Risikolebensversicherung

Bei einer Risikolebensversicherung handelt es sich um eine Police, mit denen Versicherte Hinterbliebene für den Todesfall versichern können. Stirbt der Versicherungsnehmer während der Vertragslaufzeit, erhält die im Vertrag genannte Person eine feste Todesfallsumme. Die Versicherungszeit endet meist spätestens zwischen dem 60. und 65. Lebensjahr, kürzere Laufzeiten sind möglich. 

Anbieter einer Risikolebensversicherung fordern beim Vertragsabschluss verschiedene Angaben zu Erkrankungen und zum Lebenswandel. Bei schweren Vorerkrankungen und bei Aktivitäten wie Rauchen sowie Extremsportarten verlangen sie Risikoaufschläge oder lehnen einen Antrag ab. Die Kosten hängen zudem vom Alter ab, Jüngere müssen weniger als Ältere bezahlen. Haben Versicherungsnehmer falsche Angaben getätigt, kann das zu einer Leistungsverweigerung führen. Auch bei einem Suizid schließen Versicherungen die Leistung aus.

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