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	<title>procontra-online &#187; Marktausblick</title>
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		<title>Institutionelle Investoren haben Angst</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 11:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Hundt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-23597" title="Institutionelle Investoren haben Angst" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/11/2011_11_28_Instis-haben-Ang.jpg" alt="" width="145" height="145" /></strong>Nach der aktuellen RiskMonitor-Umfrage der Allianz Global Investors fürchten institutionelle Investoren vor allem hohe Volatilitäten und Extremrisiken. Traditionelle Risikokonzepte sind nur noch bedingt geeignet, dynamisches Risikomanagement gewinnt hingegen an Bedeutung.</p>

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<li><a href='http://www.procontra-online.de/2011/05/investmentfonds/diversifikation-allein-ist-noch-kein-risikomanagement/' rel='bookmark' title='Diversifikation allein ist noch kein Risikomanagement'>Diversifikation allein ist noch kein Risikomanagement</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-235970"></div></div><p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-23597" title="Institutionelle Investoren haben Angst" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/11/2011_11_28_Instis-haben-Ang.jpg" alt="" width="145" height="145" />Nach der aktuellen RiskMonitor-Umfrage der Allianz Global Investors fürchten institutionelle Investoren vor allem hohe Volatilitäten und Extremrisiken. Traditionelle Risikokonzepte sind nur noch bedingt geeignet, dynamisches Risikomanagement gewinnt hingegen an Bedeutung.</strong></p>
<p>Institutionelle Investoren in Europa sehen ihr aktuell größtes Risiko auf 12-Monats-Sicht in der Marktvolatilität, gefolgt von Kreditrisiken bei Staatsanleihen und möglichen Kurseinbrüchen am Aktienmarkt. Das geht aus der jüngsten halbjährlichen RiskMonitor-Umfrage von Allianz Global Investors hervor. Noch vor sechs Monaten rangierten Zinsrisiken an erster Stelle, wohingegen Volatilität erst an vierter Position kam.</p>
<p>Mittlerweile betrachten 89% der Befragten die Volatilität als großes oder beträchtliches Risiko. Das sind 16 Prozentpunkte mehr als bei der letzten Befragung. In vergleichbarem Maße nahmen die Sorgen bezüglich Staatsanleihen und weiter fallenden Aktienmärkten zu. Die Bonität von Staatstiteln wird inzwischen von mehr als einem Drittel der Befragten als großes Risiko wahrgenommen – damit ist der bisherige „safe haven“ zum Spitzenreiter aller Risikokategorien geworden. Dr. Thomas Wiesemann, Chief Market Officer von AllianzGI in Europa, stellte dazu in einem Pressegespräch in Frankfurt fest: “Nahezu alle Indikatoren zeigen eine wachsende Beunruhigung im Hinblick auf Kapitalmarktrisiken, insbesondere eine hohe Sensibilität in Bezug auf die Volatilität. Eine Abkehr von Risiko-Assets birgt jedoch beträchtliche Gefahren für die institutionellen Anleger. Sie können dann nur unzureichend die Ertragsziele decken, die zur Erfüllung ihrer Verbindlichkeiten notwendig sind. Nach Abzug der Inflation stehen möglicherweise sogar negative Ergebnisse. Dynamische Risikomanagement-Strategien sind für Anleger, die diese schwierige Marktphase mit einem begrenzten Risikobudget überwinden müssen, schlichtweg eine Notwendigkeit geworden.”<br />
Das aktuelle Zinsniveau wird von 63% der Befragten als großes oder beträchtliches Risiko gesehen, deutlich mehr als steigende oder fallende Zinsen. Durchschnittlich werden fallende Zinsen von 42% und steigende Zinsen von 33% der Befragten als großes oder beträchtliches Risiko betrachtet.</p>
<p><strong>Höhere Wahrscheinlichkeit von Extrem-Ereignissen</strong> Die Umfrageergebnisse zeigen auch, dass deutlich mehr Anleger den Eintritt von Extrem-Ereignissen erwarten. Knapp 63% der Befragten sehen in so genannten Tail-Risks ein großes oder beträchtliches Risiko, verglichen mit 48% noch vor sechs Monaten. Sechs Prozent gaben an, darin ihr größtes Risiko zu sehen. Wiesemann: “Anleger registrieren mit wachsendem Unbehagen, dass die Vernetzung der Risiken vor dem Hintergrund extremer Marktbewegungen zu vorher „undenkbaren‟, d.h. systemischen Risiken führen kann.“ Der starke Anstieg in der Wahrnehmung von Kontrahentenrisiken (“großes oder beträchtliches Risiko” von 31% auf 57%) und Liquiditätsrisiken (“großes oder beträchtliches Risiko” von 22% auf 45%), die beide in normalen Marktphasen eher unkritisch gesehen werden, untermauert diese Interpretation.</p>
<p><strong>Sorge um Staatsanleihen, aber Vertrauen in den Euro</strong> Auch wenn 80% der Befragten denken, dass der Euro trotz der aktuellen Probleme überlebt, wird die Staatsschuldenkrise äußerst ernst genommen. Das Vertrauen in den Euro und die Sorge über die Bonität von Staatsanleihen gehen Hand in Hand, wie die Betrachtung auf Länderebene zeigt. Investoren in Italien, Frankreich und Deutschland sind am zuversichtlichsten hinsichtlich des Fortbestands der Gemeinschaftswährung (jeweils mehr als 90%) und gleichzeitig besonders beunruhigt über das Risiko von Staatstiteln. Annähernd 64% der Befragten in Frankreich, 57% in Italien und 43% in Deutschland stuften dies als „großes Risiko“ ein. Auf die Frage, welche Änderungen sie im Hinblick auf den Euro am wahrscheinlichsten halten, nannten 42% der Teilnehmer eine Stärkung der Stabilitätsmechanismen, 19% die Einführung von Euro-Bonds und 11% eine Fiskalunion. Ein Viertel der Befragten hält hingegen das Auseinanderbrechen der Eurozone für das wahrscheinlichste Szenario.</p>
<p><strong>Risikomanagement neu denken</strong> Mit 40% der Antworten ist Diversifikation die meistgenutzte Form des Risikomanagements, gefolgt von Risiko-Monitoring und Durationsmanagement (je 15%) sowie dynamischer Asset Allokation (12%). Die Investoren wurden auch gefragt, welches Risikokonzept ihrer Meinung nach am ehesten geeignet sei, um die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen zu meistern. Interessanterweise halten nur 8% den traditionellen Ansatz, nach Anlageklassen zu unterteilen und dabei die Existenz einer risikofreien Asset-Klasse zu unterstellen, für am besten geeignet. Über ein Drittel (36%) halten das Risikomanagement entlang der den Anlagen gegenüberstehenden Verbindlichkeiten am geeignetsten, gefolgt von der Aufteilung nach Risikoarten (29%) und dem Risikomanagement nach Verlusttoleranz oder –wahrscheinlichkeit (25%).<br />
Reinhold Hafner, Chief Executive Officer der AllianzGI-Tochter risklab, sagte dazu: “Diese Ergebnisse zeigen, wie weit institutionelle Anleger ihr strategisches Risikomanagement-Konzept entwickelt haben, allerdings gibt es Unterschiede hinsichtlich des Fortschritts bei der Umsetzung. Investoren sollten sich von statischen Risikokonzepten, die auf historischen Normalverteilungen beruhen, lösen und auf vorausschauende dynamische Lösungen setzen, die explizit Extrem-Risiken und das Zusammenlaufen von Korrelationen berücksichtigen. Dynamische Risikomanagement-Strategien, die über reine Diversifikation hinausgehen, haben sich in der Finanzkrise bewährt und werden weiter an Bedeutung gewinnen.”</p>
<p><strong>Unbehagen hinsichtlich Regulierung und eigener Risikosteuerung wächst</strong><br />
Wie schon bei der letzten Umfrage wurden die Risiken hinsichtlich Regulierung und Governance deutlich geringer als die Finanzmarktrisiken bewertet. Dennoch wächst das Unbehagen im Hinblick auf striktere Vorgaben durch Regulatoren (was von einem Drittel der Befragten als großes oder beträchtliches Risiko gesehen wird) sowie auf begrenzte Ressourcen im eigenen Risikomanagement. Thomas Wiesemann fasst zusammen: “Die aktuellen Marktbedingungen setzen viele Investoren unter Druck und zwingen sie, ihre individuellen Investmentansätze zu hinterfragen. In solchen Phasen tritt der Mehrwert, den professionelle Vermögensverwalter durch ihre Beratung, Lösungen und Dienstleistungen bei der Erreichung der spezifischen Anlageziele erbringen können, besonders zutage. Um den Bedarf vieler Kunden nach integrierten Lösungen besser zu entsprechen, wird Allianz Global Investors die Expertise und langjährige Erfahrung in den Bereichen Risikomanagement, Altersversorgung und Fiduciary Management zusammenführen und in einer auf die Lösung komplexer Kundenanforderungen spezialisierten Einheit auf globaler Ebene bündeln.” Ab dem 1. Januar 2012 wird Thomas Wiesemann das „Global Solutions“-Geschäft führen und Reinhold Hafner wird dort die Funktion des Chief Investment Officer übernehmen.</p>
<p><em>Quelle: Pressemitteilung Allianz Global Investors_</em>Foto: © lassedesignen &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Depot immunisieren</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 08:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>procontra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berater]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Expertenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
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		<category><![CDATA[Marktausblick]]></category>
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		<category><![CDATA[Preisentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-16114" title="Depot immunisieren" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/04/2011_04_12-DWS_Titel.jpg" alt="" width="145" height="145" />Der zunehmende Konsum in Schwellenländern verknappt das Warenangebot und  treibt die Preise. Welche globalen Trends für Inflation sprechen – und  wie Anleger Vorsorge treffen können. Die DWS-Experten über  Inflationsschutz im Depot</p>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-161120"></div></div><p><a href="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/04/2011_04_12-DWS_Titel.jpg" rel="lightbox[16111]"><img class="alignleft size-full wp-image-16114" title="2011_04_12-DWS_Titel" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/04/2011_04_12-DWS_Titel.jpg" alt="" width="145" height="145" /></a><strong>Der zunehmende Konsum in Schwellenländern verknappt das Warenangebot und treibt die Preise. Welche globalen Trends für Inflation sprechen – und wie Anleger Vorsorge treffen können. Die DWS-Experten über Inflationsschutz im Depot</strong></p>
<p>Bereits im Juni 2010 warnte der Verbraucherschützer Mahmud el Askalani: &#8220;Die Ägypter sind inzwischen wie trockenes Holz, das jederzeit Feuer fangen kann.&#8221; Und tatsächlich, es sollten nur wenige Monate bis zum Flächenbrand vergehen. Anfang 2011 gingen in Nordafrika die Menschen auf die Straße. Erst in Tunesien, dann in Ägypten. Nicht nur Hass auf das politische System verlieh den Aufständischen Mut. Es waren die drastisch gestiegenen Lebensmittelpreise, die zum Brandbeschleuniger wurden. &#8220;Das ist schon klassisch. Steigende Brotpreise bringen häufig Bewegung in die geopolitische Lage&#8221;, weiß Kenneth S. Rogoff, Professor an der amerikanischen Eliteuniversität Harvard. Der Träger des &#8220;Deutsche Bank Prize in Financial Economics&#8221; sieht in der Krise mehr als nur ein <a href="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/04/2011_04_12-DWS_Titel_Inflat.jpg" rel="lightbox[16111]"><img class="alignright size-full wp-image-16116" title="Besser vorbeugen: Steigender Wohlstand könnte weltweit zu höheren Warenpreisen führen" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/04/2011_04_12-DWS_Titel_Inflat.jpg" alt="" width="355" height="277" /></a>regionales Problem. &#8220;Weltweit haben sich die Preise für Lebensmittel verteuert.&#8221; Der von der UNO berechnete FAO Food Price Index kletterte seit Anfang 2009 von rund 140 zuletzt auf 236 Zähler. In einem armen Land wie Ägypten, wo die Menschen 48,1 Prozent ihres Geldes für Lebensmittel ausgeben, macht sich die Nahrungsmittelpreis-Inflation besonders bemerkbar. DWS-Chefstratege Asoka Wöhrmann zeigt die Größenordnung auf: &#8220;In Deutschland liegt der Anteil bei lediglich 13,1 Prozent.&#8221; Aber auch in Schwellenländern wie China hinterlässt die sogenannte Agflation Spuren (siehe Grafik). Ministerpräsident Wen Jiabao versprach bei Vorlage des neuen Fünf-Jahres-Plans – auch mit Blick auf Nordafrika –, die Preisspirale zu bekämpfen. Mit aktuellen Teuerungsraten von vier bis acht Prozent sind es die rasant wachsenden Emerging Markets, die bereits mit Zinserhöhungen gegensteuern müssen. Auf der einen Seite leiden China, Indien und Co. unter steigenden Preisen, auf der anderen Seite sind diese Länder gleichzeitig eine Ursache dafür, dass das Thema Inflation auch in Industrienationen an Relevanz gewinnen könnte.</p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=16111&amp;ts=1328815648" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Umwälzung als Chance</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2011/02/investmentfonds/umwalzung-als-chance/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 08:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienmärkte]]></category>
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		<category><![CDATA[Marktausblick]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-14305" title="Umwälzung als Chance" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/02/Fotolia_28798059_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" /></strong>Politische Krisen, Verschuldungskrisen und die zunehmende  Inflationsgefahr: aus Sicht der Marktteilnehmer lauern für das Jahr 2011 einige Gefahren. Daneben erwarteten viele Investoren auch eine  Konsolidierung oder sogar Kurskorrektur. Ein aktuelle Markteinschätzung   vom Asset Management der GECAM AG.</p>

Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-143010"></div></div><p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-14305" title="Umwälzung als Chance" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/02/Fotolia_28798059_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" />Politische Krisen, Verschuldungskrisen und die zunehmende Inflationsgefahr: aus Sicht der Marktteilnehmer lauern für das Jahr 2011 einige Gefahren. Daneben erwarteten viele Investoren auch eine Konsolidierung oder sogar Kurskorrektur. Ein aktuelle Markteinschätzung  vom Asset Management der GECAM AG.</strong></p>
<p>Der Jahresauftakt an den wichtigsten Aktienmärkten verlief positiv. So verbuchte der DAX einen Gewinn von 2,8 Prozent und der Euro Stoxx 50 sogar von 6,7 Prozent. Griechenland, Italien und Spanien, die Sorgenkinder des letzten Jahres, verzeichneten sogar zweistellige Zuwachsraten. Die Zuwächse spiegeln die konjunkturelle Lage wider: Der Euro Stoxx 50 ist mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis unter zehn einer der günstigsten großen Leitindizes. Innerhalb der Indizes findet ein Favoritenwechsel statt: Zyklische Autotitel, die Überflieger des letzten Jahres, haben zugunsten der Banken und Versorger abgeben müssen. Einige Versicherungen, wie beispielsweise die Allianz mit +14 Prozent, gingen regelrecht durch die Decke.</p>
<p><strong>Bewertungen werden differenzierter</strong><br />
Nach der Krise und ihrer Erholungsphase werden die Märkte in diesem Jahr wohl deutlich stärker auf die jeweiligen ökonomischen Daten und Perspektiven einzelner Unternehmen und Branchen achten. In der Folge werden sich die Kurse stärker auseinander entwickeln. Dies gilt auch für die Beurteilung der Bonität von Schuldtiteln. Egal ob Unternehmen oder Staaten, die Bewertungen werden wieder differenzierter ausfallen und nicht mehr pauschal für ganze Asset-Klassen getroffen.  Für Kapitalanleger wieder ein strategisches Portfolio-Management möglich. Risiko-Diversifikation kann wieder innerhalb der einzelnen Asset-Klassen umgesetzt werden, weil diese eben nicht mehr in dieselbe Richtung laufen, wie es während der Krisenjahre der Fall war.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Eindeutige Konjunktur-Signale aus den USA</strong><br />
Bei den konjunkturellen Makrodaten divergieren die Entwicklungen. Die Emerging Markets, mit ihren Protagonisten China und Brasilien, kämpfen mit den Folgen des starken Wachstums der vergangenen Jahre. Preissteigerungen werden mit Zinserhöhungen und restriktiven Maßnahmen der Regierungen und Notenbanken bekämpft. Das wird das Wachstum bremsen.<br />
Dagegen verbessern sich in den USA fast täglich die Konjunkturdaten. Auf dem US-Arbeitsmarkt gibt es eindeutige Signale für einen Aufschwung in den nächsten Monaten. Der Arbeitsmarktbericht ist der wichtigste Indikator für die US-Notenbank, um eine Exit-Perspektive für ihre expansive Geldpolitik entwickeln zu können.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Politischen Umwälzungen in der arabischen Welt</strong><br />
Die Entwicklungen in Ländern wie Tunesien, Ägypten und Jemen sind wohl   das politische Thema 2011. Die erste Reaktion der Märkte weltweit betont   aber eher die Chancen dieser „Revolutionen“ im Hinblick auf  Demokratie,  offene Märkte und Stabilität. Auch der für den Welthandel  bedeutende  Suez-Kanal, der von Ägypten kontrolliert wird, ist ein  sensibler Punkt.  Die einzelnen Vermögensklassen sind von diesen  Umwälzungen  unterschiedlich betroffen. So reagiert der Ölpreis  traditionell sehr  sensibel auf Veränderungen in ölproduzierenden  Ländern. Der gestiegene  Ölpreis spiegelt in erster Linie jedoch die  positive Seite der  Konjunkturentwicklung wider.</p>
<p><strong>Aktien attraktiver als Gold</strong><br />
Die Edelmetalle Gold und Silber konsolidieren, da der Euro als Krisen-Währung etwas aus dem Fokus gerückt ist. Ersatzwährungen sind 2011 weniger gefragt, dafür setzen Anleger verstärkt auf attraktive Anlageklassen wie Aktien. An den Rentenmärkten wird es wohl zu weiteren Renditerückgängen kommen. Bei den entwickelten Länder rechnet man mit leicht steigenden Rohstoffpreisen und stark unterschätzten Potenzialen für die Aktienmärkte. Zu den attraktiven Branchen zählen 2011 die Technologiesparte, Finanzen und Versorger.</p>
<p><strong><em>Foto: fotolia</em></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aussichten für US-Anleihen</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2011/02/investmentfonds/aussichten-fur-us-anleihen/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 08:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Marktausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanleihen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-14546" title="Aussichten für US-Anleihen " src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/02/Fotolia_19974571_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" /></strong>Positive Wachstumsraten, eine ultralockere Geldpolitik, unterschiedliche  Verschuldungstrends und die allgemeine Suche nach Rendite beherrschen  die Stimmung in 2011. David Harris, Senior-Portfoliomanager bei  Schroders, gibt einen Ausblick über die US-Märkte.</p>

Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-142090"></div></div><p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-14546" title="Aussichten für US-Anleihen " src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/02/Fotolia_19974571_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" />Positive Wachstumsraten, eine ultralockere Geldpolitik, unterschiedliche Verschuldungstrends und die allgemeine Suche nach Rendite beherrschen die Stimmung in 2011. David Harris, Senior-Portfoliomanager bei Schroders, gibt einen Ausblick über die US-Märkte.</strong></p>
<p>Die maßgeblichen Themen, die die Rentenmärkte im Jahr 2010 bestimmt haben, sind immer noch aktuell. Das positive, aber unter dem Trend liegende Wirtschaftswachstum, die ultralockere Geldpolitik, die unterschiedlichen Verschuldungstrends sowie die allgemeine Suche nach Rendite dürften die Anlegerstimmung noch bis weit in das Jahr 2011 hinein beherrschen.<br />
Doch was wird sich künftig ändern? Bei Schroders glaubt man, dass andere Anlagestrategien notwendig sind, um trotz der historisch niedrigen Renditen weiterhin attraktive Erträge zu erwirtschaften. Darin liegen Herausforderung und Chance zugleich, zumal einige Anleger ganz aus festverzinslichen Wertpapieren aussteigen werden. Es zeigt aber auch, dass nach 18 Monaten beeindruckender Erträge an den Rentenmärkten die Quellen für Überschussrenditen mittlerweile weitaus weniger offensichtlich sind. Der Wertpapierauswahl dürfte daher in Zukunft eine deutlich größere Bedeutung zukommen. Außerdem dürften diese Trends phasenweise Wechsel zwischen Risikobereitschaft und Risikoaversion der Anleger zur Folge haben. Dies wird zu mehr Volatilität bei mittleren Laufzeiten und Risikoprämien führen, aber auch zu Relative-Value-Möglichkeiten für Anleger, die diese nutzen können.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Zuversicht in einem komplizierten Konjunkturszenario</strong><br />
Als Reaktion auf die Wiedereinführung niedrigerer Steuersätze im nächsten Jahr sowie die neu geschaffenen Anreize für Unternehmensinvestitionen wurden die Schätzungen für das US-Wirtschaftswachstum zuletzt angehoben. Eine ähnliche Aufwärtskorrektur erfolgte Ende 2009, nachdem ersten Konjunkturpaket. Allerdings könnten 2011 erhebliche Schwierigkeiten auf die USA zukommen. Der US-Wohnungsmarkt bleibt angeschlagen und eine potenzielle Belastung für den bereits gebeutelten amerikanischen Verbraucher, während sich die Stimmung in Washington entschieden gegen weitere direkte Konjunkturanreize richtet. Die Kapazitätsüberschüsse und die Arbeitslosigkeit sind nach wie vor hoch, und die Vorteile der quantitativen Lockerung für die Wirtschaft dürften sich in Grenzen halten.</p>
<p>Bei Schroders denkt man, dass diese wirtschaftlichen Gegenströmungen unter dem Strich zu einem positiven Ergebnis führen. Gleichwohl erzeugen sie ein Umfeld mit mäßigen und unter dem Trend liegenden Wachstumsraten, das nicht zu Inflationsdruck führt.</p>
<p><strong>Die Geldpolitik bleibt ausgesprochen expansiv</strong><br />
Dank dieses mäßigen Wachstums der Binnenwirtschaft dürfte die Geldpolitik in den USA ausgesprochen expansiv bleiben und damit einen wesentlichen Beitrag zur Stützung des wirtschaftlichen Aufschwungs des Landes leisten. Die Federal Reserve hat tatsächlich sehr klar gemacht, dass sie ihr doppeltes Mandat für Vollbeschäftigung und Preisstabilität durchaus ernst nimmt. Es ist kaum vorstellbar, dass die Fed 2011 die kurzfristigen Zinsen erhöhen wird. Eher dürfte die US-Notenbank auf einen Rückgang der Arbeitslosigkeit sowie einen weiteren deutlichen Abbau der Kapazitätsreserven warten und in dieser Zeit andere geldpolitische Instrumente einsetzen, bevor sie die Zinsen anhebt.</p>
<p><strong>Der Schuldenabbau bleibt ein weitverbreitetes Ziel</strong><br />
Die Unternehmen haben im Großen und Ganzen auf die schwache Wirtschaftslage reagiert und bauen zur Erhöhung ihrer finanziellen Flexibilität weiter ihre Fremdverschuldung ab. Die neue republikanische Mehrheit in Washington dürfte künftige Ausgaben mit harter Hand lenken, wenngleich es schwierig sein wird, bei der Senkung des Staatsdefizits echte Fortschritte zu erzielen. Die Verbraucher schließlich sind beim Schuldenabbau nach wie vor auf eine Verbesserung der Situation am Wohnungs- und am Arbeitsmarkt angewiesen.<br />
Leider gibt es keine einfachen Rezepte für die über Jahrzehnte gewachsene Verschuldung. Fest steht allerdings, dass sich die, hinsichtlich der finanziellen Stabilität, unterschiedlichen Tendenzen weiter in den Anleihenkursen niederschlagen werden.</p>
<p><strong>Die Renditejagd geht weiter</strong><br />
Die anhaltend niedrigen Geldmarkt- und Treasury-Renditen werden die Anleger im kommenden Jahr weiter zu riskanteren Anlagen veranlassen, um höhere Renditen zu erzielen. Dies dürfte zu einer Verengung der Risikoprämie zwischen niedriger und höher rentierlichen Anlagen führen. Da Anleger regelmäßig zu sichereren Investments zurückkehren und sich um eine Senkung des Risikos ihrer Portfolios bemühen, aber auch zu einem Anstieg der Volatilität.</p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=14208&amp;ts=1328815648" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel</p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Berg ruft!</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 14:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>procontra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berater]]></category>
		<category><![CDATA[Expertenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Marktausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Trends 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-13707" title="Der Berg ruft!" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/01/Fotolia_3757250_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" /></strong>Nach dem Jahresendspurt könnte es 2011 an den Aktienbörsen freundlich bleiben. Kleiner Makel: Die Weltwirtschaft muss sich durch einen  großen Haufen Staatsschulden wühlen. Die DWS-Führungsspitze spricht darüber, wie es in diesem Jahr weitergeht.</p>

Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-136740"></div></div><p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-13707" title="Der Berg ruft!" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/01/Fotolia_3757250_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" />Nach dem Jahresendspurt könnte es 2011 an den Aktienbörsen freundlich bleiben. Kleiner Makel: Die Weltwirtschaft muss sich durch einen großen Haufen Staatsschulden wühlen. Die DWS-Führungsspitze spricht darüber, wie es in diesem Jahr weitergeht.</strong></p>
<p>Wer nicht den entspannten Gesichtsausdruck sieht, könnte es als Warnung auffassen: &#8220;2011 kommt es zum Showdown&#8221;, sagt Asoka Wöhrmann. Der neue Chefanlagestratege der DWS und sein Vorgänger, Klaus Kaldemorgen, der sich fortan ausschließlich dem Fondsmanagement widmen wird, machen eine Reihe von Schauplätzen aus, die Spannung versprechen. Da wäre die wankende Wirtschaftsmacht USA. Gelingt der Turnaround oder fällt das Land zurück in die Rezession? Gleichzeitig starren Börsianer gebannt auf die europäische Peripherie. Muss die EU weitere Mitgliedsstaaten vor dem finanziellen Kollaps retten? &#8220;Bei allen Problemen – das Jahr dürfte für Anleger vor allem mit Chancen verbunden sein&#8221;, relativiert Kaldemorgen.</p>
<p><strong>Spendiergipfel</strong><br />
Alle ausgemachten Schauplätze eint das gleiche Panorama: bester Ausblick auf den Schuldenberg. Wöhrmann: &#8220;Es scheint, als hätten alle überall Schulden.&#8221; Unternehmen haben angefangen und Milliardenkredite aufgenommen, sei es für UMTS-Lizenzen oder Übernahmen. Auch bei den Konsumenten saß das Portemonnaie locker. 15 Jahre überstieg der Konsum in den USA das frei verfügbare Einkommen. An der Spitze des Schuldenbergs thronen inzwischen jedoch Staaten. Sie sprangen notleidenden Unternehmen zur Seite und kurbelten die Wirtschaft mit teuren Konjunkturpaketen an. &#8220;Auf beiden Seiten des Atlantiks haben Steuerzahler allein zur Stabilisierung des Systems rund 27 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf den Tisch gelegt&#8221;, so der oberste Zentralbanker Europas, Jean-Claude Trichet. <img class="alignright size-full wp-image-13675" title="Hohe Staatsschulden bleiben eines der bestimmenden Wirtschaftsthemen 2011. Weder Asoka Wöhrmann (links) noch Klaus Kaldemorgen erwarten eine Hyperinflation oder einen Währungsschnitt." src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/01/grafik1.jpg" alt="" width="254" height="159" />&#8220;Die Milliarden haben zu einem robusten Wirtschaftswachstum verholfen, sowohl in Europa als auch in den USA&#8221;, sagt Kaldemorgen. Der Fondsmanager ist zuversichtlich: &#8220;Die Aktienkurse sind an vielen Börsen kräftig geklettert, und diesen Schwung nehmen wir mit ins neue Investmentjahr.&#8221; Ein alter Bekannter dürfte helfen: die Liquidität. Wöhrmann: &#8220;Allein mit ›QE2‹, einem Aufkaufprogramm für Anleihen, pumpt die amerikanische Notenbank Fed mehr als 600 Milliarden Dollar in den Markt.&#8221; Ein weiteres Argument für steigende Kurse: Aktien sind gegenüber anderen Anlageklassen günstig bewertet und erscheinen im historischen Vergleich aussichtsreich: &#8220;Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von unter zwölf notieren US-Titel aktuell im unteren Bereich ihres Langzeitkorridors. Einige US-Aktien dürften sich nach der jüngsten Stabilisierung des Häuser- und Arbeitsmarkts zurückmelden&#8221;, sagt Kaldemorgen. Der Fondsmanager grenzt im nächsten Schritt ein: &#8220;Wir favorisieren Dividendenaktien, da die zweite Jahreshälfte unruhiger werden dürfte als der Start. Ausschüttungen wirken in solch einem Umfeld wie ein Puffer und schonen Anleger-Nerven.&#8221; Mit steigenden Schwankungen gegen Jahresende würde 2011 spiegelbildlich zum vorangegangenen Börsenjahr verlaufen, das seinerzeit wechselhaft begann, dann aber, zumindest am deutschen Aktienmarkt, versöhnlich ausklang. Wöhrmann nennt den Grund für den zu erwartenden Stimmungswechsel: &#8220;Die belebende Wirkung der Konjunkturprogramme wird wohl vom Bremseffekt der Sparpakete überlagert. Viele Staaten müssen den Gürtel enger schnallen, da Investoren den Schuldenboom kritisch hinterfragen. Bei geringsten Zweifeln an der Bonität steigen die fälligen Zinsen.&#8221; Am Kapitalmarkt herrscht Konsens: Der Schuldenberg muss abgebaut werden. Aber wie? Und was bedeutet das für Anleger?</p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=13673&amp;ts=1328815648" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel</p>]]></content:encoded>
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		<title>10 Vorhersagen für 2011</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2010/12/investmentfonds/10-vorhersagen-fur-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 12:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Emerging Markets]]></category>
		<category><![CDATA[Marktausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanleihen]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Währungskrieg]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-13201" title="10 Vorhersagen für 2011" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/12/Fotolia_15773537_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" />Alljährlich veröffentlicht die Saxo Bank 10 Vorhersagen für Ereignisse  und Entwicklungen im kommenden Jahr. Diesmal geht`s unter anderem um Währungen, eine  umstrittene  Unternehmensübernahme, die Preisentwicklung bei Rohstoffen  sowie Anlegerstrategien.</p>

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<li><a href='http://www.procontra-online.de/2010/09/investmentfonds/guter-herbst-fur-aktien/' rel='bookmark' title='Guter Herbst für Aktien'>Guter Herbst für Aktien</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-131990"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-13201" title="10 Vorhersagen für 2011" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/12/Fotolia_15773537_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Alljährlich veröffentlicht die Saxo Bank 10 Vorhersagen über Ereignisse und Entwicklungen im kommenden Jahr. Diesmal geht`s unter anderem um Währungen, eine umstrittene  Unternehmensübernahme, die Preisentwicklung bei Rohstoffen sowie Anlegerstrategien.</strong></p>
<p><strong>1. US-Kongress blockiert Bernankes dritte Runde des „quantitative Easing“</strong><br />
In der zweiten Jahreshälfte 2011 sitzt die Fed „auf dem heißen Stuhl“, weil sie die Krise am US-Immobilienmarkt sowie die anschließende Bankenrettung und Schuldenkatastrophe entscheidend begünstigt hat. Währenddessen stecken die „too big to fail“-Banken wieder in großen Schwierigkeiten. Der Kongress blockiert das Vorhaben der US-Notenbank zur Ausweitung ihrer Bilanz durch weitere Staatsanleihekäufe und stellt schließlich den gesetzlichen Auftrag der Fed in Frage, sowohl Preisstabilität als auch Beschäftigung zu fördern.</p>
<p><strong>2. Apple kauft Facebook</strong><br />
In einem Interview erklärte Apple-Chef Steve Jobs, das Unternehmen hätte mit Facebook über Möglichkeiten einer Partnerschaft gesprochen, doch die Bedingungen seien schlicht unannehmbar gewesen. Apple könnte nun versucht sein, Facebook gleich ganz zu übernehmen.</p>
<p><strong>3. US-Dollar-Index übersteigt 100-Marke</strong><br />
Das globale Wirtschaftswachstum 2011ist zunächst robust. Doch in China könnte es zu Schwierigkeiten kommen. Das langsame Wachstum der chinesischen Industriebasis führt weltweit zu einem deutlichen Rückgang der Risikobereitschaft. Zusammen mit der strauchelnden Wirtschaft in Japan und einer von Defizitsorgen geplagten Eurozone sorgt es dafür, dass der US-Dollar langsam an Attraktivität gewinnt. Der US-Dollar-Index nimmt bis zum Ende des dritten Quartals 2011 um ein Viertel auf über 100 Zähler zu.</p>
<p><strong>4. Rendite der 30-jährigen US-Staatsanleihe fällt</strong><br />
Die Dollar-Abwertungspolitik zwingt die Schwellenmärkte dazu, einen größeren Teil ihrer freien Dollarreserven in US-Staatsanleihen zu investieren. Die Fed-Politik des „quantitative Easing“ schlägt fehl. Die EZB, die EU und der IWF schaffen es nicht, die Probleme der Randstaaten der Eurozone in den Griff zu bekommen und treiben so zahlreiche nervöse Anleger in die Sicherheit von US-Staatsanleihen. Die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen gibt auf 3 Prozent nach.</p>
<p><strong>5. Australischer Dollar bricht gegenüber Pfund ein</strong><br />
Die Briten arbeiten 2011 wieder härter und sparen mehr. Daraus entwickelt ein überraschend starkes Wirtschaftswachstum. Australien hingegen kämpft mit einer konjunkturellen Abkühlung, weil China zur Inflationsbekämpfung immer stärker auf die Wachstumsbremse tritt. Darüber hinaus  sieht es auf dem australischen Immobilienmarkt nach einer Blase aus, die kurz davor steht zu platzen. Der Australische Doller büßt gegenüber dem Pfund Sterling 25 Prozent ein.</p>
<p><strong>6. Ölpreis erklimmt Höchststände und korrigiert dann</strong><br />
Der Preis für Rohöl setzt Anfang 2011 seinen Höhenflug fort. Im Zuge der Euphorie über die konjunkturelle Aufhellung in den USA steigt er auf mehr als 100 US-Dollar je Barrel. Im weiteren Jahresverlauf erleidet er dann inbruch um ein Drittel.</p>
<p><strong>7. Erdgaspreis steigt um 50 Prozent</strong><br />
Zum Jahresbeginn 2011 herrscht bei Erdgas noch Angebotsüberschuss. Passive Investments in Erdgas werden jedoch an Attraktivität gewinnen, blickt man unter anderem auf die wieder gestiegene Industrienachfrage.  Überdies führt eine Kältewelle zur schnellen Erschöpfung der Vorräte. Folglich wird der Erdgaspreis 2011 um 50 Prozent anziehen, wie es nur einmal alle 25 Jahre vorkommt.</p>
<p><strong>8. Gold steigt im Zuge eskalierender Währungskriege</strong><br />
Getrieben von der wirtschaftlichen Erholung in den USA kehren die Währungskriege 2011 mit aller Heftigkeit zurück. Das US-Handelsdefizit weitet sich aus, und der Druck auf China wächst. Infolge der Flucht vieler Anleger in Investitionen in Edelmetalle verteuert sich Gold auf 1.800 US-Dollar je Unze.</p>
<p><strong>9. S&amp;P 500 erreicht Allzeithoch</strong><br />
Die US-Notenbank pumpt 2011 weiter Liquidität in das System. Die Anleger erkennen, dass Käufe in Phasen der Marktschwäche die einzig lohnenswerte Strategie sind. Diese Taktik spielt der Fed in die Hände. Die US-Verbraucher zeigen sich dank der Gewinne ihrer Aktienportfolios allmählich wieder konsumfreudiger. Unbeeindruckt von den robusten Aktienkursen, setzen Amerikas Unternehmen ihre Entschuldung fort, was zu einer Erholung führt. Der S&amp;P 500 lässt seinen Höchststand aus dem Jahr 2007 hinter sich und peilt die Marke von 1.600 Punkten an.</p>
<p><strong>10. Russischer RTS-Index steigt</strong><br />
Die nächste Weltwirtschaftsblase wächst Anfang des Jahres langsam heran und schickt Rohöl dabei wieder über die Marke von 100 US-Dollar je Barrel. Der durchschnittliche US-Anleger wird sich darauf konzentrieren, Phasen der Kursschwäche am US-Aktienmarkt für einen Einstieg zu nutzen. Anleger am russischen Aktienmarkt erkennen den Wert ihres Index bei einem 12-Monats-Forward-KGV von 8,6 und einem Kurs-Buchwert-Verhältnis von 1,26. Der RTS wird sich 2011 auf 2.500 Zähler fast verdoppeln.</p>
<p><em><strong>Foto: fotolia</strong></em></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=13198&amp;ts=1328815648" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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		<title>Maritime Wirtschaft im Aufwind</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 09:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Marktausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Schifffahrt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-13191" title="Maritime Wirtschaft im Aufwind" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/12/Haland.jpg" alt="" width="145" height="145" /></strong>Nicht nur, dass rund 90 Prozent des Welthandels über Handelsschifffahrt  abgewickelt werden. Auch  der Energiesektor ist zwingend auf die  maritimen Wirtschaft angewiesen. Anleger sollten den weltweiten  Seehandel und die Energiegewinnung als die Megatrends der Zukunft im  Blick haben, meint Haakon Haland, Fondsmanager bei Altum Capital.</p>

Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-131910"></div></div><p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-13191" title="Maritime Wirtschaft im Aufwind" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/12/Haland.jpg" alt="" width="145" height="145" />Nicht nur, dass rund 90 Prozent des Welthandels über Handelsschifffahrt abgewickelt werden. Auch  der Energiesektor ist zwingend auf die maritimen Wirtschaft angewiesen. Anleger sollten den weltweiten Seehandel und die Energiegewinnung als die Megatrends der Zukunft im Blick haben, meint Haakon Haland, Fondsmanager bei Altum Capital.<br />
</strong><br />
Der Internationale Währungsfonds sagt der Weltwirtschaft für das kommende Jahr ein Wachstum von über vier Prozent voraus. „Der Wirtschaftsaufschwung in vielen Ländern sowie der weiter wachsende Energiebedarf wird den maritimen Wirtschaftssektor antreiben“, so Haakon Haland, Fondsmanager des Plenum Maritime Fund.<br />
Eine bedeutende Rolle kommt dabei der Offshore-Gewinnung von Öl und Gas zu, denn neu entdeckte Ölvorkommen vor den Küsten Brasiliens oder Westafrikas müssen aus den Tiefen des Meeres gefördert werden. Der Öldienstleistungssektor unterstützt die weltweit führenden Unternehmen bei der Erschließung und Förderung des Rohstoffs und schafft zudem die wichtige Infrastruktur, um den Rohstoff in die Verbraucherländer zu transportieren. „Brasilien, West-Afrika und Südostasien sind derzeit dabei, sich eine Energie-Unabhängigkeit aufzubauen. Diese Länder benötigen die Expertise des maritimen Öldienstleistungs-Sektors und investieren sehr viel Kapital in die Förderung “, erläutert Haland. So hat die Regierung von Brasilien angekündigt, 500 Milliarden US-Dollar in zwei riesige, kürzlich vor der Küste Brasiliens entdeckte Ölfelder zu investieren. Zusammen mit dem in der Offshore-Förderung technologisch führenden Staatsunternehmen Petrobras hat Brasilien damit begonnen, Firmen mit der Erforschung des dortigen Erdbodens, der Bohrung und der Vorbereitung der anschließenden Lagerung des Öls zu beauftragen. „Wir glauben, dass diese Entwicklung den Öldienstleistungssektor in den nächsten zwei bis drei Jahren antreiben wird und wir uns einem neuen Energie-Super-Zyklus nähern“, meint Haland in Bezug auf die guten Investitionsmöglichkeiten für Anleger.</p>
<p><strong>Schifffahrtssektor fordert aktives Management</strong><br />
Halands Erwartungen in Bezug auf den Shipping-Sektor sind etwas gedämpfter als für den Öldienstleistungssektor. Der Grund: Insbesondere bei Tankern und Massengutfrachtern drängen viele Schiffsneubauten auf den Markt und sorgen für ein Überangebot, das die Frachtraten sinken lässt. Das bedeute engere Margen für die Besitzer der Schiffe. Dennoch sieht Haland im Schifffahrtssektor gute Perspektiven für aktive Investoren: „Die Funktion der Handelsschifffahrt als entscheidender Motor des weltweiten Wirtschaftswachstums ist ohne Alternative. Denn Welthandel ohne Transportmittel ist nicht denkbar.“<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Wachstumsmarkt maritime Wirtschaft im Fokus</strong><br />
Mit dem Plenum Maritime Fund (WKN: A1C2WX) – dem ersten offenen aktiv gemanagten Schiffsaktienfonds in Deutschland – setzt Haland auf die starken Wachstumspotentiale des globalen maritimen Transports und der Offshore-Industrie. Dabei nutzt der Fondmanager die Vorteile, die ein aktiver Investmentansatz im maritimen Aktienmarkt gegenüber einem passiven Investment wie beispielweise einem Exchange Traded Fund (ETF) aufweist: „Auch 2011 werden wir gezielt zwischen dem Schifffahrtsmarkt und dem Öldienstleistungssektor rotieren – je nachdem, wo sich die attraktivsten Investitionschancen ergeben werden. Kein ETF bietet Anlegern diese Möglichkeit“, so Haland. In den vergangenen Wochen hat er bewusst Aktien aus dem Energiesektor stärker gewichtet. Ein Ansatz, der den Fonds im November um 3,82 Prozent hat zulegen lassen.</p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=13190&amp;ts=1328815648" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel</p>]]></content:encoded>
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		<title>Investmentchancen 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 10:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Emerging Markets]]></category>
		<category><![CDATA[Marktausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Solarbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-13034" title="Investmentchancen 2011" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/12/Foto-Schuler.jpg" alt="" width="145" height="145" />Exportorientierte Branchen und Unternehmen mit einem starken Bezug zu  den Emerging Markets gehören zu lohnenden Investments. Pascal Schuler,  Manager der nachhaltigen Swisscanto Aktienfonds, benennt seine Favoriten  für 2011.</p>

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			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-130340"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-13034" title="Investmentchancen 2011" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/12/Foto-Schuler.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Exportorientierte Branchen und Unternehmen mit einem starken Bezug zu den Emerging Markets gehören zu lohnenden Investments. Pascal Schuler, Manager der nachhaltigen Swisscanto Aktienfonds, benennt seine Favoriten für 2011.</strong></p>
<p>Besonders die Maschinenbauindustrie profitiert weiterhin von der enormen Nachfrage aus Asien. Denn hochentwickelte Maschinen aus Europa bestechen durch Ressourceneffizienz und  umweltgerechte Arbeitsweisen. Generell ist das Thema Nachhaltigkeit auf einem guten Weg in den Schwellenländern und bietet attraktive Anlagechancen. Schuler rechnet außerdem mit einem weiteren Aufschwung bei der LED-Industrie, denn die Technik erfreut sich einer wachsenden Akzeptanz und verbreitet sich rasend schnell.</p>
<p><strong>Solarbranche trotz Rückschlägen positiv</strong><br />
Zahlreiche Solarwerte hadern immer noch mit den Auswirkungen der Finanzkrise. Klamme Staatskassen und Förderkappungen führen bei den Finanzierungen von Projekten zu massiven Problemen. Auch die ausbleibenden oder aktuell geringen Erfolge der Weltklimakonferenzen und der fehlende politische Durchbruch in den USA sind Ursachen für die schwächelnden Kurse vieler Solarunternehmen. Doch trotz aller Rückschläge bleibt die Solarenergie auf Wachstumskurs. Täglich entstehen rund um den Globus neue Solarparks. Die Kosten für die Erzeugung von Solarstrom sinken bei steigender Leistung weiter. In Folge der besseren Weltwirtschaftslage ist zudem mit einer wachsenden Stromnachfrage zu rechnen. Das wirkt sich positiv aus, nachdem die Strompreise während der Wirtschafts- und Finanzkrise im Großhandel aufgrund des Nachfragerückgangs gesunken sind. Die Solarbranche sollte sich mittelfristig erholen und 2011 Gelegenheiten für Käufe bieten.</p>
<p><strong>Wassersektor bietet Investitionschancen</strong><br />
Wasserinvestments gewinnen zunehmend an Bedeutung. Dabei ist Wassereffizienz ein zentrales Thema. Wichtig ist es, den Wasserverbrauch in vielen Regionen deutlich zu senken. Um dies zu erreichen, ist es entscheidend, das Einkommen der Wasserversorger von der verteilten Wassermenge zu entkoppeln, meint Schuler. Aus diesem Grund erwartet er weltweit zunehmende regulatorische Maßnahmen. Diese würden zu mehr Umweltschutz und neuen Investitionschancen beitragen.</p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=13033&amp;ts=1328815648" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel</p>]]></content:encoded>
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		<title>Ausblick auf das Jahr 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 12:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Marktausblick]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.procontra-online.de/?p=12937</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Ausblick auf das Jahr 2011" src="http://www.procontra-online.de/uploads/2010/12/Fotolia_3562451_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" />2010 war ein Jahr der Auf- und Abschwünge an den Märkten. Nun endet es  fast genauso, wie es begonnen hat: mit einer Marktrally und einer  Erholung der Weltwirtschaft. Die beiden Schroders-Volkswirte, Keith Wade  und Azad Zangana, geben eine aktuelle Einschätzung für 2011.</p>

Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-129380"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-12938" title="Ausblick auf das Jahr 2011" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/12/Fotolia_3562451_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>2010 war ein Jahr der Auf- und Abschwünge an den Märkten. Nun endet es fast genauso, wie es begonnen hat: mit einer Marktrally und einer Erholung der Weltwirtschaft. Die beiden Schroders-Volkswirte, Keith Wade und Azad Zangana, geben eine aktuelle Einschätzung für 2011. </strong></p>
<p>Jetzt, da sich das Jahr dem Ende zuneigt und quantitative Lockerungsmaßnahmen ergriffen wurden, haben sich die Märkte belebt und die Erholung gewinnt allmählich wieder an Fahrt.</p>
<p><strong>Sparmaßnahmen: die künftige Entwicklung und ihre Folgen.</strong><br />
2011 wird Sparsamkeit das wichtigste Thema und auch Wachstumshindernis für die Weltwirtschaft sein. Denn weiterhin werden sich alle Blicke auf die europäische Peripherie richten – Griechenland, Irland, Spanien und Portugal. Im Mittelpunkt stehen vor allem die Folgen, die sich daraus ergeben, dass diese Länder einen Teil ihrer enormen Schulden nun abbauen müssen. Diese haushaltspolitischen Einschnitte belasten das Wachstum auf der ganzen Welt, insbesondere jedoch in Großbritannien und der Eurozone, wo eine Verlangsamung der Wirtschaftsaktivität erwartet wird. Die entscheidende Frage lautet, ob diese Länder diese Einschnitte verkraften werden. Aus dem allgemeinen Sparkurs scheren lediglich die USA aus, wo Steuervergünstigungen verlängert werden. Haushaltspolitische Sparmaßnahmen sind dort zurzeit kaum ein Thema.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Wie sinnvoll ist quantitative Lockerung?</strong><br />
Wie erwartet, haben die USA erneut quantitative Lockerungsmaßnahmen eingeleitet. Überraschend sind allerdings die Auswirkung dieser Maßnahmen auf den Rest der Welt. Die Währungsaufwertungen und die wachsende Gefahr, dass das Wachstum außerhalb der USA zum Erliegen kommt, führten zu einem „Währungskrieg“. Neben sinkenden Anleihenrenditen und der Abwertung des US-Dollar ist jedoch mit keinen nennenswerten Folgen der quantitativen Lockerung zu rechnen; jedenfalls nicht, solange die Banken neue Kredite verweigern und, solange die Privathaushalte und Unternehmen nicht allzu sehr nach Krediten verlangen. Die Schwellenmärkte haben sich schnell zum bevorzugten Zielobjekt renditesuchender Anleger entwickelt. Allerdings sorgen die enormen Kapitalzuflüsse für Liquiditätsprobleme, und auch die Inflation zieht allmählich an.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Wer gewinnt den Währungskrieg?</strong><br />
Im Mittelpunkt des Währungskriegs stand im Wesentlichen der Rückgang des US-Dollar. Allerdings sind auf der anderen Seite der Euro, der Yen und der australische Dollar gestiegen. Diese Aufwertungen werden das Wachstum in der Eurozone, in Japan und Australien schmälern, sodass sich die Länder derzeit einen regelrechten Abwertungswettlauf ihrer Währungen liefern, um sich ein möglichst großes Stück vom immer kleiner werdenden Kuchen zu sichern. Bisher scheinen die USA die Nase vorn zu haben, während Europa, das dringend Wachstum benötigt, immer schneller den Anschluss verliert. Erst durch die Irland-Krise hat der Euro zuletzt wieder nachgegeben und somit der angeschlagenen Region eine vorübergehende Atempause verschafft. China profitiert vom Rückgang des US-Dollar, da sich seine Währung gegenüber dem Euro und dem Yen verbilligt. Doch es gibt auch eine Kehrseite der Medaille. Hohe Mittelzuflüsse erzeugen Liquiditätsprobleme und Preisblasen bei Vermögenswerten – ganz zu schweigen von Inflation. Dafür werden die Verantwortlichen 2011 eine Lösung finden müssen.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Erholung: Wo wird nach Rendite gesucht?</strong><br />
Voraussichtlich wird sich die Weltwirtschaft 2011 weiter erholen. Das gilt insbesondere für die USA, die von den hohen Gewinnen und den soliden Bilanzen der US-Unternehmen profitieren. Dies sollte zu verstärkten Investitionen und mehr Beschäftigung führen und somit auch das Wachstum der Weltwirtschaft stärken.<br />
Die Schwellenmärkte sind dank ihrer beneidenswerten Staatsfinanzen in der Lage, ihre Infrastrukturausgaben zu erhöhen, was ebenfalls für mehr Wachstum sorgen wird. Dennoch wird die US-Notenbank die Leitzinsen im Jahr 2011 voraussichtlich unverändert belassen. Aufgrund der Ausgabenkürzungen und der Steuererhöhungen, die sich 2011 bemerkbar machen werden, wird es in Kontinentaleuropa und Großbritannien zu einem langsamerem Wachstum kommen. Angesichts der Instabilität der europäischen Peripherie rechnen die Schroders-Experten vor 2012 nicht mit Zinserhöhungen in der Region.<br />
Die anhaltende Wachstumserholung ist eine wichtige Stütze für reale Vermögenswerte. Da die Erholung jedoch nicht sehr stark ist, werden die Zinsen im Verlauf des Jahres 2011 sehr niedrig bleiben. Die Suche der Anleger nach anderweitigen, renditestarken Anlagen geht also weiter. Nach der Rally am Anleihenmarkt werden die Anleger von Anleihen in Aktien und Rohstoffe umschichten. Die Schwellenmärkte dürften angesichts ihrer guten Wachstumsaussichten auch weiterhin ein bevorzugtes Anlageziel sein.</p>
<p><strong><em>Foto: fotolia</em></strong></p>
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		<title>Positiver Ausblick für Rohstoffe</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 08:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-12705" title="Positiver Ausblick für Rohstoffe" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/12/Fotolia_410136_XS1.jpg" alt="" width="145" height="145" />Länder wie China und Indien treiben die Nachfrage nach Rohstoffen an.  Doch welche Rohstoffe sind besonders gefragt und was müssen Anleger  beachten? Evy Hambro, Analyst bei BlackRock, gibt eine aktuelle  Einschätzung über die Entwicklung an den wichtigsten Märkten.</p>

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			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-127040"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-12705" title="Positiver Ausblick für Rohstoffe" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/12/Fotolia_410136_XS1.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Länder wie China und Indien treiben die Nachfrage nach Rohstoffen an. Doch welche Rohstoffe sind besonders gefragt und was müssen Anleger beachten? Evy Hambro, Analyst bei BlackRock, gibt eine aktuelle Einschätzung über die Entwicklung an den wichtigsten Märkten.<br />
</strong><br />
Ein wichtiger Faktor für die künftige Nachfrage nach Rohstoffen ist die Stärke und das expandierende Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern. Langfristige Trends und die Bevölkerungsentwicklung treiben die Nachfrage nach Rohstoffen an. Für Investitionen ist es bedeutsam, einerseits diejenigen Rohstoffe zu identifizieren, die von den Volkswirtschaften der Schwellenländer benötigt werden und andererseits die Rohstoffe zu kennen, über die sie reichlich verfügen und die sie an den Rest der Welt exportieren. China ist derzeit der weltweit größte Rohstoffkonsument. Die Konsensprognosen für das Land laufen für 2011 auf ein Wirtschaftswachstum von 8 bis 10 Prozent hinaus. Inhalt und Ton des nächsten Fünfjahresplans Chinas werden die Rohstoffmärkte auf kurze Sicht, aber auch langfristig, maßgeblich beeinflussen. Außerdem wird die erwartete fortschreitende Erholung in den Industrienationen und in den Schwellenländern zu einer zunehmenden Wirtschaftsaktivität und Nachfrage nach Rohstoffen führen.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Nachfrage treibt Preise für Kokskohle und Rohöl </strong><br />
Beim Rohstoff Kokskohle hat sich die Marktdynamik verändert. Vor sechs Jahren kostete eine Tonne Kokskohle rund 50 US-Dollar, heute ist der Preis auf fast 200 US-Dollar gestiegen. Der größte Antriebsfaktor für die Nachfrage dürfte im nächsten Jahr, aufgrund der anziehenden globalen Wirtschaft, die Stahlproduktion sein. Rohöl entpuppte sich dieses Jahr innerhalb der Rally an den Rohstoffmärkten als Nachzügler. So verharrte es zeitweise in einer Spanne von 60 bis 80 US-Dollar pro Barrel. Zwar ging die Nachfrage nach Rohöl während der Finanzkrise zurück, doch es zeichnet sich eine  allmähliche Erholung ab. Dies dürfte die Preise für Rohöl in den kommenden ein bis zwei Jahren nach oben treiben. Optimistische Analysten gehen von einem Anstieg auf über 100 US-Dollar pro Barrel aus. Die steigenden Energiepreise unterstreichen die Bedeutung der Erschließung von sicheren Quellen in Form von alternativen Energieträgern. Dies dürfte das Anlegerinteresse wieder auf den Markt für erneuerbare Energien richten.<br />
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<p><strong>Gold bleibt sicherer Hafen</strong><br />
Der Goldpreis durchbrach in diesem Jahr wiederholt Rekordhochs. Viele Regierungen von   Schwellenländern schüren die Nachfrage in ihren Versuch, ihre Währungsreserven auf Kosten des US-Dollars stärker zu streuen. Länder wie Indien, Russland oder etwa Sri Lanka kündigten an, ihre Goldbestände als Teil der Währungsreserven in diesem Jahr aufstocken zu wollen. Da die Reserven der Schwellenmärkte steigen und die Verkäufe europäischer Banken fallen, sprechen die Veränderungen in Bezug auf Angebot und Nachfrage für einen höheren Goldpreis. Gold ETFs und die Nachfrage nach Juwelen, vor allem aus der aufstrebenden Mittelschicht Chinas, halfen ebenfalls, den Preis anzutreiben. Dies und die Tatsache, dass der Bergbausektor nicht in der Lage ist, immer mehr Gold zu fördern, werden wohl einen langfristig höheren Goldpreis stützen.</p>
<p><strong>Wirtschaftliche Erholung entscheidend </strong><br />
Die Dynamik der Rohstoffmärkte 2011 hängt davon ab, wie robust und stark die globale Wirtschaftserholung ausfällt. Während die Fundamentaldaten für die Nachfrage nach vielen Rohstoffen unsicher bleiben, schätzt BlackRock den Ausblick für Rohstoffe, bei denen es zu Angebotsengpässen kommt positiv ein. Dies schafft 2011 für Anleger attraktive Gelegenheiten.</p>
<p><strong><em>Foto: fotolia</em></strong></p>
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