige Berufsunfähigkeit.

procontra: Mit dem Feature „Leistung bei Krankschreibung - Arbeitsunfähigkeitsvorsorge“ der Allianz ist man vom ersten Tag an abgesichert. Warum hat sich die Allianz dazu entschieden, den Baustein obligatorisch in alle BU-Produkte zu integrieren?

Schmuck: Einige Lebensversicherer versuchen, die BU-Leistungen hinauszuzögern, z.B. durch ständiges Einfordern von neuen/zusätzlichen Informationen zum Gesundheitszustand, was man auch "Salamitaktik" nennt. In dieser Zeit können die Kunden in finanzielle Not geraten. Um dies zu vermeiden, hat sich die Allianz dazu entschieden, diesen Baustein obligatorisch in unsere BU-Produkte mitaufzunehmen. Er kann beim Vertragsabschluss auch nicht aus finanziellen Gründen abgewählt werden, da er sehr hilfreich ist.
Gesellschaften, die den Baustein "Leistung bei Krankschreibung" anbieten, haben keinen Grund, die Leistung zu verschleppen bzw. die o.g. Salamitaktik anzuwenden, da sie bereits nach sechs Monaten andauernder Krankschreibung die vereinbarte BU-Rente leisten. Als großes Plus kann die Tatsache bewertet werden, dass parallel die BU-Leistungsprüfung beginnt, so dass der Kunde Planungssicherheit bekommt.

procontra: Wann greift die Leistung bei Krankschreibung und welche Nachweise muss ich erbringen?

Schmuck: Der Kunde muss sechs Monate ununterbrochen krankgeschrieben sein, und es muss eine Krankmeldung mindestens eines Facharztes vorliegen. Der „gelbe Schein“ reicht aus.

procontra: Was passiert nach den 18 Monaten, wenn die Leistung aus dem Baustein nicht mehr greift?

Schmuck: Wenn der Kunde die sechsmonatige Arbeitsunfähigkeit nachgewiesen hat, beginnt parallel die BU-Leistungsprüfung – das stellt einen großen Vorteil für den Kunden dar. Kunden, die 18 Monate am Stück arbeitsunfähig sind, sind in der Regel auch berufsunfähig. Für den sehr seltenen Fall, dass der Kunde nach 18 Monaten Arbeitsunfähigkeit nicht berufsunfähig ist, würde die Leistung eingestellt. Es erfolgt keine Rückforderung gezahlter Renten, auch wenn der BU-Antrag abgelehnt wird.

*Bei Basis-Renten (Rürup-Rente) und in der betrieblichen Altersversorgung ist der Baustein „Leistung bei Krankschreibung“ nicht enthalten.

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