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	<title>procontra-online &#187; Verbraucherschutz</title>
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		<title>„Der Basistarif ist ein Unding“</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berater]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragserhöhung]]></category>
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		<category><![CDATA[Ozan Sözeri]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherungswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[WIDGE.de]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-23920" title="„Der Basistarif ist ein Unding“" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/12/widge_ozan_soezeri.jpg" alt="" width="145" height="145" />Im neuen Jahr steigen für viele Versicherte die Beiträge in der privaten Krankenversicherung. Ozan Sözeri vom unabhängigen Verbraucherschutzportal WIDGE.de erklärt im procontra-Interview die Vorteile eines Wechsels innerhalb der Gesellschaft und die Nachteile von Basistarifen.</p>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-239200"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-23920" title="„Der Basistarif ist ein Unding“" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/12/widge_ozan_soezeri.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Im neuen Jahr steigen für viele Versicherte die Beiträge in der privaten Krankenversicherung. Ozan Sözeri vom unabhängigen Verbraucherschutzportal WIDGE.de erklärt im procontra-Interview die Vorteile eines Wechsels innerhalb der Gesellschaft und die Nachteile von Basistarifen.</strong></p>
<p><strong>procontra:</strong> Herr Sözeri, WIDGE.de ist ein sehr junges Unternehmen; es wurde 2010 gegründet. Was genau machen Sie?<br />
<strong>Ozan Sözeri:</strong> Wir sind ein Versicherungsberater nach § 34e Gewerbeordnung. Das bedeutet für die Versicherten, dass wir keinerlei Provision von den Gesellschaften nehmen dürfen und somit ausschließlich unseren Kunden verpflichtet sind. Diese unterstützen wir innerhalb einer Gesellschaft &#8211; bei Erhalt der Altersrückstellung und des Leistungsniveaus &#8211; in günstigere Alternativen zu wechseln. Dabei vertreten wir die Interessen der Kunden gegen die Interessen der Versicherungskonzerne.</p>
<p><strong>procontra:</strong><a href="http://www.procontra-online.de/2011/11/berater/pkv-beitragsanpassungen-als-jahresendgeschaft/" target="_blank"> Zum Jahresende bekommen viele Versicherte über Beitragserhöhungen Bescheid.</a> Womit müssen die Versicherten rechnen?<br />
<strong>Sözeri:</strong> Es wird enorme Beitragsanpassungen geben. Wir haben Schriftstücke vorliegen, die zeigen, dass die Anpassungen bis zu 40 Prozent hoch gehen,<a href="http://www.procontra-online.de/2011/11/versicherungen/central-enorme-beitragserhohungen/" target="_blank"> zum Beispiel bei der Central</a>. Unserer Schätzung nach liegen die Anpassungen bei etwa sieben Prozent. Auf Dauer kann sich das kein Versicherter leisten. Nach zehn bis zwölf Jahren ist man bei einer Beitrags-Verdopplung.</p>
<p><strong>procontra:</strong> Sie kritisieren, dass die Kunden erst zum Jahresende über die Prämien-Erhöhungen in Kenntnis gesetzt werden.<br />
<strong>Sözeri:</strong> Es ein Missstand, dass der Kunde erst so spät informiert wird. Makler und Vertreter wissen  oftmals schon ein oder zwei Monate vorher Bescheid. Strategisch gesehen ist es für einen Versicherer, der nicht möchte, dass sein Kunde zu einem anderen Anbieter wechselt natürlich sinnvoll den Kunden in den von Feiertagen durchsetzen Dezember zu benachrichtigen. Dadurch hat dieser kaum Zeit zu reagieren, wenn er sich informieren oder seinen Makler angehen möchte.</p>
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<p><strong>procontra:</strong> Ab welcher Beitragserhöhung sollten Kunden ihrer Meinung nach den Anbieter wechseln?<br />
<strong>Sözeri:</strong> Das kann man nicht pauschalisieren. Wenn Sie bisher einen sehr guten Tarif hatten, also ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, dann kann es sein, dass Sie auch bei einer Erhöhung von zehn Prozent noch besser dastehen, als bei einem anderem Mitbewerber.</p>
<p><strong>procontra:</strong> Sie unterstützen den Kunden beim Wechsel innerhalb einer Gesellschaft. Warum sollte der Kunde bei einer Beitragserhöhung nicht gleich den Anbieter wechseln?<br />
<strong>Sözeri:</strong> In der Regel lohnt sich der Wechsel zu einer anderen Gesellschaft nicht, wenn der Kunde bereits seit sieben Jahren und länger bei dem Unternehmen versichert ist. Der Grund dafür sind die Altersrückstellungen. Bei einem Wechsel wird der Beitrag, den der Kunde berechnet bekommt, nochmal um die Altersrückstellung reduziert. Daher ist es ratsam nach sieben Jahren erst einmal seinen eigenen Anbieter zu prüfen. Vorher, also wenn der Kunde erst seit zwei oder drei Jahren bei einem Unternehmen versichert ist, gibt es keine erwähnenswerten Altersrückstellungen, die verlorengehen würden.<br />
Kunden, die ihren Vertrag ab dem 1.1.2009 abgeschlossen haben, können einen Teil ihrer Altersrückstellung mitnehmen. Wie hoch dieser Anteil ist, hängt davon ab, wie teuer der Tarif ist und wie lange der Kunde versichert war. Die meisten Versicherten haben ihren Vertrag aber vor 2009 abgeschlossen, sie würden die Altersrückstellungen bei einem Wechsel verlieren.</p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=23919&amp;ts=1328817177" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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		<title>Kassenpatienten schneller zum Arzt</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2011/09/versicherungen/kassenpatienten-schneller-zum-arzt/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 07:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[AOK]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Terminvergabe]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wartezeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-20970" title="Kassenpatienten schneller zum Arzt" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/09/Fotolia_24754214_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" />Kassenpatienten, die einen Termin beim Facharzt brauchen, müssen sich oftmals auf lange Wartezeiten einstellen. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr will dieser Benachteiligung nun einen gesetzlichen Riegel vorschieben.</p>

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<li><a href='http://www.procontra-online.de/2011/05/versicherungen/kasse-lehnt-senioren-ab/' rel='bookmark' title='Kasse lehnt Senioren ab'>Kasse lehnt Senioren ab</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-209700"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-20970" title="Kassenpatienten schneller zum Arzt" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/09/Fotolia_24754214_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Kassenpatienten, die einen Termin beim Facharzt brauchen, müssen sich oftmals auf lange Wartezeiten einstellen. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr will dieser Benachteiligung nun einen gesetzlichen Riegel vorschieben.</strong></p>
<p>In Zukunft sollen gesetzlich Versicherte schneller zu ihrem Termin bei einem Facharzt kommen, denn oftmals sind diese Patienten von besonders langen Wartezeiten betroffen, wie eine Umfrage der AOK kürzlich zeigte<a href="http://www.procontra-online.de/2011/07/versicherungen/kassenpatienten-bitte-hinten-anstellen/" target="_blank"> (procontra berichtete)</a>.<br />
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr schlägt daher in einem neuem Gesetzesentwurf zur ärztlichen Versorgung, der dem Nachrichtenmagazin Spiegel vorliegt, vor, dass Ärzte, die ihre Patienten zu lange warten lassen, künftig mit Gehaltseinbußen rechnen müssen. Vermeidbare Wartezeiten entstehen mitunter dann, wenn Hausärzte ihre Patienten an Fachärzte überweisen. Aus diesem Grund soll den Kranken in Zukunft die ambulante Behandlung im Krankenhaus ermöglicht werden, so das Ministerium. Die dadurch entstehenden Kosten sowie den Vermittlungsaufwand will Bahr den zuständigen Kassenärztlichen Vereinigungen in Rechnung stellen. Das wiederum bedeutet, dass am Ende weniger Geld für Medizinerhonorare übrig bleibt.<br />
Das Gesundheitsministerium betonte, dass es sich bei dem Entwurf um eine von mehreren in der Koalition diskutierten Vorschläge handle.</p>
<p><em><strong>Foto: © Pixelwolf &#8211; Fotolia.com</strong></em></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=20969&amp;ts=1328817177" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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		<title>Mehr Anlegerschutz bei Investmentfonds</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2011/09/investmentfonds/mehr-anlegerschutz-bei-investmentfonds/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 07:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[BVI]]></category>
		<category><![CDATA[Ombudsmann]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-20951" title="Mehr Anlegerschutz bei Investmentfonds" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/09/Fotolia_13240560_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" />Der Bundesverband für Investment und Asset Management (BVI) hat seit dem 1. September 2011 eine Ombudsstelle für Investmentfonds. Verbraucher können dadurch etwaige Ansprüche auf einfachem Wege, ohne die Einschaltung von Gerichten, geltend machen.</p>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-209510"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-20951" title="Mehr Anlegerschutz bei Investmentfonds" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/09/Fotolia_13240560_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Der Bundesverband für Investment und Asset Management (BVI) hat seit dem 1. September 2011 eine Ombudsstelle für Investmentfonds. Verbraucher können dadurch etwaige Ansprüche auf einfachem Wege, ohne die Einschaltung von Gerichten, geltend machen.</strong></p>
<p>Ab sofort können sich Anleger bei Verstößen der Fondsgesellschaften gegen die Vorschriften des Investmentgesetzes kostenlos an die neue Ombudsstelle wenden.<br />
„Mit dieser Einrichtung leisten wir aktiven Verbraucherschutz und bieten Privatanlegern die Möglichkeit, Streitigkeiten rund um deutsche Publikumsfonds und Dienstleistungen von<br />
Kapitalanlagegesellschaften von einem neutralen Schlichter beilegen zu lassen“, erklärt Thomas Richter, Hauptgeschäftsführer des BVI.<br />
Mitglieder des BVI, aber auch andere Gesellschaften, wie beispielsweise Depotbanken, können sich mit ihren Beschwerden über einen Schlichtungsantrag direkt an die Stelle wenden.</p>
<p>Die neue Einrichtung hat ihr Büro in Berlin. Um die Anliegen der Verbraucher kümmern sich die beiden unabhängigen Ombudsmänner Dr. Gerd Nobbe (Vorsitzender Richter des Bundesgerichtshofs) und Wolfgang Arenhövel (Präsident des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Bremen und Vizepräsident des Staatsgerichtshofs).</p>
<p><em><strong>Foto: © kaipity &#8211; Fotolia.com</strong></em></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=20950&amp;ts=1328817177" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ergos Notfallschutz kommt nicht an</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2011/08/versicherungen/ergos-notfallschutz-kommt-nicht-an/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 08:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Applikation]]></category>
		<category><![CDATA[Bund der Versicherten]]></category>
		<category><![CDATA[Ergo]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall-Schutz 48]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-20663" title="Ergo`s Notfallschutz kommt nicht an" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/08/Fotolia_19245921_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" />Unlängst brachte Ergo Direkt einen neuen Unfallschutz auf den Markt. Für nur 99 Cent können sich Kurzentschlossene, im Besitz eines iPhones, über das App „Unfall-Schutz 48“, temporär versichern. Von Verbraucherschützern und dem Bund der Versicherten hagelte es sofort Kritik.</p>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-206630"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-20663" title="Ergo`s Notfallschutz kommt nicht an" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/08/Fotolia_19245921_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Unlängst brachte Ergo Direkt einen neuen Unfallschutz auf den Markt. Für nur 99 Cent können sich Kurzentschlossene, im Besitz eines iPhones, über das App „Unfall-Schutz 48“, temporär versichern. Von Verbraucherschützern und dem Bund der Versicherten hagelte es sofort Kritik.</strong></p>
<p>Ergo verspricht: Keine lange Vertragsbindung, kein langes Suchen, und das Produkt ist rund um die Uhr und weltweit abschließbar. Gleichzeitig bietet die Kurzzeitversicherung ein Krankenhausgeld von 50 Euro am Tag und Rettungskosten in Höhe von 5.000 Euro. Angehörigen erhalten im Falle eines Unfalltodes 50.000 Euro.<br />
Der Vertrag endet automatisch 48 Stunden nach Inkrafttreten. Mit dem Angebot richtet sich der Versicherer an spontane Zeitgenossen, die sich sehr kurzfristig über die möglichen Risiken ihrer Freizeitgestaltung bewusst werden. „Stellen Sie sich vor, Sie sind am Wochenende endlich mal wieder auf dem Fußballplatz und sind sich der Fairness des Gegenübers auf dem Rasen nicht mehr ganz so sicher“, bewirbt Peter M. Endres, Vorstandsvorsitzender der Ergo Direkt Versicherungen, die Vorzüge der Kurzzeitversicherung.<br />
Der Bund der Versicherten (BdV) und Verbraucherschützer können sich angesichts solch spontaner Abschlussmöglichkeiten nur wenig begeistern. Zum einen sei zu beachten, dass, bei Abschluss, der Versicherungsschutz erst um 0.00 Uhr des folgenden Tages greift. Zum anderen steige die Gefahr eines höheren Schadenrisikos, denn die meisten Nutzer würden sich vermutlich bewusst vor der Ausübung einer riskanten Aktivität versichern. Noch entscheidender sei allerdings die Tatsache, dass der Kernbaustein einer Unfallversicherung fehle. „Verbraucher können sich keineswegs in Sicherheit wiegen. Die wichtigste Leistung – nämlich die bei Invalidität – ist gar nicht versichert“, warnt Thorsten Rudnik, Vorstandsmitglied des BdV. Darüber hinaus bemängelt der Verband die niedrige Summe für den Todesfall und rät stattdessen zum Abschluss einer Risikolebensversicherung.<br />
Bei so viel Kritik fühlt sich Ergo natürlich missverstanden. Selbstverständlich handele es sich bei dem Unfallschutz um keine klassische Unfallversicherung, sondern lediglich um ein Instrument für den Notfall, so der Konzern.</p>
<p><em><strong>Foto: © 2happy &#8211; fotolia</strong></em></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=20662&amp;ts=1328817177" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Länder verbieten Wetten auf fallende Kurse</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2011/08/investmentfonds/lander-verbieten-wetten-auf-fallende-kurse/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 07:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Börsenaufsicht]]></category>
		<category><![CDATA[ESMA]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Schuldenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Leerverkäufe]]></category>
		<category><![CDATA[ungedeckte Leerverkäufe]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-20260" title="Länder verbieten Wetten auf fallende Kurse" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/08/Fotolia_20250229_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" />Leerverkäufe gelten als Lieblinge der Zocker und als Bedrohung für die Finanzmärkte. Um den derzeit herrschenden Turbulenzen an den Börsen entgegenzusteuern, verbieten vier EU-Länder vorübergehend die riskanten Geschäfte.</p>

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			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-202590"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-20260" title="Länder verbieten Wetten auf fallende Kurse" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/08/Fotolia_20250229_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Leerverkäufe gelten als Lieblinge der Zocker und als Bedrohung für die Finanzmärkte. Um den derzeit herrschenden Turbulenzen an den Börsen entgegenzusteuern, verbieten vier EU-Länder vorübergehend die riskanten Geschäfte.</strong></p>
<p>Die Börsenaufsichtsbehörden Frankreichs, Spaniens, Italiens und Belgiens haben für die kommenden Wochen Leerverkäufe auf Währungen, staatliche Schuldpapiere und Aktien verboten. Dies teilte die europäische Aufsichtsbehörde ESMA am späten Donnerstagabend mit. Dadurch soll falschen Gerüchten und einem drohenden Abwärtstrend entgegengewirkt werden.<br />
Für sich genommen sind Leerverkäufe zwar eine zulässige Handelsstrategie. Doch in Verbindung mit der Verbreitung von Marktgerüchten sind sie gefährlich. Diese Kombination sei ein Regelverstoß, so die ESMA.</p>
<p>Bei Leerverkäufen setzen Spekulanten auf fallende Kurse einer Aktie. Dabei leihen sie diese lediglich gegen eine Gebühr und verkaufen sie weiter. Sinken die Kurse, können die Händler die Papiere später günstiger erwerben und dem Verleiher zurückgeben. Die Differenz zwischen Verkaufspreis und Rückkaufpreis ist ihr Gewinn. Unterschieden wird zwischen den gedeckten und den ungedeckten  Leerverkäufen. Letztere Form gilt als riskanter, denn hier haben die Spekulanten die Papiere noch nicht einmal geliehen.</p>
<p>In Frankreich sind ab Freitag die Leerverkäufe einiger Aktien für 15 Tage verboten. Darunter fallen solche der elf wichtigsten Banken und Versicherungen, wie der Société Générale, Crédit Agricole, AXA Versicherung und BNP Paribas. Nach Gerüchten um die Société Générale hatten Investoren massenweise Aktien abgestoßen. Dies führte zu einem dramatischen Kursrutsch des Banktitels. Hinzu kommen die Mutmaßungen über eine Herabstufung der französischen Kreditwürdigkeit durch die Ratingagentur Standard &amp; Poor`s. <a href="http://www.procontra-online.de/2011/08/investmentfonds/aaa-au-revoir/" target="_blank">(procontra berichtete).</a></p>
<p>Das hoch verschuldete Griechenland hatte das Verbot von Leerverkäufen für zwei Monate bereits am Montag angekündigt. In Deutschland ist lediglich die verschärfte Form der ungedeckten Leerverkäufe untersagt. Auch in anderen europäischen Ländern wie Großbritannien, Portugal und Irland sind die Wetten auf fallende Kurse verboten oder stark eingeschränkt.</p>
<p><em><strong>Foto: © Dan Race &#8211; fotolia</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=20258&amp;ts=1328817177" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fragwürdige Honorarberatung</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 08:36:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-19442" title="Fragwürdige Honorarberatung" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/07/Fotolia_27664875_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" /></strong>Das in der vergangenen Woche vom Verbraucherschutzministerium (BMELV) veröffentlichte  Eckpunktepapier zur gesetzlichen Regelung des Berufsbildes des  Honorarberaters, sorgt in der Branche für Diskussionsstoff.  Einige der Vorschläge stoßen auf Unmut. Nun äußerten sich der  Lebensversicherer Ageas und der BVK zu dem Papier.</p>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-194420"></div></div><p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-19442" title="Fragwürdige Honorarberatung" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/07/Fotolia_27664875_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" />Das in der vergangenen Woche vom Verbraucherschutzministerium (BMELV) veröffentlichte Eckpunktepapier zur gesetzlichen Regelung des Berufsbildes des Honorarberaters, sorgt in der Branche für Diskussionsstoff. Einige der Vorschläge stoßen auf Unmut. Nun äußerten sich der Lebensversicherer Ageas und der BVK zu dem Papier.</strong></p>
<p>Zwar wird die einheitliche Regelung des Berufsbildes in der Branche grundsätzlich begrüßt, dennoch werden einige Punkte des Dokuments kontrovers diskutiert. <a href="http://www.procontra-online.de/2011/07/berater/honorarberatung-und-allerhand-probleme/" target="_blank">(procontra berichtete).</a></p>
<p>„Als Anbieter von Netto-Produkten sind wir für eine Stärkung der Honorarberatung“, erklärt Michael Dreibrodt, Vorstandsvorsitzender der Ageas Deutschland Lebensversicherung AG. „Ziel muss es sein, Finanzprodukte und Vermittlungsleistungen transparent zu gestalten. Das gilt auch für die Vergütung, die zwischen Kunden und Maklern frei verhandelbar sein sollte. Der Wegfall des Provisionsabgabeverbotes im Falle einer Honorarberatung mit folgender Produktvermittlung ist eine pragmatische Lösung und unterstützt die Transparenz für alle Seiten.“</p>
<p>Auch der BVK äußerte sich in seiner jüngsten Stellungnahme zunächst positiv über die Absichten des BMELV. „Es ist richtig, die Honorarberatung durch Finanzanlage- und Darlehensberater zu regulieren und von dem Nachweis einer Qualifikation abhängig zu machen, so wie dies für Versicherungsberater schon seit 2007 vom Gesetz gefordert wird“, betont Michael H. Heinz, Präsident des Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK). Den Vorschlag des BMELV, dass es bestehende Vertragsverhältnisse auf Provisionsbasis, also den Versicherungsvertreter nicht mehr geben soll, sondern neue Vermittler nur noch vom Kunden bezahlt werden, kritisiert der BVK allerdings. Die Kosten der Vermittler müssten dann aus den Nettotarifen herausgerechnet werden. „Der Verbraucher hat sich für den Versicherungsvermittler entschieden und eindeutig den Versicherungsberater als überflüssig angesehen“, erklärt Heinz. Das würden allein die Zahlen beweisen. So gibt es in Deutschland rund 170.000 Versicherungsvermittler, aber nur etwa 180 Versicherungsberater. Auch Dreibrodt erklärt: „Trotz gleicher Qualifikation und Unabhängigkeit werden Versicherungsmakler damit aus diesem Markt ferngehalten. Wir brauchen eine Lösung, die es Kunden und Beratern ermöglicht, sich für das Provisions- oder Honorarmodell zu entscheiden, und dies rechtssicher und transparent.“</p>
<p>Darüber hinaus weist der BVK in seiner aktuellen Stellungnahme den Vorwurf des Ministeriums zurück, dass Versicherungsvermittler ausschließlich provisionsorientiert arbeiten würden und nur Produkte vermitteln, für die es die höchste Provision gibt. In Deutschland seien schließlich rund 80 Prozent aller Versicherungsvermittler Einfirmenvertreter, die nur Produkte eines Versicherungsunternehmens vermitteln dürften.</p>
<p><em><strong>Foto: fotolia</strong></em></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=19441&amp;ts=1328817177" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Feilen an Riester</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2011/06/versicherungen/neuregelungen-sollen-riester-verbessern/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 15:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Axel Kleinlein]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussionsentwurf]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-18774" title="Feilen an Riester" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/06/Fotolia_1017783_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" />Nach den letzten Skandalen um die Riester-Rente soll eine Änderung des  Riester-Gesetzes für mehr Transparenz sorgen. Das  Bundesfinanzministerium bat Experten zu einer Stellungnahme zu dem  Diskussionsentwurf.</p>

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<p>Das Image der Riester-Rente litt in vergangener Zeit erheblich. <a href="http://www.procontra-online.de/2011/04/berater/riester-ruck/" target="_blank">Erst buchte der Staat Zulagen in Millionenhöhe zurück</a>, dann hieß es, die <a href="http://www.procontra-online.de/2011/06/versicherungen/neue-skandale-bei-der-ergo/" target="_blank">Ergo habe die Verträge zu teuer vertickt</a>. Als Folge sinkt das <a href="http://www.procontra-online.de/2011/04/versicherungen/vertrauen-in-riester-schwindet/" target="_blank">Vertrauen in die Produkte</a>. Um sich künftig mit weniger Skandalen rund um das Thema Riester-Rente herumschlagen zu müssen, hat sich das Bundesfinanzministerium zu einer <a href="http://www.procontra-online.de/2011/05/investmentfonds/riester-verbraucherfreundlicher/" target="_blank">Änderung des „Riester-Gesetzes“ </a>(AltZertG) entschlossen. Die Verträge sollen transparenter und dadurch <a href="http://www.procontra-online.de/2011/05/investmentfonds/riester-verbraucherfreundlicher/" target="_blank">verbraucherfreundlicher</a> werden. Die Neuregelungen sollen zum 1. Januar 2013 in Kraft treten.<br />
Mit den Stellungnahmen zu den Gesetzesänderungen hat es das Ministerium aber sehr eilig. Experten und Verbände hatten rund zwei Wochen Zeit, um ihre Meinung abzugeben.</p>
<p>Der unabhängige Versicherungsmathematiker Axel Kleinlein gehört zu diesem ausgewählten Experten-Kreis. In seiner aktuellen Beitrag bestätigt Kleinlein dem Ministerium die richtige Richtung des Diskussionsentwurfes: Stärkere Regulierung dämme den „Wildwuchs“ der Kostenkalkulation ein. Die geplante Vereinheitlichung des Produktinformationsblattes lasse zudem auf höhere Transparenz hoffen. Auch die diskutierte stärkere Trennung zwischen Ansparphase und Verrentung helfe den Verbrauchern konkret weiter. Im Detail würden jedoch noch einige Gefahren lauern.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Schwachpunkt: Reduction in Yield</strong><br />
So erkennt Keinlein unter anderem einen Schwachpunkt in der geplanten Kostendarstellung mit Hilfe einer quantilsweise Risiko/Chancen-Darstellung und der Gesamtkostenquote „Reduction in Yield“ (RiY). Diese führe nicht zu einer höheren Transparenz, denn beide Größen seien für den Laien unverständlich. Bei der <a href="http://www.procontra-online.de/2011/01/versicherungen/allianz-sorgt-fur-transparente-kosten/" target="_blank">RiY werden sämtliche Kosten ausgewiesen</a> (Abschluss-, laufende und Kapitalanlagekosten) und in Form ihrer Auswirkung auf die Rendite dargestellt. Die RiY kann aber bei Verträgen von unterschiedlicher Beitragszahlungsdauer oder unterschiedlicher Laufzeit in die Irre führen, gibt Kleinlein zu Bedenken. Vermittler könnten die RIY dazu missbrauchen teure Angebote als besonders günstig erscheinen zu lassen, um höhere Provisionen zu kassieren.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Intransparenz bei Garantiezinsprodukten</strong><br />
Einen weiteren Kritikpunkt Kleinleins betrifft den Ansatz von Kosten auf das angesparte Kapital bei Garantiezinsprodukten. Bei jedem Angebot mit Garantieverzinsung führe der Ansatz von prozentualen Kosten auf das angesparte Vermögen zu einer Intransparenz, da der tatsächlich gewährte Garantiezins gerade durch diese Kosten gemindert würde. „So lange derartige Kosten zulässig sind, erfolgt stets eine intransparente Darstellung des Vertrages“, erklärt Kleinlein.<br />
Es müsse verhindert werden, dass eine Garantieverzinsung überhöht dargestellt wird. Bei versicherungsförmigen Angeboten erfolge durch einen derartigen Kostensatz zudem eine Schlechterstellung der Verbraucher, da über den Ansatz dieser Kosten die Zinserträge künstlich geringer gerechnet würden.</p>
<p><em><strong>Foto: fotolia</strong></em></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=18772&amp;ts=1328817177" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Beipackzettel für Banken kommt</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2011/06/berater/beipackzettel-fur-banken-kommt/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 06:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berater]]></category>
		<category><![CDATA[Bankberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Beipackzettel]]></category>
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		<category><![CDATA[Ilse Aigner]]></category>
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		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-18718" title="Beipackzettel für Banken kommt" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/06/Fotolia_5318007_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" />Ab 1. Juli 2011 werden die Produktinformationsblätter bei der  Anlageberatung zum Wertpapierkauf verpflichtend. Mit der Einführung der  „Beipackzettel“ verspricht sich Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner  einen verbesserten Verbraucherschutz im Finanzbereich.</p>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-187180"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-18718" title="Beipackzettel für Banken kommt" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/06/Fotolia_5318007_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Ab 1. Juli 2011 werden die Produktinformationsblätter bei der Anlageberatung zum Wertpapierkauf verpflichtend. Mit der Einführung der „Beipackzettel“ verspricht sich Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner einen verbesserten Verbraucherschutz im Finanzbereich.</strong></p>
<p>„Geldanleger in Deutschland sind künftig deutlich besser gegen Falschberatung geschützt. Die neuen Beipackzettel werden im Bankensektor zu mehr Transparenz führen und zu einer spürbaren Stärkung des Wettbewerbs“, erklärte Aigner am Dienstag in Berlin.<br />
Ab dem 1. Juli 2011 müssen Banken und andere Finanzdienstleistungsinstitute Verbrauchern nach der Wertpapierberatung den Beipackzettel aushändigen. Das Dokument muss kurz und leicht verständlich sein und soll das Beratungsgespräch dokumentieren. Der Berater ist zur Unterzeichnung verpflichtet, nicht so der Kunde. Der muss dann aber damit rechnen, dass das Geschäft nicht zustande kommt.</p>
<p>Darüber hinaus soll das Produktinformationsblatt alle wesentlichen Kriterien wie Rendite, Risiken und Kosten einer Anlageempfehlung enthalten. „Ich erwarte, dass alle Institute in Deutschland einen einheitlichen Standard gewährleisten. Nur mit einem einheitlichen Beipackzettel können die Verbraucher unterschiedliche Geldanlagen, deren Chancen und Risiken vergleichen“, so Aigner.<br />
Zu diesem Zweck hat der Zentrale Kreditausschuss (ZKA) ein einheitliches Muster entwickelt, das von allen Banken und Sparkassen verwendet werden soll. Die Bundesfinanzaufsicht soll die Einhaltung der Vorgaben sicher stellen. Ein weiteres Gesetz, über das der Bundestag derzeit noch berät, soll das Produktinformationsblatt auch für andere Vermögensanlagen, wie geschlossene Fonds, einführen.</p>
<p><strong>Die gesetzlichen Vorgaben:</strong></p>
<p>Das Produktinformationsblatt darf nicht mehr als zwei DIN A4 Seiten umfassen. In Ausnahmefällen, etwa bei Derivaten und Termingeschäften, darf es nicht länger als drei Seiten sein. Das Blatt muss die Art des Anlageprodukts, seine Funktionsweise und Kosten, alle Risiken des Produkts sowie Angaben über Kapitalrückzahlungen und Erträge enthalten.</p>
<p><a href="http://www.procontra-online.de/2011/05/berater/warm-anziehen-fur-den-quantensprung/" target="_blank">(Mehr zu diesem Thema finden Sie hier).</a></p>
<p><em><strong>Foto: fotolia</strong></em></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=18717&amp;ts=1328817177" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zuerst vor der eigenen Tür kehren</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2011/06/berater/zuerst-vor-der-eigenen-tur-kehren/</link>
		<comments>http://www.procontra-online.de/2011/06/berater/zuerst-vor-der-eigenen-tur-kehren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 05:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>procontra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berater]]></category>
		<category><![CDATA[AfW]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe Juni/Juli 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Norman Wirth]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherzentralen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.procontra-online.de/?p=18610</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-18611" title="Zuerst vor der eigenen Tür kehren" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/06/Unbenannt1.jpg" alt="" width="145" height="145" />Verbraucherschützer als Marktwächter oder Besserwisser? Ein Kommentar von AfW-Vorstand Norman Wirth</p>

Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-186110"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-18611" title="Zuerst vor der eigenen Tür kehren" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/06/Unbenannt1.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Verbraucherschützer als Marktwächter oder Besserwisser? Ein Kommentar von AfW-Vorstand Norman Wirth</strong></p>
<p>Wie zu lesen war, starten die Verbraucherschutzverbände zusammen mit der Stiftung Warentest eine „Initiative Finanzmarktwächter“. Herr Billen, Chef des Bundesverbands Verbraucherschutz, stellt auch gleich plakativ diese Initiative unter das Motto „schnüffeln, bellen, beißen“. Vier Themenfelder sollen dabei beackert werden: Provisionsoffenlegung, Beratungsprotokolle, Altersvorsorge und Höhe der Dispositionskredite. Und los geht es gleich mit den Banken: Kunden werden aufgefordert, ihre Banken mit einem Musterbrief anzuschreiben und Aufklärung über die erhaltenen Provisionen, Kick-backs und so weiter der letzten Jahre zu erfragen. Nun kommen mir bei den Banken nicht gleich die Tränen. Ja, dort wurde in den letzten Jahren sehr viel Mist gebaut.<br />
Man denke nur an die Zertifikate-Opfer. Nicht anders bei einigen Strukturvertrieben – fraglos. Aber wäre es nicht wenigstens  parallel dazu ein guter und richtiger Schritt der „Verbraucherschützer“, endlich auch die eigenen Defizite offensiv und offen anzugehen? Vor gut einem Jahr haben AfW und procontra in einer gemeinsamen Aktion kostenpflichtige Hotlines der Verbraucherzentralen der einzelnen Bundesländer zu den Themen Altersvorsorge und Versicherungen getestet (procontra  berichtete am <a href="http://www.procontra-online.de/2010/04/berater/wer-im-glashaus-sitzt-%E2%80%A6/" target="_blank">26.04.2010</a> und am <a href="http://www.procontra-online.de/2010/04/berater/pressemitteilung-verbraucherzentralen-nach-procontra-beratungstest-uneinsichtig/" target="_blank">27.04.2010</a>). Gravierende Mängel traten zutage. Das reichte – bei Kosten von bis zu zwei Euro je Minute – im drastischsten Fall bis zur grob fehlerhaften, (eigentlich) KWG-pflichtigen Einzeltitelberatung in Aktien. Eingeständnis auch der eigenen Fehler? Fehlanzeige. Endlich ein Nachweis der Erfüllung derselben Qualifikationsanforderung für die Berater in den Verbraucherzentralen, wie Versicherungsvermittler und -berater sie nachweisen müssen? Fehlanzeige. Von Finanztest und den häufig seltsamen Anlageempfehlungen und Testkriterien ganz zu schweigen.</p>
<p>Als AfW haben wir in Richtung der Verbraucherverbände schon mehrfach die Hand ausgestreckt. Schließlich sehen wir unsere Mitglieder – die unabhängigen Finanzdienstleister – auch und insbesondere als Verbraucherschützer. Warum dann nicht – wenigstens partiell – zusammen agieren? Fehlanzeige. Nach dem Willen der Verbraucherschützer sollen auch die freien Vermittler in die „Marktbeobachtung“ einbezogen werden. Bereits dieser Ansatz ist ein Generalverdacht gegenüber allen unabhängigen Finanzdienstleistern. Hier wird von Seiten der Verbraucherschützer ein Feindbild herbeigeredet, welches real keine Grundlage hat. Und: Ohne eigene Qualifikation und Sachkunde kann diese „Marktbeobachtung“ nur wieder die übliche Polemik à la Finanzhai-Video werden. Liebe Verbraucherschützer: Ihr seid wichtig! Aber bitte mit Qualität und ohne Polemik und Pauschalverurteilung ganzer Berufsstände.</p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=18610&amp;ts=1328817177" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Versicherer überdecken Solvency II</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2011/06/versicherungen/versicherer-uberdecken-solvency-ii/</link>
		<comments>http://www.procontra-online.de/2011/06/versicherungen/versicherer-uberdecken-solvency-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 08:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherer]]></category>
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		<category><![CDATA[private Krankenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-18546" title="Versicherer überdecken Solvency II" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/06/Fotolia_25987303_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" />Die deutsche Assekuranz ist finanzstark. Die private  Krankenversicherung erfüllt mit deutlicher Überdeckung die Solvency  II-Anforderungen. Bei den Lebensversicherern zeigt sich jedoch seit  einigen Jahren ein negativer Trend.</p>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-185450"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-18546" title="Versicherer überdecken Solvency II" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/06/Fotolia_25987303_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Die deutsche Assekuranz ist finanzstark. Die private Krankenversicherung erfüllt  mit deutlicher Überdeckung die Solvency II-Anforderungen. Bei den Lebensversicherern zeigt sich jedoch seit einigen Jahren ein negativer Trend.</strong></p>
<p>Laut des aktuellen Map-Reports beträgt die Solvabilitätsquote der privaten Krankenversicherer rund 213 Prozent der Aufsichtsforderung. So verlangt die Versicherungsaufsicht von den Gesellschaften Eigenmittel in Höhe von insgesamt 42.955 Milliarden Euro. Die Unternehmen können sogar 91.725 Milliarden vorweisen.<br />
In der <a href="http://www.procontra-online.de/2011/04/versicherungen/lebensversicherer-im-haltbarkeits-check/" target="_blank">Lebensversicherung zeigt sich allerdings eine negative Entwicklung. </a>Nach Angaben des Map-Reports ist in dieser Sparte das vierte Jahr in Folge ein Rückgang zu beobachten. Die Solvabilitätsquote sank von rund 208 Prozent in 2007 auf knapp 180 Prozent in 2010.</p>
<p>Insgesamt haben sich in diesem Jahr 22 private Krankenversicherer &#8211; was einem Marktanteil von fast 80 Prozent entspricht &#8211; in die Karten schauen lassen. Ein Jahr zuvor waren es nur 14 Gesellschaften. Insbesondere bei den Schadenversicherern zeigt sich in Sachen Transparenz noch Verbesserungspotenzial. Von 43 Anbieter legten hier gerade einmal 16 Versicherer ihre Zahlen offen.</p>
<p>Mit ihrem <a href="http://www.procontra-online.de/2010/12/versicherungen/umdenken-erforderlich/" target="_blank">Projekt Solvency II </a>will die EU-Kommission eine Reform des Versicherungsaufsichtsrechts der 27 EU-Mitgliedstaaten durchsetzen, die vor allem die Solvabilitätsvorschriften für die Eigenmittelausstattung von Versicherungsunternehmen zum Gegenstand hat. Die Solvabilität, die Ausstattung eines Versicherers oder eines Kreditinstituts mit Eigenmitteln, dient dazu, die Risiken des Versicherungs- und Kreditgeschäfts abzudecken und so die Ansprüche der Versicherungsnehmer oder Gläubiger zu sichern. Solvency II wird voraussichtlich 2013 national umgesetzt.</p>

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<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Solvabilitätsquoten 2010</th><th class="column-2">Top 3</th><th class="column-3">Quote </th><th class="column-4">Flop 3</th><th class="column-5">Quote </th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1"> Leben</td><td class="column-2">Mecklenburgische</td><td class="column-3">337,2%</td><td class="column-4">Zurich </td><td class="column-5">134,7%</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2">PBV Leben</td><td class="column-3">329,4%</td><td class="column-4">HDI-Gerling</td><td class="column-5">137,6%</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2">Ageas</td><td class="column-3">305,1%</td><td class="column-4">VPV</td><td class="column-5">139,1%</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3"></td><td class="column-4"></td><td class="column-5"></td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">Kranken</td><td class="column-2">Inter</td><td class="column-3">522,5%</td><td class="column-4">Allianz</td><td class="column-5">140,7%</td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2">Continentale </td><td class="column-3">469,9%</td><td class="column-4">Axa</td><td class="column-5">143,6%</td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2">Provinzial Kranken</td><td class="column-3">469,0%</td><td class="column-4">Bayerische Beamten</td><td class="column-5">157,9%</td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3"></td><td class="column-4"></td><td class="column-5"></td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1">Schaden</td><td class="column-2">Süddeutesche </td><td class="column-3">1.788,2%</td><td class="column-4">DBV Beamten</td><td class="column-5">109,4%</td>
	</tr>
	<tr class="row-11 odd">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2">Badischer Gemeinde VV</td><td class="column-3">1.344,8%</td><td class="column-4">Badische Allgemeine</td><td class="column-5">110,5%</td>
	</tr>
	<tr class="row-12 even">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2">HUK-Coburg </td><td class="column-3">1.147,3%</td><td class="column-4">Ideal</td><td class="column-5">123,7%</td>
	</tr>
	<tr class="row-13 odd">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3"></td><td class="column-4"></td><td class="column-5"></td>
	</tr>
	<tr class="row-14 even">
		<td class="column-1">Quelle: Map-Report 2011</td><td class="column-2"></td><td class="column-3"></td><td class="column-4"></td><td class="column-5"></td>
	</tr>
</tbody>
</table>

<p><em><strong>Foto: fotolia</strong></em></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=18544&amp;ts=1328817177" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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