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	<title>procontra-online &#187; Aktienmärkte</title>
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		<title>In jedem Fall Aktien beimischen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausblick 2012]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-24161" title="In jedem Fall Aktien beimischen" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/01/Stefan_Schilbe_HSBC.jpg" alt="" width="145" height="145" />2012 dürfte die Wirtschaft in Deutschland leicht, in der Eurozone sogar kräftig schrumpfen. Bei Neuanlagen sind Anleger gut beraten, auf Risiko tragende Assets zu setzen, die eine ausreichend hohe Risikoprämie aufweisen. Die Experten von HSBC Global Asset Management geben ihre Einschätzung.</p>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-241610"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-24161" title="In jedem Fall Aktien beimischen" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/01/Stefan_Schilbe_HSBC.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>2012 dürfte die Wirtschaft in Deutschland leicht, in der Eurozone sogar kräftig schrumpfen. Bei Neuanlagen sind Anleger gut beraten, auf Risiko tragende Assets zu setzen, die eine ausreichend hohe Risikoprämie aufweisen. Die Experten von HSBC Global Asset Management geben ihre Einschätzung.</strong></p>
<p>Stefan Schilbe, Chefvolkswirt und Leiter Treasury Research der HSBC in Deutschland, erwartet für das laufende Jahr einen Rückgang des deutschen Bruttoinlandsprodukts um 0,3 Prozent. „Insbesondere im ersten Quartal 2012 müssen wir mit negativen Wachstumsraten rechnen. Erst in der zweiten Jahreshälfte wird sich das Wachstum wieder positiv entwickeln“, erläutert er. Schilbe zufolge wird der deutsche Export Einbußen hinnehmen müssen. Die robuste Arbeitsmarktlage, die andauernde Konsumfreude der Deutschen und die zu erwartenden Lohnsteigerungen würden zwar positive Impulse setzen. Diese Effekte seien jedoch erst im zweiten Halbjahr stark genug, um die Belastungen aus dem schwächeren Außenbeitrag auszugleichen.</p>
<p>Für die Eurozone ist der Chefvolkswirt ebenfalls pessimistisch gestimmt: Der Einfluss der restriktiven Fiskalpolitik und problematischer Arbeitslosenquoten in den hoch verschuldeten Staaten sorge für einen Nachfrageeinbruch, der in diesem Jahr nicht durch die wettbewerbsstarken Länder aufgefangen werden könne. Insgesamt werde die Wirtschaftsleistung deshalb um ein Prozent rückläufig sein, wobei sich die Situation auch hier in der zweiten Jahreshälfte verbessere. Schilbe rechnet mit einem Rückgang der Inflation auf zwei Prozent. Die Europäische Zentralbank (EZB) werde ihre derzeitige Politik fortsetzen und auch weiterhin die langfristige Liquiditätssteuerung großzügig auslegen. Der Leitzins wird Schilbe zufolge auf ein neues historisches Tief von 0,5 Prozent fallen und auf diesem Niveau während des gesamten Jahres verharren. Sollten die Zinsen in den krisengeplagten Staaten weiter steigen, sei eine stärkere Intervention der EZB am Anleihemarkt über das bisherige Ausmaß hinaus erforderlich.</p>
<p>Die US-amerikanische Volkswirtschaft wird 2012 um 1,5 Prozent wachsen, ist der Chefvolkswirt überzeugt. „Obwohl sich die USA mit Blick auf die Staatsverschuldung in einer noch schwierigeren Lage als die Eurozone befindet, werden die Vereinigten Staaten von der europäischen Rezession weitgehend verschont bleiben“, so Schilbe. Allerdings würden die amerikanischen Exporte Einbußen zu verzeichnen haben. Der private Konsum wird angesichts einer weiter schwierigen Arbeitsmarktlage und schwacher Immobilienpreise nur verhalten wachsen. Deswegen wird die Fed nach Ansicht des Chefvolkswirts das Zinsniveau unverändert zwischen 0,0 und 0,25 Prozent belassen und im Fall einer neuerlichen konjunkturellen Eintrübung zusätzliche quantitative Maßnahmen ergreifen. Für den Euro prognostiziert er ein Erholungspotenzial, sollte eine durchgreifende Lösung der Schuldenkrise gelingen. So erwartet die HSBC einen Euro-Dollar-Wechselkurs zum Jahresende 2012 von 1,44 EUR/USD.</p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=24160&amp;ts=1328815588" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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		<title>Tod des Despoten belastet Asiens Börsen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
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		<category><![CDATA[Nordkorea]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-23888" title="Tod des Despoten belastet Asiens Börsen " src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/12/Unbenannt1.jpg" alt="" width="145" height="145" />Mit der Nachricht über den Tod des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Il steigen die politischen Unsicherheiten in der Region. Am asiatischen Aktienmarkt brachen die Börsenkurse ein.</p>

Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-238880"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-23888" title="Tod des Despoten belastet Asiens Börsen " src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/12/Unbenannt1.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Mit der Nachricht über den Tod des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Il steigen die politischen Unsicherheiten in der Region. Am asiatischen Aktienmarkt brachen die Börsenkurse ein.</strong></p>
<p>Nach dem Tod des Diktators Kim Jong Il sorgt die politische Ungewissheit darüber, wie es an der Spitze des Landes weitergehen wird, für Verunsicherung unter den Nachbarländern. Südkorea versetzte nach der Todesnachricht die Streitkräfte in Alarmbereitschaft und berief den nationalen Sicherheitsrat ein. Nord- und Südkorea befinden sich seit den Fünfziger Jahren formal im Kriegszustand.</p>
<p>Die Aufregung unter den Anlegern zeigt sich an der Aktienbörse. Der südkoreanische Aktien-Index Kopsi brach um fast fünf Prozent auf den tiefsten Stand seit Oktober ein. In Japan fiel der Nikkei-Index um rund 1,3 Prozent. Auch die Börsen in Singapur, Hongkong, Shanghai, Taiwan, Australien, Neuseeland und Indonesien mussten Verluste hinnehmen.</p>
<p>Im Devisenhandel ist die Unsicherheit der Anleger deutlich zu spüren. Der in Krisenzeiten als sicherer Hafen geltende US-Dollar legte entsprechend zu. Die US-Währung notierte bei 78,15 Yen im Vergleich zu 77,86 Yen vor der Todesmeldung.</p>
<p>Kim Jung Un, der Sohn des Verstorbenen, wird künftig dessen Geschäfte übernehmen. Der 69-jährige Diktator habe am Samstag während einer Zugfahrt einen schweren Herzinfarkt erlitten, berichtete die koreanische Nachrichtenagentur KCNA am Montag.</p>
<p><em><strong>Foto: Wikimedia Commons &#8211; Dmitry_Medvedev_and_Kim_Jong-il</strong></em></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=23887&amp;ts=1328815588" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel</p>]]></content:encoded>
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		<title>Schwellenländer-Aktien im Fokus</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausblick 2012]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Fidelity Worldwide Investment]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-23783" title="Schwellenländer-Aktien im Fokus" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/12/Fotolia_3977748_S.jpg" alt="" width="145" height="145" />Das Wachstumspotenzial für Aktien in den Schwellenländern liegt deutlich über dem Wachstum, das die industrialisierten Länder bieten. Die Fondsmanager von Fidelity Worldwide Investment geben ihre Erwartungen für das Jahr 2012.</p>

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<p>„Meine Prognose für die nächsten zwölf Monate ist trotz einer möglichen Abschwächung des Wachstums grundlegend positiv. Tatsächlich gab es nur wenige Phasen am chinesischen Aktienmarkt, in denen die Bewertungen so attraktiv waren wie heute. Makroökonomische Risiken sind weitgehend eingepreist und die Aussichten sind in Bezug auf Risiko und Ertrag sehr günstig. Die attraktivsten Bewertungen sind meines Erachtens im Konsumbereich zu finden.“</p>
<p><em><strong>Martha Wang, Fondsmanagerin des Fidelity China Focus Fund</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Bewertungen der Schwellenländer sind attraktiv, vor allem in China und Russland. Das Wachstumspotenzial für Aktien liegt in den Schwellenländern zudem deutlich über dem Wachstum, das die industrialisierten Ländern bieten.</p>
<p>Deswegen bieten die Schwellenländermärkte noch immer interessante Anlagemöglichkeiten &#8211; vom Zulieferer für Smartphones in Asien über die russische Öl- und Gasversorgung bis hin zum nigerianischen Biermarkt. In der Region Osteuropa, Naher Osten und Afrika (EMEA) gibt es zahlreiche Unternehmen, die unabhängig von der Konjunkturentwicklung wachsen können. Tatsächlich wurden viele Aktien durch die jüngsten Ereignisse in den entwickelten Volkswirtschaften zu Unrecht abgestraft. Folglich erwarten wir auch für das kommende Jahr eine gewisse Volatilität der Aktienmärkte in den Schwellenländern, ähnlich wie im Westen. Nichtsdestotrotz sprechen die langfristigen Gründe für Anlagen in der Region weiterhin für sich.“</p>
<p><em><strong>Nick Price, Fondsmanager des Fidelity EMEA Fund und des Fidelity Emerging Markets Fund</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Ich halte eine harte Landung der chinesischen Konjunktur für unwahrscheinlich. Zwar schmälert die Wachstumsabschwächung im Westen die Aussichten für exportorientierte Unternehmen, die tatsächliche Auswirkung auf das BIP-Wachstum in China dürfte aber angesichts des unbedeutenden Beitrags der Exporte zum BIP-Wachstum unwesentlich sein. Dieser beträgt nur ungefähr 1 Prozent. Dank merklicher Einkommenssteigerungen und anhaltender staatlicher Fördermaßnahmen wird sich das Wachstum des Binnenkonsums und der Infrastruktur als widerstandsfähig erweisen.</p>
<p>Der chinesische Aktienmarkt wird die Märkte in den USA und in Europa 2012 aufgrund des robusteren Wachstums schlagen. Chinesische Aktien haben seit dem vierten Quartal 2010 wegen der verschärften Geldpolitik schlechter abgeschnitten als der globale Gesamtmarkt. Sobald die nun gelockerte Geldpolitik erste Wirkung zeigt, sollte der chinesische Markt schrittweise die Führung übernehmen.</p>
<p>Insgesamt dürften die chinesischen Unternehmen 2012 ein Umsatzwachstum von etwa 15 Prozent erzielen. Im Vergleich zu den anderen Sektoren wird der Konsumbereich besser abschneiden, da er von der soliden Binnennachfrage getrieben wird und weniger von externen und politischen Faktoren abhängt. Obwohl die nicht-zyklischen Konsumgüter 2011 aufgrund der hochschnellenden Input-Kosten unter einem massiven Druck auf die Margen zu leiden hatten, werden die Margen 2012 dank sinkender Rohstoffpreise wieder steigen. Die zyklischen Konsumgüter hingegen dürften unverändert vom robusten Wachstum der Einkommen und der konsumfreundlichen Politik profitieren.“</p>
<p><em><strong>Raymond Ma, Fondsmanager des Fidelity China Consumer Fund</strong></em></p>
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		<title>Marktfokus Asien</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 08:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-23274" title="Marktfokus Asien" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/11/Fotolia_17477644_S.jpg" alt="" width="145" height="145" />Die Region Asien ex Japan ist ein attraktives Anlageziel. Das Wirtschaftswachstum ist stark, und die Bilanzen sind nicht durch übermäßige Schuldenquoten belastet. Die positiven Bewertungen zeigen, dass die gegenwärtige Situation Investoren ausgezeichnete Kaufgelegenheiten bietet. Francis Chung, Produktspezialist Asien bei HSBC Global Asset Management, gibt einen Ausblick für die Märkte China, Hongkong und Indien.</p>

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<p>Nichtsdestotrotz dürfte der Markt kurzfristig schwankungsanfällig bleiben. Denn es bleiben Fragen über die Details und die Dauer des Rettungsplans der Euro-Zone offen. Die jüngsten Entwicklungen deuten darauf hin, dass dieses Thema weiterhin der treibende Faktor für die Volatilität im Markt ist und alle Anlageklassen stark beeinflusst. Wir behalten trotzdem unseren vorsichtigen Optimismus bei, da die Marktvolatilität auf volkswirtschaftliche Fragen zurückzuführen ist. Dies eröffnet Anlegern bei einem angemessenen Zeithorizont die Gelegenheit, gute Investments zu attraktiven Bewertungen zu tätigen. Zudem dürfte sich das mögliche Ende der harten Geldpolitik in China günstig auf die Stimmung in der Region auswirken.</p>
<p><strong>China</strong></p>
<p>Der chinesische Aktienmarkt hat sich im Oktober deutlich erholt und dürfte seine Tiefstände gesehen haben. Die Anleger richten ihren Blick auf zyklische Aktien und Immobilienwerte. Allerdings ist bis ins erste Quartal 2012 mit wirtschaftlichem Gegenwind zu rechnen.</p>
<p><strong>Rückblick</strong><br />
Chinesische Aktien haben sich im Berichtsmonat deutlich erholt. Der MSCI China Index legte um 14,8 Prozent zu. Ausschlaggebend waren die unerwartet guten volkswirtschaftlichen Daten aus den USA sowie die Hoffnung auf einen Durchbruch zur Lösung der europäischen Schuldenkrise. Die chinesische Regierung genehmigte den Gebietskörperschaften Peking, Schanghai, Guangdong und Zhejiang die Ausgabe von Kommunalobligationen und linderte damit die Sorgen der Investoren über deren Haushaltslage. Auch die diversen Erleichterungen für kleine und mittlere Unternehmen durch den Staatsrat wurden gut aufgenommen. Die Aktien von chinesischen Immobilienentwicklern schnitten im Berichtsmonat überdurchschnittlich gut ab, nachdem sie im Vormonat unter heftigen Verkaufsdruck geraten waren.</p>
<p><strong>Ausblick</strong><br />
Wir glauben, dass der chinesische Aktienmarkt seine Tiefstände am 4. Oktober gesehen hat. Der Markt reagiert seither positiv auf die geldpolitische Lockerung in bestimmten Bereichen sowie auf die Stabilisierung in der europäischen Schuldenkrise. Sowohl die jüngste Bemerkung von Ministerpräsident Wen Jiaobao über die „Feinabstimmung der Makropolitik zum angemessenem Zeitpunkt“ als auch die Entschlossenheit der europäischen Staaten, die Banken zu rekapitalisieren, haben die Sorgen der Investoren vor einer „harten Landung“ in China gelindert. Die Investoren erwarten angesichts einer Kapitalspritze von 200 Milliarden Renminbi in den Eisenbahnbau, dass die Investitionen in die Infrastruktur nun wieder zunehmen und sehen Unternehmen aus den Bereichen Einsenbahnbau und Baumaterial positiver. In beiden Branchen wirken sich auch die Möglichkeit zur Ausgabe von Kommunalobligationen sowie eine Verbesserung in der Kreditvergabe positiv aus. Zudem haben sich durch Hilfsmaßnahmen und steuerliche Erleichterungen die finanziellen Rahmenbedingungen für kleine und mittlere Unternehmen verbessert. Daher bewerten wir den chinesischen Aktienmarkt nun positiver. Wir würden weiterhin in Schwächephasen bei zyklischen und Immobilienwerten zukaufen. Gleichwohl erwarten wir nach wie vor bis ins erste Quartal des nächsten Jahres wirtschaftlichen Gegenwind und eine weitere Runde von Gewinnherabstufungen im Markt.</p>
<p><strong></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=23273&amp;ts=1328815588" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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		<title>EU-Gipfel: Großer Wurf &#8211; Fehlanzeige</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2011/10/investmentfonds/eu-gipfel-groser-wurf-fehlanzeige/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 12:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Brüssel]]></category>
		<category><![CDATA[Dominic Rossi]]></category>
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		<category><![CDATA[EU-Schuldenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Fidelity International]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-22960" title="EU-Gipfel: Großer Wurf - Fehlanzeige" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/10/Unbenannt6.jpg" alt="" data-mce-src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/10/Unbenannt6.jpg" width="145" height="145">Die Ergebnisse des gestrigen EU-Gipfels sollten nicht überbewertet werden. Eine Erhöhung des Eigenkapitals der Banken kann negativen Einfluss auf das Wachstum in Europa haben. Der Schuldenschnitt Griechenlands ist ein Richtungszeichen für Europa, aber die Lage in Italien bleibt angespannt. Dominic Rossi, Investmentmanager bei Fidelity Worldwide Investment, kommentiert die wichtigsten Ergebnisse des EU-Gipfels in Brüssel.</p>

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			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-229600"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-22960" title="EU-Gipfel: Großer Wurf - Fehlanzeige" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/10/Unbenannt6.jpg" alt="" data-mce-src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/10/Unbenannt6.jpg" width="145" height="145"><strong>Die Ergebnisse des gestrigen EU-Gipfels sollten nicht überbewertet werden. Eine Erhöhung des Eigenkapitals der Banken kann negativen Einfluss auf das Wachstum in Europa haben. Der Schuldenschnitt Griechenlands ist ein Richtungszeichen für Europa, aber die Lage in Italien bleibt angespannt. Dominic Rossi, Investmentmanager bei Fidelity Worldwide Investment, kommentiert die wichtigsten Ergebnisse des EU-Gipfels in Brüssel.</strong></p>
<p>Die Rekapitalisierung der Banken ist ein Schritt in die richtige Richtung. Die Entscheidung, den Banken eine Frist bis Juni 2012 zu setzen, ist vernünftig. So können Banken einige Vermögenswerte verkaufen und müssen nicht direkt auf den Kapitalmarkt gehen, was derzeit schwierig wäre. Die Auflage in Bezug auf Bank-Dividenden und -Boni dürfte dafür sorgen, dass die Vorgaben umgesetzt werden. Und die 106 Milliarden Euro frisches Kapital werden gewährleisten, dass die Banken der Eurozone nun eine Kernkapitalquote von mindestens neun Prozent erreichen. Ich gehe davon aus, dass sich die stärkeren Banken bemühen werden, deutlich über diesem Schwellenwert zu liegen. Kurzfristig wird sich dies negativ auf das Wachstum auswirken, da sich der Entschuldungsprozess fortsetzt. Allerdings ist ein Bankensystem mit mehr Eigenkapital auf längere Sicht vorteilhaft.</p>
<p>Die 50 Prozent-Abschreibung auf griechische Schulden ist ein wichtiger Schritt nach vorne: Sie ist richtungsweisend für andere europäische Länder. Doch wie schneidet Italien nach diesen Kriterien ab? Das Auge des Sturms zieht nun weiter in Richtung Rom und seine angeschlagene Regierung. Ich glaube nicht, dass die Renditen der italienischen Staatsanleihen aufgrund dieser Vereinbarung längere Zeit sinken werden.</p>
<p>Es wird auch vorgeschlagen, den EFSF vier- oder fünffach zu hebeln. Solange die EFSF nicht über eine solide Eigenkapitalbasis verfügt, halte ich dies für einen heroischen Akt von Finanz-Alchemie. Es ist sozusagen eine Versicherungsgesellschaft, die eine Absicherung gegen die eigene Zahlungsunfähigkeit verkauft. Man kann verstehen, warum die Versicherungsgesellschaft diese Absicherung verkaufen will, aber warum sollten die Chinesen sie kaufen?</p>
<p>Insgesamt denke ich, dass diese Vereinbarung keine entscheidende Veränderung bringt. Die Verschuldungsquote Italiens von 120 Prozent des BIP sieht heute nicht nachhaltiger aus als gestern. Europa steht ein mehrjähriges Konditionstraining ins Haus, und in diesem Zeitraum wird das Wirtschaftswachstum stark gebremst und die Aktien werden preiswert bleiben. Die Aktienmärkte benötigen daher bessere Nachrichten. Das Gewinnwachstum in den USA überrascht weiterhin positiv. In China könnten wir auf einen Wendepunkt der Politik zusteuern. Der Katalysator, der die Aktienmärkte beflügelt, liegt eher außerhalb als innerhalb Europas.</p>
<p><em><strong>Mehr solcher Themen? Oder interessiert Sie als Makler etwas ganz anderes? Sagen Sie es uns, über unsere <a href="http://digiumenterprise.com/answer/survey.asp?sid=727531&amp;answerer=82&amp;chk=VE3SJF5B&amp;dt=40843.5116347569&amp;THIS_IS_YOUR_PERSONAL_ANSWERING_LINK=DO_NOT_SHARE" target="_blank" data-mce-href="http://digiumenterprise.com/answer/survey.asp?sid=727531&amp;answerer=82&amp;chk=VE3SJF5B&amp;dt=40843.5116347569&amp;THIS_IS_YOUR_PERSONAL_ANSWERING_LINK=DO_NOT_SHARE">procontra-Leserumfrage</a>.</strong></em></p>
<p><em><strong>Foto: Fidelity</strong></em></p>
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		<title>Aktien gewinnen an Schlagkraft</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2011/10/investmentfonds/aktien-gewinnen-an-schlagkraft/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Fidelity International]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Hochman]]></category>
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		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanleihen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-22528" title="Aktien gewinnen an Schlagkraft" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/10/Unbenannt2.jpg" alt="" width="145" height="145" />An den Aktienmärkten scheinen positive Entwicklungen wahrscheinlich. Jeff Hochman, Leiter der technischen Analyse bei Fidelity Investment, prüft Annahmen und kommentiert die extreme Stimmungslage in den Märkten für Aktien, Staatsanleihen und Rohstoffe. Die Argumente für Investitionen in Aktien häufen sich.</p>

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			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-225280"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-22528" title="Aktien gewinnen an Schlagkraft" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/10/Unbenannt2.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>An den Aktienmärkten scheinen positive Entwicklungen wahrscheinlich. Jeff Hochman, Leiter der technischen Analyse bei Fidelity Investment, prüft Annahmen und kommentiert die extreme Stimmungslage in den Märkten für Aktien, Staatsanleihen und Rohstoffe. Die Argumente für Investitionen in Aktien häufen sich.</strong></p>
<p>Sorgen angesichts der Schuldenkrise und eines sich eintrübenden Konjunkturumfelds haben in den vergangenen Wochen an den weltweiten Aktienmärkten zu erheblichen Kursverlusten geführt. Die technische Analyse verdeutlicht: Global hat kein Markt den Anlegern Schutz geboten, auch wenn die Kursverluste nicht überall gleich ausgefallen sind. Das spricht zunächst gegen die These von einer Abkopplung der Märkte voneinander. Allerdings muss man in Phasen rasant steigender Volatilität auch mit zunehmenden Korrelationen rechnen. Doch auch wenn die Anleger sehr pessimistisch sind, gibt es Hoffnung: Phasen extrem negativer Stimmung dauern nicht ewig und auf sie folgen in der Regel deutliche Korrekturen nach oben &#8211; zumindest kurzfristig. Aus taktischer Sicht ist es fast immer günstiger, bei extremem Pessimismus zu kaufen als bei überschwänglichem Optimismus.</p>
<p><strong>Gute Gründe für Aktien</strong></p>
<p>Die künftige Entwicklung einzelner Aktien hängt natürlich davon ab, wie zutreffend die Gewinnprognosen der Unternehmen letztlich sind. Dennoch scheinen die Argumente für eine Anlage in Aktien aus mehreren Gründen an Schlagkraft zu gewinnen. Beispielsweise zeigt die Analyse des Kurs-Gewinn-Verhältnisses des FTSE All Share Index, dass der beste Zeitpunkt für eine Anlage gekommen ist, wenn die Bewertungen niedrig sind, da die nachfolgenden Renditen dann höher ausfallen. Der FTSE All Share Index hat zurzeit ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von etwa zehn. Das ergibt annualisierte Renditen über ein, drei, fünf und zehn Jahre im unteren zweistelligen Bereich &#8211; und das inflationsbereinigt. Das wichtigste Argument wird immer wieder vergessen: Aktien streben langfristig kontinuierlich nach oben. Die Strategie, Wertpapiere über lange Zeit zu halten, ist daher am besten.</p>
<p><strong>Konsum- und Gesundheitsbranche derzeit besser als zyklische Sektoren</strong></p>
<p>Dennoch sollten die Aktienmärkte differenziert betrachtet werden &#8211; denn auf Branchenebene gibt es deutliche Unterschiede. So entwickeln sich defensive Branchen wie Konsum und Gesundheit seit einigen Monaten deutlich besser als andere, insbesondere zyklische Sektoren wie Finanzen, Werkstoffe und Industrie. Je größer der Unterschied, desto mehr sollten Anleger sich jedoch der Gefahr einer Trendumkehr bewusst sein. Beachten sollten sie auch die Luxusgüterbranche. Diese hat in den vergangenen beiden Jahren einen Höhenflug erlebt. Seit Kurzem ist die Performance zwar etwas ins Wanken geraten, was an dem in vielen Teilen der Welt eingeschlagenen Sparkurs liegen könnte. Noch aber ist der langfristige Aufwärtstrend der Branche intakt.</p>
<p><strong>Erfreuliche Entwicklung von US-Staatsanleihen</strong></p>
<p>Bei Staatsanleihen haben sich britische und US-Rentenpapiere trotz der Schwankungen in letzter Zeit erfreulich entwickelt. Sie profitieren von der Angst vor einer Abschwächung des globalen Wachstums. Die Renditen von US-Staatsanleihen sind kürzlich auf ein Allzeittief gefallen. Diese Entwicklung vollzieht sich trotz des erheblichen Inflationsdrucks in den meisten großen Wirtschaftsregionen, der eigentlich für einen Anstieg der Anleiherenditen sprechen würde. Dass dieser nun ausbleibt, lässt vermuten, dass die Anleger die Inflation nicht übermäßig beunruhigt. Wesentlich größere Sorgen bereitet ihnen die Möglichkeit einer Abschwächung der weltweiten Konjunktur und einer Deflation.</p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=22527&amp;ts=1328815588" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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		<title>Guter Zeitpunkt für Einstieg in Aktienmarkt</title>
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		<comments>http://www.procontra-online.de/2011/08/investmentfonds/guter-zeitpunkt-fur-einstieg-in-aktienmarkt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 12:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>procontra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Financière de l’Echiquier]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Craquelin]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-20714" title="Guter Zeitpunkt für Einstieg in Aktienmarkt" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/08/Marc-CRAQUELIN_Klein.jpg" alt="" width="145" height="145" />Seit Anfang August befinden sich die weltweiten Aktienmärkte auf Talfahrt. Die Fondsgesellschaft Financière de l’Echiquier beurteilt die Reaktionen der Märkte als übertrieben und sieht gegenwärtig Raum für bisher ungenutzte Investmentchancen. Entscheidend sei eine fundierte Analyse der Unternehmensbilanzen.</p>

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			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-207140"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-20714" title="Guter Zeitpunkt für Einstieg in Aktienmarkt" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/08/Marc-CRAQUELIN_Klein.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Seit Anfang August befinden sich die weltweiten Aktienmärkte auf Talfahrt. Die Fondsgesellschaft Financière de l’Echiquier beurteilt die Reaktionen der Märkte als übertrieben und sieht gegenwärtig Raum für bisher ungenutzte Investmentchancen. Entscheidend sei eine fundierte Analyse der Unternehmensbilanzen.</strong></p>
<p>Exorbitante Staatsverschuldung und die damit einhergehenden Sparmaßnahmen versetzten die Märkte in Panik. „Alle fürchten sich vor einer Rezession. Die Stimmung an den Märkten gleicht derzeit eher einer Depression als nur einer Verlangsamung. Wir sind uns des Ernstes dieser Situation bewusst, aber die Reaktion der Märkte ist dennoch unverhältnismäßig“, erklärt Marc Craquelin, Leiter Investment bei Financière de l’Echiquier. Positiv sei dagegen, dass die Rohstoffmärkte nach ihrer Korrektur vor allem beim Rohöl gute Wachstumsbedingungen schaffen.<br />
„Was sich an den Aktienmärkten derzeit abspielt, entspricht nicht dem wahren Gesundheitszustand der Unternehmen. Das durchschnittliche Kurs-Buchwert-Verhältnis im Eurostoxx 50 liegt mit aktuell 1,01 auf einem historischen Tiefststand. Das trifft auch auf Unternehmen zu, die weder wirtschaftliche noch finanzielle Schwierigkeiten haben“, so Craquelin. „Viele Unternehmen haben im ersten Halbjahr des Jahres teils besser abgeschlossen als erwartet, und das Verschuldungsniveau zahlreicher Unternehmen ist niedrig.“<br />
Besonders auffällig waren die Kursbewegungen bei Werten aus dem Bank- und Finanzsektor. „Es war abzusehen, dass diese Titel von der Staatsschuldenproblematik besonders hart abgestraft werden“, erklärt Craquelin.</p>
<p>Das Fondsmanagement bei Financière de l’Echiquier bevorzugt derzeit Unternehmen mit starkem Wachstumsprofil, überzeugend robusten Ergebnissen im zweiten Quartal 2011 und starken Absatzzahlen in Schwellenländern.</p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=20713&amp;ts=1328815588" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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		<title>Absturz an den Märkten</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2011/08/investmentfonds/absturz-an-den-markten/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 09:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-20499" title="Absturz an den Märkten" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/08/Fotolia_1604083_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" /></strong>Weltweit kennen die Börsen derzeit nur einen Weg - den nach unten. Am Donnerstag rutschten die Kurse in Europa und den USA tief ins Minus. Die Märkte in Asien und Australien schlossen sich am Freitag dem Negativtrend an.</p>

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			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-204990"></div></div><p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-20499" title="Absturz an den Märkten" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/08/Fotolia_1604083_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" />Weltweit kennen die Börsen derzeit nur einen Weg &#8211; den nach unten. Am Donnerstag rutschten die Kurse in Europa und den USA tief ins Minus. Die Märkte in Asien und Australien schlossen sich am Freitag dem Negativtrend an.</strong></p>
<p>Der Dow-Jones-Index in New York stürzte um 3,7 Prozent auf 10.990 Punkte ab. Der japanische Nikkei-Index verlor am Freitag nach Handelsbeginn in Tokio in kürzester Zeit mehr als zwei Prozent. Die Sorge um eine weltweite Rezession ließ auch den DAX in den Keller rutschen. Am Freitag fiel der deutsche Leitindex im frühen Handel auf einen Wert unter 5.400 Punkte, dem tiefsten Stand seit November 2009. Auch in London, Paris, Mailand und Madrid schlossen die Kurse tief im Minus.</p>
<p>Angesichts der fallenden Aktienkurse investieren Anleger in das vermeintlich sichere Gold. Der Preis für die Feinunze erreichte einen neuen Höchstwert von 1.837,50 Dollar.</p>
<p><a href="http://www.procontra-online.de/2011/08/investmentfonds/borsen-brechen-weiter-ein/" target="_blank">Grund für die globalen Kursabstürze</a> und die weltweite Verunsicherung unter den Anlegern sind, neben der EU-Schuldenkrise, die jüngsten Wirtschaftsdaten aus den USA.<br />
Wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mitteilte, hat der Inflationsdruck im Juli deutlich zugenommen. Die Verbraucherpreise stiegen um 0,5 Prozent gegenüber dem Vormonat. Gleichzeitig stieg die Zahl der Erstanträge auf Leistungen der Arbeitslosenversicherung höher als erwartet. Experten hatten einen Anstieg von 5.000 vorhergesagt, tatsächlich stiegen die Neuanträge um 9.000 auf 408.000. Dagegen sanken die Realeinkommen im Juli um 0,1 Prozent zum Vormonat.<br />
Die US-Immobilienkäufe gingen im Juli sogar um 3,5 Prozent zurück. Dabei hatten Volkswirte mit einem Anstieg um 4 Prozent gerechnet.</p>
<p><em><strong>Foto: © Kica Henk &#8211; fotolia</strong></em></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=20498&amp;ts=1328815588" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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		<title>Dachfonds erreichen neue Höhen</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2011/08/investmentfonds/dachfonds-erreichen-neue-hohen/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 09:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Dachfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Fidelity International]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-20308" title="Dachfonds erreichen neue Höhen" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/08/Fotolia_27349949_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" /></strong>Seit der Finanzkrise haben sich Dachfonds positiv entwickelt. Sie profitieren vom Aufschwung der Aktienmärkte und dem Sicherheitsbedürfnis der Anleger.</p>

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<p>Das von den Dachfonds verwaltete Vermögen stieg in 2010 um 8,7 Prozent auf 52,5 Milliarden Euro. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie von Fidelity International. „Anleger suchen nach mehr Sicherheit durch Diversifikation. Darüber hinaus erholen sich die Aktienmärkte seit der Finanzkrise im Jahr 2009. Beides hat den Dachfondsmarkt im vergangenen Jahr beflügelt und für dieses Jahr eine gute Basis gelegt“, sagt Kerstin Behnke, Vertriebsleiterin bei Fidelity International in Deutschland. Auch in diesem Jahr rechnet Behnke mit einer Fortsetzung der guten Entwicklung.</p>
<p>Im Vergleich erzielten die offenen Fonds mit 10,5 Prozent fast doppelt so hohe Wachstumsraten wie die geschlossenen Dachfonds (5,6 Prozent). „Anleger bekommen durch offene Dachfonds Zugang zu breit gestreuten Portfolios, deren Fondsselektion die speziellen Investmentexpertisen unterschiedlicher Investmentgesellschaften in sich vereint“, erklärt Behnke.</p>
<p>Auf Grund der positiven Entwicklung auf den Aktienmärkten verzeichneten Fonds mit hohen Aktienanteilen auch besonders große Vermögenszuwächse. In diesen Kategorien wuchs das Volumen um durchschnittlich 17,7 Prozent an. Gefolgt werden die Fonds von den Mischfonds, mit einem Zuwachs von 9,6 Prozent. Dagegen gehörten die defensiven Dachfondskategorien zu den größten Verlieren. So verloren beispielsweise anleihenlastige Kategorien im vergangenen Jahr rund 16,4 Prozent.</p>
<p>Spitzenreiter auf dem deutschen Dachfondsmarkt sind die Deka, DWS und Union Investment. Deka-Dachfonds verwalteten Ende 2010 Anlegergelder in Höhe von 16 Milliarden Euro. Die Fonds der DWS kommen auf ein Volumen von 5,2 Milliarden Euro. Mit 2,6 Milliarden Euro belegt Union Investment den dritten Platz. Laut Untersuchung verwalten die zehn größten deutschen Anbieter etwa zwei Drittel der Bestände.</p>
<p><em><strong>Foto: © Ingo Bartussek &#8211; fotolia</strong></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Indonesien brilliert</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2011/07/investmentfonds/indonesien-brilliert/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 10:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorothea von Gottberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[BNP Paribas Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Emerging Markets]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Johan Sidik]]></category>
		<category><![CDATA[Schwellenland]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" title="Indonesien brilliert" src="http://www.procontra-online.de/uploads/2011/07/Fotolia_18473703_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" /></strong>Hohes Wirtschaftswachstum und gute Zukunftsaussichten ließen Indonesiens  Aktien in die Höhe schnellen. Trotz Inflationsrisiken wird auch weiterhin mit postiven Zahlen gerechnet.</p>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-195860"></div></div><p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-19586" title="Indonesien brilliert" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/07/Fotolia_18473703_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" />Hohes Wirtschaftswachstum und gute Zukunftsaussichten ließen Indonesiens Aktien in die Höhe schnellen. Trotz Inflationsrisiken wird auch weiterhin mit positiven Zahlen gerechnet.<br />
</strong></p>
<p>Indonesien liefert derzeit glänzende Wirtschaftsdaten. Vor allem der Aktienmarkt des Landes spiegelte das wider. So wiesen die Aktien des Inselstaates die beste Performance der Asien-Pazifik-Region auf. Sie schlugen den MSCI Asia Pacific ex-Japan um einen halben Prozentpunkt.  „Der indonesische Aktienindex IDX Composite hat seit Jahresbeginn über 10 Prozent zugelegt und Anfang Juli mit über 4.000 Punkten einen historischen Höchststand erreicht. Er profitierte von niedrigeren Inflationsaussichten und stabilen Unternehmensgewinnen“, kommentiert Johan Sidik, Investmentspezialist bei BNP Paribas Investment Partners. Auch indonesische Aktienfonds profitierten davon:</p>

<table id="wp-table-reloaded-id-134-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-134">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Fondsname</th><th class="column-2">WKN</th><th class="column-3">Fondsvolumen in Mio.</th><th class="column-4">Rendite lfd. Jahr</th><th class="column-5">3 Jahre</th><th class="column-6">5 Jahre</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">Allianz RCM Indonesia A</td><td class="column-2">A0Q09Y</td><td class="column-3">144 $</td><td class="column-4">7,07 %</td><td class="column-5">22,39 %</td><td class="column-6">21,09 %</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">BNPP L1 Equity Indonesia</td><td class="column-2">A0MN67</td><td class="column-3">110 $</td><td class="column-4">4,19 %</td><td class="column-5">27,25 %</td><td class="column-6">k. A.</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">FF - Indonesia A</td><td class="column-2">974129</td><td class="column-3">1.050 $</td><td class="column-4">9,26 %</td><td class="column-5">32,09 %</td><td class="column-6">24,58 %</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td colspan="6" class="column-1 colspan-6">Quelle: morningstar_Stand: 26.7.2011</td>
	</tr>
</tbody>
</table>

<p>Nach Angaben von BNP Paribas zogen die indonesischen Titel dabei den größten Gewinn aus guten Unternehmensergebnissen, dem steigenden Binnenkonsum, gesteigerter Kreditvergabe durch die Banken, hohen Rohstoffpreisen und der Aufwertung der Währung.<br />
Johan Sidik glaubt demnach auch weiterhin an einen wirtschaftlichen Aufschwung: „Aufgrund des stabilen Binnenkonsums und Investitionen aus dem Ausland erwarten wir auch im zweiten Halbjahr eine Fortsetzung dieses Trends.“</p>
<p>Das größte Risiko für die indonesische Wirtschaft besteht laut Sidik allerdings in der Inflation. Dennoch meint der Investmentspezialist: „Wir erwarten eine relativ stabile Gesamtinflationsrate im zweiten Halbjahr 2011 und damit keine weitere Anhebung des Leitzinses durch die indonesische Zentralbank in diesem Jahr.“</p>
<p>Auch nach IWF-Angaben wächst Indonesien Wirtschaft rasant. Sie hat sich in den letzten fünf Jahren verdoppelt und ist damit nach China und Indien die am schnellsten wachsende Volkswirtschaft der Welt. Der Inselstaat ist reich an Rohstoffen wie Kohle oder Zink. Gleichzeitig lassen die junge Bevölkerung sowie eine geringe Staatsverschuldung von 25 Prozent des Bruttoinlandsproduktes eine optimistische Einschätzung der zukünftigen Wirtschaftsentwicklung zu.</p>
<p><em><strong>Foto: fotolia</strong></em></p>
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