Gefangen zwischen Gebet und Gewalt
19.05.2008 | Rubrik: Panorama
Seit dem 10. März, dem Jahrestag des Volksaufstandes gegen die chinesische Besatzung ihrer Heimat, protestieren in Tibet und rund um den Erdball wieder Mönche, junge Tibeter und ihre westlichen Sympathisanten gegen die anhaltende Unterdrückung auf dem Dach der Welt. Was friedlich begann, endet inzwischen immer schneller und immer öfter auch in Gewalt. Gerade junge Tibeter fühlen sich in Tibet ausgegrenzt und an den Rand gedrängt.





