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	<title>procontra-online &#187; Absatzzahlen</title>
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		<title>Mischfonds vorn</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 10:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Absatzzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[BVI]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-13477" title="Mischfonds vorn" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/01/Fotolia_20254333_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" />Die deutsche Investmentfondsbranche sammelte im November des vergangenen  Jahres 8,7 Milliarden Euro ein. Welche Fonds die höchsten Zuflüsse  verbuchten und welche Einbußen hinnehmen mussten</p>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-134770"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-13477" title="Mischfonds vorn" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/01/Fotolia_20254333_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Die deutsche Investmentfondsbranche sammelte im November des vergangenen Jahres 8,7 Milliarden Euro ein. Welche Fonds die höchsten Zuflüsse verbuchten und welche Einbußen hinnehmen mussten</strong></p>
<p>Insgesamt flossen 10,1 Milliarden Euro in Spezialfonds und 0,9 Milliarden Euro in Publikumsfonds. Aus Vermögen außerhalb von Investmentfonds flossen 2,3 Milliarden Euro ab.</p>
<p>Weiterhin zeigen die aktuellen Zahlen der Investmentstatistik des BVI Bundesverband Investment und Asset Management, dass sich von Anfang Januar bis Ende November 2010 der Netto-Mittelzufluss der Branche auf 80,9 Milliarden Euro summierte. Ein erheblicher Anstieg im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre zwischen 2000 bis 2009, mit einem Betrag von rund 63,3 Milliarden Euro.</p>
<p>Im Zeitraum von Januar bis November 2010 rangierten Mischfonds mit einem Netto-Zufluss von 14,1 Milliarden Euro ganz vorne in der Statistik. Gefolgt werden sie von den Rentenfonds (11,5 Milliarden Euro) und den Aktienfonds (8,8 Milliarden Euro).</p>
<p>Die Absatzliste im November führen Aktienfonds mit einem Zufluss von über 2,5 Milliarden Euro an. Mischfonds sammelten etwa 1,1 Milliarden Euro ein. Dagegen verbuchten folgende Fonds mehr Anteilscheinrückgaben als Käufe: Geldmarktfonds (-1,2 Milliarden Euro), Rentenfonds (-0,9 Milliarden Euro) und offene Immobilienfonds (-0,7 Milliarden Euro).</p>
<p><strong><em>Foto: fotolia</em></strong></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=13476&amp;ts=1328815472" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Brummendes Geschäft</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 07:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berater]]></category>
		<category><![CDATA[Absatzzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Maklervertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-12212" title="Brummendes Geschäft" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/11/Fotolia_3666082_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" />Die Branche ist in Feierlaune. Laut der aktuellen Finanzmarktstudie  „Makler-Absatzbarometer“ von YouGovPsychonomics, führt das derzeitige  Wirtschaftswachstum bei Maklern zu steigenden Absätzen im  Firmenkundengeschäft.</p>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-122120"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-12212" title="Brummendes Geschäft" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/11/Fotolia_3666082_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Die Branche ist in Feierlaune. Laut der aktuellen Finanzmarktstudie „Makler-Absatzbarometer“ von YouGovPsychonomics, führt das derzeitige Wirtschaftswachstum bei Maklern zu steigenden Absätzen im Firmenkundengeschäft.</strong></p>
<p>Der Makler-Absatzindex für das Firmenkundengeschäft stieg im dritten Quartal 2010 auf den besten Wert seit zwei Jahren. Im Vergleich zum Vorjahr kletterte er um 14 Punkte auf nunmehr 27 Indexpunkte. Den Nachfrageanstieg führt das Marktforschungsinstitut YouGovPsychonomics, das vierteljährlich den Makler-Absatzbarometer erhebt, auf die positive Einschätzung der Wirtschaftsentwicklung zurück. „Der noch im krisengeprägten Jahr 2009 allgegenwärtige Druck auf Firmen, gegebenenfalls auch bei der Absicherung Kosten einzusparen, nimmt deutlich ab. Verschobener und neuer Bedarf für Sach-, Recht- und Haftpflichtversicherungen kommen nun bei den Maklern an“, erläutert Dr. Oliver Gaedeke, Vorstand und Leiter der Finanzdienstleistungsmarktforschung der YouGovPsychonomics AG.</p>
<p>Viele Neuanschaffungen und Absicherung von Maschinen seien in Krisenzeiten hinausgezögert worden. „Die guten Wirtschaftsprognosen haben den Trend jetzt umgekehrt, Versicherungsprodukte stehen wieder weit oben auf der Wunschliste vieler Firmenkunden“, ergänzt Studienleiterin Heike Albert.</p>
<p>Besonders gestiegen bei den Maklern sei die Nachfrage nach gewerblichen Inhalts- und Immobilienversicherungen. So gaben zwei Drittel aller befragten Gewerbekunden im Rahmen der Studie „Gewerbekundenmonitor Assekuranz 2010“ an, dass ihnen die neutrale Beratung durch einen unabhängigen Vermittler, der nicht an einen Versicherer gebunden ist, wichtig sei. Wie sich zeigt, richtet sich die Häufigkeit der Abschlüsse dabei auch nach der Unternehmensgröße. Ab einer Größe von zehn Mitarbeitern schließen  Firmen am häufigsten bei Maklern ab.</p>
<p>Darüber hinaus fällt der Blick in die Zukunft optimistisch aus. Laut Studie erwartet jeder zweite befragte Makler eine Verbesserung seines Vermittlergeschäfts.</p>
<p><strong><em>Foto: fotolia</em></strong></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=12211&amp;ts=1328815472" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Nachfrageflaute</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2010/10/versicherungen/nachfrageflaute/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 07:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Absatzzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussbereitschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-11085" title="Nachfrageflaute" src="http://www.procontra-online.de/uploads/2010/10/Fotolia_16902652_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" />Die Nachfrage im Bereich des Versicherungsschutzes hat auch schon  bessere Zeiten gesehen. So planen gerade einmal sechs Prozent der Deutschen  in den kommenden Monaten einen Neuabschluss oder Anbieterwechsel.</p>

Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-110850"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-11085" title="Nachfrageflaute" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/10/Fotolia_16902652_XS.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Die Nachfrage im Bereich des Versicherungsschutzes hat auch schon bessere Zeiten gesehen. So planen gerade einmal sechs Prozent der Deutschen in den kommenden Monaten einen Neuabschluss oder Anbieterwechsel. </strong></p>
<p>Der Assekuranz Absatzpotential-Index (Assdex) des Marktforschungsinstituts YouGovPsychonomics AG prognostiziert die zukünftige Entwicklung des Abschlussverhaltens von Privatkunden im Versicherungsmarkt. Laut aktuellem Assdex planen derzeit nur sehr wenige Kunden den Abschluss einer Versicherung. Die Bereitschaft dazu hängt unter anderem von der Berufszugehörigkeit, dem Einkommen und natürlich dem Versicherungsprodukt ab.</p>
<p>So steigt die Abschlussbereitschaft mit der Höhe des Haushaltsnettoeinkommens. Während diejenigen Befragten, mit einem Einkommen von mehr als 2.000 Euro am ehesten gewillt sind einen neuen Vertrag abzuschließen, befindet sich die Bereitschaft in der Einkommensgruppe zwischen 1.250 und 2.000 Euro auf einem Tiefstand. Im Laufe des Jahres sank sie von 35 auf 26 Prozent, um nun bei 12 Prozent zu verharren.</p>
<p>Ein Blick auf die unterschiedlichen Berufsgruppen zeigt, dass hier die Selbstständigen am häufigsten über einen Wechsel nachdenken (42 Prozent). Die geringste Bereitschaft zum Abschluss einer neuen Versicherung findet sich dagegen bei den Arbeitern (24 Prozent). In der Mitte positionieren sich die Beamten mit 37 Prozent, gefolgt von den Angestellten (32 Prozent).</p>
<p>Weiterhin zeigt die Studie die favorisierten Versicherungen der Verbraucher beim Neuabschluss. So belegen die Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherungen den ersten Platz. Diese werden gefolgt von der Kfz-Versicherung und der Rechtsschutzversicherung. Dagegen bildet die Altersvorsorge das Schlusslicht bei den beliebtesten Versicherungsprodukten. Auch die Absicherung biometrischer Risiken sowie private Kranken- und Pflegeversicherungen waren schon mehr gefragt.</p>
<p><em>Foto: fotolia</em></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=11084&amp;ts=1328815472" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel</p>]]></content:encoded>
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		<title>Auf Wachstumskurs</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2010/10/investmentfonds/auf-wachstumskurs/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 06:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Absatzzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[BVI]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-10692" title="Auf Wachstumskurs" src="http://www.procontra-online.de/uploads/2010/10/blu.jpg" alt="" width="145" height="145" />In der deutschen Investmentbranche geht es weiterhin aufwärts. Allein im August 2010 flossen rund acht Milliarden Euro in  Kapitalanlagegesellschaften.</p>

Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-106920"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-10692" title="Auf Wachstumskurs" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/10/blu.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>In der deutschen Investmentbranche geht es weiterhin aufwärts. Allein im August 2010 flossen rund acht Milliarden Euro in Kapitalanlagegesellschaften.</strong></p>
<p>Laut aktuellen Zahlen des BVI Bundesverband Investment und Assetmanagement bleibt die Investmentbranche weiterhin auf Wachstumskurs.<br />
So legten private Anleger im August rund 2,7 Milliarden Euro in Publikumsfonds an, institutionelle Anleger investierten sogar 7,7 Milliarden Euro in Spezialfonds an. Aus Vermögen außerhalb von Investmentfonds wurden Mittel in Höhe von 2,4 Milliarden abgezogen.<br />
Ende August managte die deutsche Investmentfondsbranche insgesamt ein Vermögen von 1.794 Milliarden Euro. Immerhin rund 170 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr. Seit Anfang des Jahres flossen der Branche damit über 51 Milliarden Euro zu.</p>

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<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Mittelaufkommen August 2010		<br />
</th><th class="column-2">in Millionen Euro</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">Rentenfonds<br />
</td><td class="column-2">1.950</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">Mischfonds<br />
</td><td class="column-2">657</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">Aktienfonds<br />
</td><td class="column-2">581</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1">Wertgesicherte Fonds</td><td class="column-2">131</td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">Hybridfonds<br />
</td><td class="column-2">- 5,8</td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1">Offene Immobilienfonds<br />
</td><td class="column-2">- 152</td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1">Geldmarktfonds<br />
</td><td class="column-2">- 270</td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1">Quelle: BVI</td><td class="column-2"></td>
	</tr>
</tbody>
</table>

<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=10691&amp;ts=1328815472" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeit für Web 2.0</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2010/07/versicherungen/zeit-fur-web-2-0/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 13:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Absatzzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Portale]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Web]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Zeit für Web 2.0" src="http://www.procontra-online.de/uploads/2010/07/sprung.jpg" alt="" width="145" height="145" />Makler sind nicht sonderlich internetaffin. Dies zeigt die aktuelle Ausgabe des „Makler-Absatzbarometer“ des Marktforschungsinstituts YouGovPsychonomics AG. Um die unbegrenzten Vorteile des Web zu nutzen, sollten Versicherer ihre Makler beim Sprung ins neue Zeitalter unterstützen.</p>

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			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-85970"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-8598" title="Zeit für Web 2.0" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/07/sprung.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Makler sind nicht sonderlich internetaffin. Dies zeigt die aktuelle Ausgabe des „Makler-Absatzbarometer“ des Marktforschungsinstituts YouGovPsychonomics AG. Um die unbegrenzten Vorteile des Web zu nutzen, sollten Versicherer ihre Makler beim Sprung ins neue Zeitalter unterstützen.</strong></p>
<p><em>Foto: fotolia</em></p>
<p>Das Institut befragte bundesweit mehr als 200 hauptberufliche Versicherungs- und Finanzmakler aus großen und kleineren Maklerbüros zum Thema soziale Netzwerke und zu der allgemeinen Absatzentwicklung.<br />
Dabei zeigte sich, dass Maklern der Schritt ins Social-Media-Zeitalter eher schwer fällt. So werden die potentiellen Kommunikations- und Vertriebsmöglichkeiten mancher interaktiven Anwendung des Web 2.0 beruflich bislang eher selten genutzt. Oftmals endet das Interesse schon bei Anwendungen wie beispielsweise der eigenen Homepage. Aktuell haben zwar mehr als drei Viertel aller befragten Makler eine ständige Präsenz im Internet, aber nur weniger als jeder Vierte nutzt aktiv Suchoptimierungsmöglichkeiten, wie beispielsweise Google AdWords. Entsprechend gering fällt das berufliche Interesse an Social-Web-Anwendungen aus. Die bestehende Neugier bezieht sich bislang mehrheitlich auf die private Nutzung. Dabei bietet sich gerade dieses Feld für innovative Formen der Kommunikation zwischen den Versicherern und den Maklern an, vor allem aber zwischen den Versicherern, Maklern und Kunden.</p>
<p><strong>Soziale Netzwerke</strong><br />
Zu den bekanntesten Online-Netzwerken unter Maklern gehören XING, facebook und StayFriends. Gerade das Netzwerk XING erfreut sich einer sehr hohen Bekanntheit und ist bereits mehr als drei Viertel aller befragten Makler ein Begriff. Und auch bei der Frage nach den meistgenutzten Netzwerken dominiert XING. Etwas weniger als zwei Drittel aller Befragten sind persönlich registriert, davon etwa drei Viertel bereits seit über einem Jahr. Das Netzwerk facebook wird dagegen erst von jedem dritten Nutzer aus den Reihen der Makler länger als ein Jahr genutzt. Doch obwohl XING aktuell die größere Relevanz für den Makler-Beruf besitzt, nutzt die deutliche Überzahl der Befragten facebook mehrmals die Woche. Bei XING ist es weniger als die Hälfte.</p>
<p>„In diesem Bereich besteht für Versicherungsunternehmen die Möglichkeit, Maklern einen spürbaren Mehrwert zu bieten“, kommentiert Dr. Michael Kerper, Finanzdienstleistungsmarktforscher der YouGovPsychonomics AG, die Ergebnisse. Durch Schulungen und Hilfsmittel bestünde aktuell die Möglichkeit, das Thema aufzugreifen, um es den Vertriebspartnern handlungsorientiert aufzubereiten. Dadurch würden der Vertriebsweg und die gesamte Branche profitieren.</p>
<p><strong>Makler-Absatzindex </strong><br />
Weiterhin zeigt die Studie, wie sich der Absatz im Maklergeschäft entwickelt. So lag im zweiten Quartal dieses Jahres der Absatzindex im Privatkundengeschäft mit 14 Punkten leicht unterhalb des Niveaus des Vorquartals (17). Im Vergleich zum Vorjahr (-5) konnte er sich aber wieder deutlich verbessern. Der Rückgang lässt sich in erster Linie auf die saisonbedingt übliche Negativentwicklung bei der Nachfrage nach Krankenversicherungsprodukten zurückführen. „Aufgrund der für das Jahr 2011 geplanten Beitragserhöhungen und der allgemeinen Verunsicherung über die Zukunft des Gesundheitswesens ist perspektivisch aber mit einem Anstieg der Nachfrage nach privaten Krankenversicherungsprodukten zu rechnen“, erklärt Dr. Kerper. Für das Firmenkundengeschäft verzeichnet der Indikator der Nachfrageentwicklung im Maklervertrieb ein noch deutlicheres Minus, von 23 auf 15 (2009: 3). Der Nachfragerückgang zieht sich hier allerdings über nahezu alle Produktsparten.</p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=8596&amp;ts=1328815472" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorsicht überwiegt</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2010/04/investmentfonds/vorsicht-uberwiegt/</link>
		<comments>http://www.procontra-online.de/2010/04/investmentfonds/vorsicht-uberwiegt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 09:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Krüger-Kassissa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Absatzzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Emerging Markets]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong><img class="alignleft size-full wp-image-5396" title="Vorsicht überwiegt" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/04/2010_04_26-Erdmaennchen_web.jpg" alt="" width="145" height="145" /></strong>Der Start ins Jahr 2010 ist für den Absatz von Aktienfonds bisher verhalten verlaufen, so ein Ergebnis des Robeco Advisor´s Monitor. Nur 12 Prozent der von Robeco befragten Anlageberater bewerteten die Absatzlage im ersten Quartal positiv.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-53900"></div></div><p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-5396" title="Vorsicht überwiegt" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/04/2010_04_26-Erdmaennchen_web.jpg" alt="" width="145" height="145" />Der Start ins Jahr 2010 ist für den Absatz von Aktienfonds bisher verhalten verlaufen, so ein Ergebnis des Robeco Advisor´s Monitor. Nur 12 Prozent der von Robeco befragten Anlageberater bewerteten die Absatzlage im ersten Quartal positiv.</strong></p>
<p>„Auch im ersten Quartal des neuen Jahres überwiegt die vorsichtige Stimmung im Fondsgeschäft“, sagt Kai Röhrl, Head of Third Party Distribution von Robeco. Doch der Blick der Anleger sei mittlerweile wieder deutlich nach vorn gerichtet. Insbesondere die Anlagethemen Schwellenländer sowie der weltweit benötigte Auf- und Ausbau der Infrastruktur oder eine steigende Rohstoffnachfrage böten langfristige Investmentchancen. Auch die Berater sind für die kommenden sechs Monate optimistisch gestimmt. 45 Prozent rechnen mit guten Absätzen. Positiver entwickelte sich die Absatzlage für Immobilienfonds, so bewerteten 59 Prozent der befragten Berater die Absätze im ersten Quartal als gut. Auch die Zukunftsaussichten sind gut. 51 Prozent rechnen damit, in den kommenden sechs Monaten mehr zu verkaufen. Steigende Absätze von Rentenfonds erwarten hingegen nur 12 Prozent der Befragten. Das ist der schlechteste Wert seit Beginn der Umfrage im Jahr 2003.</p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=5389&amp;ts=1328815472" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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