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	<title>procontra-online &#187; Versicherungen</title>
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		<title>maxpoolice SecurFlex: umfassende Deckung</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Advertorial</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgefahren-Schutz]]></category>
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		<category><![CDATA[maxpool]]></category>
		<category><![CDATA[maxpoolice SecurFlex“]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-24605" title="maxpoolice SecurFlex: umfassende Allgefahren-Deckung" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/02/Fotolia_19699212_S.jpg" alt="" width="145" height="145" />Ob Wasserschaden, Fahrraddiebstahl, Feuer, Glasbruch, Haus- und Grundbesitzhaftpflicht oder auch Schlüsselverlust – mit der „maxpoolice SecurFlex“ können mit einem Vertrag mehr als zehn verschiedene Risiken abgedeckt werden.</p>

Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-246050"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-24605" title="maxpoolice SecurFlex: umfassende Allgefahren-Deckung" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/02/Fotolia_19699212_S.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Ob Wasserschaden, Fahrraddiebstahl, Feuer, Glasbruch, Haus- und Grundbesitzhaftpflicht oder auch Schlüsselverlust – mit der „maxpoolice SecurFlex“ können mit einem Vertrag mehr als zehn verschiedene Risiken abgedeckt werden.</strong></p>
<p>Komplizierter und unübersichtlicher Versicherungsschutz war gestern: Eine Police für alle Gefahren, die sich mit hoher Flexibilität dem Leben anpasst und so attraktive Preise für besten Versicherungsschutz bietet – einfach, verständlich und leistungsstark. Das sind die wesentlichen Merkmale der „maxpoolice SecurFlex“.</p>
<p>Viele Verbraucher verlieren schnell den Überblick, welche Risiken sie überhaupt abgesichert haben und wenn, in welcher Form. Dieser Umstand hängt auch mit der Vielzahl von Verträgen zusammen, die sich im Laufe der Jahre bei vielen Kunden ansammeln. Mit der „maxpoolice SecurFlex“ geht maxpool hier konsequent einen anderen Weg: Die Police schließt grundsätzlich alle Risiken rund um Haushalt und Familie ein. Einzelne Risiken können aber selbstverständlich ausgeschlossen werden, falls sie – wie etwa einzelne Bestandteile im Rechtsschutz – nicht versichert werden sollen. Die Police passt sich so perfekt dem individuellen Bedarf für die privaten Sachrisiken an. Durch die Wahl des Selbstbehaltes besteht auch bei der Höhe der Prämie hohe Flexibilität.</p>
<p><strong>Optimal für Kunde und Berater</strong></p>
<p>Der persönliche Berater stellt gemeinsam mit dem Kunden individuell seine optimale maxpoolice zusammen. Damit ist für den Versicherungsnehmer ein umfassender Schutz nach seinem individuellen Risikoprofil gewährleistet. Der Unübersichtlichkeit in den Versicherungsordnern ist damit ein Ende gesetzt, da alle versicherten Risiken in der „maxpoolice SecurFlex“ und einem Bedingungswerk dokumentiert sind. Und dieser Schutz wird einmal pro Jahr automatisch überprüft und angepasst. Das wiederum ist ein Service, den maxpool für den Berater organisiert.</p>
<p><em><strong>Foto: © Eisenhans &#8211; Fotolia.com</strong></em></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=24604&amp;ts=1328814769" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel</p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Lebensversicherung gehört zum Erbe</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Erbe]]></category>
		<category><![CDATA[Gothaer]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachlass]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-24586" title="Die Lebensversicherung gehört zum Erbe" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/02/Fotolia_19578716_S.jpg" alt="" width="145" height="145" /></strong>Walter S. hat schon vor langer Zeit eine Lebensversicherung abgeschlossen. Erlebt er den Ablauf, erhält er die Auszahlung. Falls nicht, sind zumindest seine Erben gut versorgt. Viele Menschen glauben, dass die Todesfallleistung automatisch an den Nachlass fällt. Das kann so sein - muss aber nicht.</p>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-245860"></div></div><p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-24586" title="Die Lebensversicherung gehört zum Erbe" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/02/Fotolia_19578716_S.jpg" alt="" width="145" height="145" />Walter S. hat schon vor langer Zeit eine Lebensversicherung abgeschlossen. Erlebt er den Ablauf, erhält er die Auszahlung. Falls nicht, sind zumindest seine Erben gut versorgt. Viele Menschen glauben, dass die Todesfallleistung automatisch an den Nachlass fällt. Das kann so sein &#8211; muss aber nicht.</strong></p>
<p>Beim Abschluss einer Lebensversicherung kann der Kunde eine Begünstigung für den Todesfall aussprechen oder auch nicht. Nur wenn dazu keine Angaben gemacht werden, fällt die Todesfall-Auszahlung in die Erbmasse. Die meisten Kunden allerdings entscheiden sich für eine Begünstigung. Das bedeutet: Eine oder mehrere Personen werden bestimmt, die Versicherungsleistung im Todesfall ganz oder teilweise zu erhalten. Das können Personen sein, die zugleich Erben werden. „Es kann sich aber genauso um einen Freund oder Nachbarn handeln, mit dem keinerlei verwandtschaftliches Verhältnis besteht“, sagt Johannes Wollenschläger von der Gothaer Versicherung in Köln.</p>

<p><strong>Begünstigung gilt als Schenkung</strong></p>
<p>Seine Meinung kann der Kunde später noch ändern. Er kann die Begünstigung neu regeln, die Personen ändern, Anteile anders festlegen oder die Begünstigung ganz löschen. Eine Ausnahme: Es wurde eine „unwiderrufliche Begünstigung“ ausgesprochen. Sie kann nur geändert werden, wenn der Begünstigte oder die Begünstigten damit einverstanden sind.</p>
<p>Mit einer Begünstigung kann Hinterbliebenen einiger Ärger erspart werden. Ein Beispiel: Angenommen, Walter S. hat eine Frau und zwei Kinder. Sein Erbe besteht im Wesentlichen aus einem abgezahlten Haus. Nach den gesetzlichen Erbvorschriften hätte die Frau Anspruch auf die Hälfte vom Haus, die Kinder auf je ein Viertel. Bestehen die Kinder darauf, ihren Pflichtteil ausgezahlt zu bekommen, müsste die Frau das Haus möglicherweise verkaufen, um liquide zu sein. Bekommt sie hingegen eine ausreichend bemessene Lebensversicherung ausgezahlt, kann sie mit diesem Geld den Pflichtteil der Kinder begleichen.</p>
<p>Aber hat die Frau dann nicht doppelt geerbt, nämlich die Hälfte vom Haus plus die Lebensversicherung? „Nein, denn die Begünstigung in einer Lebensversicherung gilt als Schenkung“, so Wollenschläger. Zwar könnten die Kinder von Walter S. wegen der Lebensversicherung sogenannte Pflichtteilergänzungsansprüche geltend machen. Sie könnten also fordern, daran beteiligt zu werden. Da es sich um eine Schenkung handelte, wird jedoch nicht die Todesfallsumme zugrunde gelegt, sondern nur der meist deutlich geringere Rückkaufswert (Bundesgerichtshof, Az: IV ZR 73/08 und IV ZR 230/08).</p>
<p>Bei Walter S. kann es deswegen aber keine Streitereien geben. Er hat die Frau mit 50 Prozent, die Kinder mit je 25 Prozent begünstigt. Die Erben sind dadurch tatsächlich gut versorgt &#8211; auch wenn ihnen bislang gar nicht klar war, dass sie mit der Lebensversicherung beschenkt werden und nicht erben. Steuerlich macht das keinen Unterschied: Die Freibeträge für Schenkungen und Erbschaften sind gleich.</p>
<p><strong><em>Foto: © mapoli-photo &#8211; Fotolia.com</em></strong></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=24585&amp;ts=1328814769" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>BGH-Urteil: Clerical Medical tritt Rückzug an</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2012/02/versicherungen/bgh-urteil-clerical-medical-tritt-ruckzug-an/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[BGH-Urteil]]></category>
		<category><![CDATA[Clerical Medical]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-24577" title="BGH-Urteil: Clerical Medical tritt Rückzug an" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/02/Fotolia_19921789_S.jpg" alt="" width="145" height="145" />Der Termin stand fest: Am 8.02.2012 sollte das lang erwartete Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zu den versprochenen Auszahlungen des britischen Versicherers Clerical Medical Investment (CMI) an eine Klägerin fallen. Stattdessen einigte man sich kurz vor der Verhandlung auf einen Vergleich. Das Urteil hätte weitreichende Folgen für die Branche haben können.</p>

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			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-245770"></div></div><p><img class="alignleft  wp-image-24577" title="BGH-Urteil: Clerical Medical tritt Rückzug an" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/02/Fotolia_19921789_S.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Der Termin stand fest: Am 8.02.2012 sollte das lang erwartete Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zu den versprochenen Auszahlungen des britischen Versicherers Clerical Medical Investment (CMI) an eine Klägerin fallen. <strong>Stattdessen einigte man sich kurz vor der Verhandlung auf einen Vergleich.</strong> Das Urteil hätte weitreichende Folgen für die Branche haben können. </strong></p>
<p>Nach Informationen der Financial Times (FTD) wird Clerical Medical einer Klägerin die bei Versicherungsabschluss versprochene Summe auszahlen. Der Rückzug des britischen Versicherers bietet dem Bundesgerichtshof keine Möglichkeit mehr, den Fall zu verhandeln. CMI hat damit eine Entscheidung zur Ausschüttung von Lebensversicherungen verhindert: Der BGH sollte unter anderem entscheiden, ob CMI für die falschen Zusagen eines Vermittlers haftbar gemacht werden kann.<br />
Ein solches Grundsatzurteil hätte weit reichende Konsequenzen für die gesamte Assekuranz und Millionen von Anlegern haben können. Womöglich wären mehrere Milliarden Euro an Forderungen auf die deutsche Versicherungswirtschaft zugekommen, weil sich Kunden auf das Urteil hätten berufen können.</p>
<p>Gegen Clerical Medical sind in Deutschland Klagen von Hunderten Versicherungskunden eingegangen. Dem britischen Anbieter wird unterstellt, beim Vertrieb seiner Produkte die Versicherungsnehmer durch irreführende Angaben über die vermeintlich hohen Vergangenheitsrenditen aus den Policen getäuscht zu haben. Außerdem wurde den Kunden zu sogenannten Hebelverträgen geraten. Viele Versicherte nahmen infolge der versprochenen hohen Renditen für die Einzahlungen in die Versicherungsverträge Darlehen auf.</p>
<p>So auch im vorliegenden Fall. Wie die FTD berichtete, hatte eine Anlegerin 2002 eine Lebensversicherung gegen Einmalbeitrag in Höhe von 247.000 Euro abgeschlossen und dafür einen Kredit über 250.000 Euro aufgenommen. Der Kredit war mit 6,5 Prozent verzinst. Der Verkäufer, der beide Geschäfte abgewickelt hatte, versprach der Frau eine jährliche Wertentwicklung der Versicherung von 8,5 Prozent. Im schlimmsten Fall, so versicherte er, würde sie keine Erträge machen, aber sie müsse auch keine Verluste befürchten. Die Klägerin verlor ihr Vermögen. Der BGH sollte nun entscheiden, ob die Clerical Medical für die falschen Versprechen ihres Vermittlers schadensersatzpflichtig gewesen wäre.</p>
<p><em><strong>Foto: © styleuneed &#8211; Fotolia.com</strong></em></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=24576&amp;ts=1328814769" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel</p>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Zähne vom Chef?</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2012/02/versicherungen/neue-zahne-vom-chef/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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		<category><![CDATA[betriebliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsreform]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-24542" title="Neue Zähne vom Chef?" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/02/Unbenannt3.jpg" alt="" width="145" height="145" />Die neue Gebührenordnung für Zahnärzte erhöht die Kosten für Versicherte. Die betriebliche Krankenversicherung kann Leistungslücken schließen und birgt neues Vermittlerpotenzial. Wie das funktioniert, erklärt Alexander Schäfer, Leiter KV-Managment beim Maklerpool maxpool.</p>

Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-245420"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-24542" title="Neue Zähne vom Chef?" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/02/Unbenannt3.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Die neue Gebührenordnung für Zahnärzte erhöht die Kosten für Versicherte. Die betriebliche Krankenversicherung kann Leistungslücken schließen und birgt neues Vermittlerpotenzial. Wie das funktioniert, erklärt Alexander Schäfer, Leiter KV-Managment beim Maklerpool maxpool.</strong></p>
<p>Auf die Deutschen kommen 2012 zahlreiche gesetzliche Änderungen im Bereich Gesundheit zu. So wird der Zahnersatz für Kassenpatienten teurer und die Familienpflegezeit tritt in Kraft. Kassenpatienten werden für Kronen, Brücken und Prothesen mehr bezahlen müssen. Grund ist, dass die Krankenkassen nur die Kosten der sogenannten Regelversorgung übernehmen. Darüber hinausgehende Leistungen werden über die neue Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) abgerechnet. Die Novellierung sieht eine durchschnittliche Erhöhung der Sätze um 6 Prozent vor. Letztmalig wurde die GOZ im Jahr 1988 angepasst.</p>
<p>Die Pflege von Familienangehörigen wird ab diesem Jahr erleichtert. Arbeitnehmer können dafür ihre Arbeitszeit bis zu zwei Jahre lang auf bis zu 15 Stunden die Woche reduzieren – sofern der Arbeitgeber zustimmt. Um die Gehaltseinbußen währenddessen abzufedern, ist eine Lohnaufstockung vorgesehen. Wer zum Beispiel befristet von einer Vollzeit- auf eine Halbzeitstelle wechselt, erhält 75 Prozent des letzten Bruttoeinkommens. Nach der vollen Rückkehr muss der gezahlte Vorschuss wieder abgearbeitet werden. Diese Änderungen und die Gesundheitsreformen der vergangenen Jahre haben den Leistungskatalog der GKV weiter eingeschränkt. Der Bedarf an preiswerten privaten Ergänzungsversicherungen ist damit weiter gestiegen. Betriebliche Gesundheitsvorsorgemodelle können hier helfen. Für Sie als Vermittler ein großes Potenzial, um schnell und einfach viele Neukunden gewinnen zu können.<br />
Die betriebliche Krankenversicherung wird in der Regel für ein geschlossenes Kollektiv an Mitarbeitern in einem Unternehmen abgeschlossen. Hochwertige Absicherungen der Mitarbeiter im Krankheitsfall können nach individuellen Vorstellungen des Unternehmens angeboten werden. Je nach Anzahl der Mitarbeiter ist es möglich, ohne Risikoprüfung und ohne Wartezeiten einen Versicherungsvertrag zu schließen. Die bKV ist arbeitgeberfinanziert oder -bezuschusst und somit zu sehr günstigen Beiträgen erhältlich. Der Arbeitgeber kann diese Bezuschussung als Betriebsausgaben steuerlich absetzen. Für den Arbeitnehmer sind bis zu 44 Euro pro Jahr als Sachbezug steuerfrei. Die bKV wirkt für den Arbeitgeber nachhaltiger als eine Lohnerhöhung und hilft, Krankheitskosten (zum Beispiel Brille) und Fehlzeiten im Unternehmen zu reduzieren. Zusätzlich werden die Mitarbeitermotivation und die Mitarbeiterbindung erhöht. Auch die Familienangehörigen der Mitarbeiter können von den günstigen Grundbeiträgen profitieren und als zusätzliche versicherte Personen aufgenommen werden. Versicherungsnehmer in der bKV sind immer die Firmen. Der einzelne Mitarbeiter ist die versicherte Person, mit welcher dann auch der gesamte Schriftverkehr geführt wird. Ihre potenziellen Kunden sind durch die letzten Gesundheitsreformen entsprechend sensibilisiert. Nutzen Sie somit diese für Sie vielleicht neue Zielgruppe! Sprechen Sie Ihre Firmenkunden noch heute an.</p>
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		<title>Wechselbereitschaft nimmt zu</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kfz-Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[YouGov]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-24499" title="Wechselbereitschaft nimmt zu" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/02/Fotolia_32877604_S.jpg" alt="" width="145" height="145" />Kfz-Versicherte zeigen sich zunehmend wechselfreudig. Dabei erfreut sich insbesondere der Vertragsabschluss über Vergleichsseiten im Internet steigender Beliebtheit.</p>

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</ol>]]></description>
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<p>Insgesamt liegt die Zahl der prinzipiell wechselwilligen Kfz-Versicherten bei 10 Millionen Personen. Die Anzahl derer, die ihrem bisherigen Versicherer tatsächlich zum Stichtag am Jahresende 2011 den Rücken kehrten, ist auf 1,7 Millionen Personen gestiegen. Ein Jahr zuvor waren es noch 1,3 Millionen Kfz-Halter, die für mindestens ein Fahrzeug ihre bisherigen Verträge kündigten. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen Studie „Wechseltätigkeit in der Kfz-Versicherung 2011“ des Marktforschungsinstituts YouGov.</p>
<p>Die Studie zeigt außerdem, dass Wechsler immer häufiger die Vergleichsseiten des Internets als Abschlussweg für neue Verträge nutzen (rund 50 Prozent). Erst auf dem zweiten Rang mit 43 Prozent folgt der personengebundene Vertrieb (Agenturen, Geschäftsstellen und Makler).</p>
<p>„Bei der Suche nach dem passenden Angebot auf einer Vergleichsseite, sparen sich Abschlussbereite immer häufiger den Umweg über die Website des präferierten Kfz-Versicherers. Stattdessen nutzen sie im zunehmenden Maße direkt die aufgesuchte Vergleichsseite für den Abschluss“, fasst Dr. Oliver Gaedeke, Vorstand und Leiter Finanzmarktforschung der YouGov Deutschland AG, zusammen. „Noch vor einem Jahr hielten sich unter den Online-Käufern Versichererwebseiten und Vergleichsportale die Waage.“ Ende 2011 schlossen dagegen bereits 64 Prozent der Autofahrer Verträge auf einer Vergleichsseite ab.</p>
<p>Durch einen Wechsel sparen die Autofahrer im Durchschnitt 120 Euro pro Jahr. Am beliebtesten unter den Befragten waren die Anbieter HUK-Coburg, Allianz, AXA, DA-Direkt und VHV.</p>
<p><em><strong>Foto: © jojje11 &#8211; Fotolia.com</strong></em></p>
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		</item>
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		<title>Versicherte erhalten mehr Rechte</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2012/02/versicherungen/versicherte-erhalten-mehr-rechte/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[BMJ]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzentwurf zur Änderung versicherungsrechtlicher Vorschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Kfz-Haftplichtversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbehalt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.procontra-online.de/?p=24490</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-24491" title="Versicherte erhalten mehr Rechte" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/02/Fotolia_6901686_S.jpg" alt="" width="145" height="145" />Das Bundesministerium der Justiz (BMJ) hat den Ländern und Verbänden einen Gesetzentwurf zur Änderung versicherungsrechtlicher Vorschriften geschickt. Seit dem 31.01.2012 haben diese nun Gelegenheit den Entwurf zu diskutieren und Stellung zu beziehen.</p>

Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-244910"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-24491" title="Versicherte erhalten mehr Rechte" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/02/Fotolia_6901686_S.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Das Bundesministerium der Justiz (BMJ) hat den Ländern und Verbänden einen Gesetzentwurf zur Änderung versicherungsrechtlicher Vorschriften geschickt. Seit dem 31.01.2012 haben diese nun Gelegenheit den Entwurf zu diskutieren und Stellung zu beziehen.</strong></p>
<p>Kernpunkt des <a href="http://www.bmj.de/SharedDocs/Downloads/DE/pdfs/Gesetz_zur_Aenderung_versichericherungsrechtlicher_Vorschriften.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank">Entwurfs</a> ist die Stärkung der Rechte von Versicherten in der privaten Krankenversicherung und in der Kfz-Haftpflichtversicherung. Darüber hinaus soll die Transparenz bei der Übernahme und Regulierung von Versicherungsfällen erhöht werden. Nach dem Gesetzentwurf zur Stärkung der Patientenrechte wird dadurch ein weiterer Baustein zur Verbesserung der Rechte der Verbraucher gelegt. Das Dokument umfasst folgende Regelungsbereiche:</p>
<p><strong>Private Krankenversicherung</strong><br />
Versicherte wissen oftmals nicht, ob ihre Krankenversicherung für eine teure Behandlung aufkommt. Nach dem neuen Gesetz kann sich der Patient vorab über die Übernahme der Kosten der Heilbehandlung informieren. In dringenden Fällen muss die Auskunft unverzüglich, spätestens nach zwei Wochen, erfolgen.<br />
Ferner soll der Versicherte für die Kündigung seiner privaten Krankenversicherung aufgrund einer Beitragserhöhung nun zwei Monate, statt wie bisher einen Monat, Zeit haben. Die geplante Gesetzesänderung soll außerdem dafür sorgen, dass der Selbstbehalt des Versicherten im Basistarif auch tatsächlich zu einer Beitragsreduktion führt. Sollten die Prämien aufgrund des vereinbarten Selbstbehaltes nicht sinken, so kann er diesen jederzeit kündigen.</p>
<p><strong>Zusatzverträge</strong><br />
An Zusatzverträge zu einem Versicherungsvertrag ist der Versicherungsnehmer nun nicht mehr gebunden, wenn er den Versicherungsvertrag widerruft.</p>
<p><strong>Kfz-Haftpflichtversicherung</strong><br />
Im Bereich der Kfz-Haftpflichtversicherung soll der Versicherte besser vor einer möglichen Insolvenz der Gesellschaft geschützt werden. Zwar haftet im Falle einer Insolvenz die Verkehrsopferhilfe gegenüber den meisten Unfallgeschädigten. Unter Umständen müssen die Versicherten, wenn sie einen Verkehrsunfall verursacht haben und eine Verkehrseinrichtung, wie etwa eine Ampel oder ein Verkehrsschild, beschädigt haben, die Kosten selbst tragen. Künftig sollen Betroffene für solche Schäden nicht mehr alleine aufkommen. Die Haftung wird auf 2.500 Euro beschränkt.</p>
<p><em><strong>Foto: © Junial Enterprises &#8211; Fotolia.com</strong></em></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=24490&amp;ts=1328814769" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel</p>]]></content:encoded>
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		<title>Die besten Wohngebäudeversicherer</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Elementarschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Franke und Bornberg]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngebäudeversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-24459" title="Colorful playroom interior. 3d render." src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/02/Fotolia_36456575_S.jpg" alt="" width="145" height="145" />Für Hausbesitzer ist die Wohngebäudeversicherung nicht wegzudenken. Doch die Wahl der richtigen Police wird durch die beträchtlichen Leistungsunterschiede in den angebotenen Tarifen erschwert. Die Versicherer mit den besten Angeboten</p>

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<li><a href='http://www.procontra-online.de/2010/11/versicherungen/die-besten-tarife/' rel='bookmark' title='Die besten Tarife'>Die besten Tarife</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-244590"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-24459" title="Colorful playroom interior. 3d render." src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/02/Fotolia_36456575_S.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Für Hausbesitzer ist die Wohngebäudeversicherung nicht wegzudenken. Doch die Wahl der richtigen Police wird durch die beträchtlichen Leistungsunterschiede in den angebotenen Tarifen erschwert. Die Versicherer mit den besten Angeboten</strong></p>
<p>Mit der falschen Versicherung gehen Hausbesitzer im Schadenfall existenzbedrohende Risiken ein. Umso wichtiger ist die richtige Wahl bei der Police. Ausschlaggebend hierfür ist in erster Linie die Gebäudeausstattung. Selbstverständlich muss eine Photovoltaikanlage auf dem Dach oder das Nebengebäude auf dem Grundstück nur dann versichert sein, wenn überhaupt vorhanden. Weiterhin entscheiden die eigenen Ansprüche über den Umfang des Versicherungsschutzes. So gibt es möglicherweise Hausbesitzer, die sich an Grafittischäden an der Fassade nicht stören, oder zumindest bereit sind, die Beseitigung in Eigenregie zu übernehmen. Andere erwarten von ihrem Versicherungsschutz, dass die Säuberung der Hauswand durch einen Profi bezahlt ist.</p>
<p>Die meisten Schäden an Wohneigentum entstehen immer noch durch Feuer, Leitungswasser oder Sturm und Hagel. Andere Schadenarten kommen zwar seltener vor, können den Hausbesitzer im Eintrittsfall aber in den finanziellen Ruin treiben. Da Schäden durch Naturgewalten in Deutschland stark zugenommen haben, sollte jeder Hausbesitzer ernsthaft in Erwägung ziehen, zusätzlich eine Elementarschädenversicherung abzuschließen. Denn Schäden, die aus Erdbeben, Erdrutsch, Lawinen, Rückstau, Schneedruck, Überschwemmung und Vulkanausbruch resultieren, sind nicht grundsätzlich Bestandteil einer Wohngebäudeversicherung. In jedem Fall sollte die Versicherungssumme aber so festgelegt sein, dass auch der komplette Wiederaufbau des Hauses abgesichert ist.</p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=24458&amp;ts=1328814769" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Privat-Haftpflicht: Katze drin, Hund nicht</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gothaer]]></category>
		<category><![CDATA[private Haftpflichtversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Tierhalter-Haftpflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge-Klausel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-24454" title="Privat-Haftpflicht: Katze drin, Hund nicht" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/02/Fotolia_12308150_S.jpg" alt="" width="145" height="145" />Der kleine Junge wollte den niedlichen Hund nur streicheln. Der sonst ruhige Jack-Russell-Terrier aber erschrak, biss zu und verursachte schwere Gesichtsverletzungen. Auf das Herrchen kamen Schadenersatzforderungen in Höhe von 40.000 Euro zu. Die private Haftpflicht reichte da nicht aus.</p>

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			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-244540"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-24454" title="Privat-Haftpflicht: Katze drin, Hund nicht" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/02/Fotolia_12308150_S.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Der kleine Junge wollte den niedlichen Hund nur streicheln. Der sonst ruhige Jack-Russell-Terrier aber erschrak, biss zu und verursachte schwere Gesichtsverletzungen. Auf das Herrchen kamen Schadenersatzforderungen in Höhe von 40.000 Euro zu. Die private Haftpflicht reichte da nicht aus.</strong></p>
<p>In der Privat-Haftpflichtversicherung (PHV) sind zwar Schäden von einigen Haustieren mitversichert. Würde die Katze zum Beispiel einem Besucher den Arm zerkratzen, würde die PHV berechtigte Ansprüche wie Arztkosten oder Schmerzensgeld übernehmen. Für Hunde aber ist eine eigene Tierhalter-Haftpflichtversicherung notwendig.<br />
Ein typischer Irrglaube von Hundebesitzern besteht darin, ein kleiner oder junger Hund könne kaum Schaden anrichten. Doch selbst Welpen können einen nicht versicherten Halter in den Ruin stürzen &#8211; zum Beispiel, wenn sie auf die Straße laufen und eine Massenkarambolage verursachen. Ein anderes Beispiel: Wegen des Hundes stürzt ein Radfahrer &#8211; die Arztkosten und Schmerzensgeld können ein kleines Vermögen ausmachen.</p>

<p><strong>Auch der Nachbar haftet</strong></p>
<p>„Der Hundehalter ist auch dann für seinen Hund haftbar, wenn ihn selber keinerlei Schuld trifft“, erklärt Konrad Göbel von der Gothaer Versicherung in Köln. „Gefährdungshaftung“ nennen das die Juristen. Die übliche Hundebesitzer-Entschuldigung „das hat er ja noch nie gemacht“ hilft nicht aus der Misere. Bestenfalls wird ein Mitverschulden des Geschädigten zu Gunsten des Hundebesitzers berücksichtigt &#8211; das aber kann meist erst in einem langen und teuren Gerichtsverfahren geklärt werden.<br />
Ein anderes Missverständnis: Freunde oder Nachbarn, die mal auf einen Hund aufpassen, glauben mitunter, nur der Hundehalter könne haftbar gemacht werden. Richtig ist: Der Gesetzgeber hat im Paragraphen 834 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) eine spezielle Haftung des Tieraufsehers geschaffen: „Wer für denjenigen, welcher ein Tier hält, die Führung der Aufsicht über das Tier durch Vertrag übernimmt, ist für den Schaden verantwortlich.“ Eine mündliche Absprache reicht aus. Ob ein Entgelt vereinbart wird, spielt dabei keine Rolle. Anders als der Hundebesitzer kann der Hunde-Aufseher sich allerdings der Haftung entledigen, wenn er seine Unschuld nachweist.</p>
<p>Ein weiterer Unterschied: Das private Hüten fremder Hunde ist bei vielen Privat-Haftpflichtversicherungen mitversichert &#8211; wenn nicht, sollte die Police um diesen Punkt ergänzt werden. Nicht abgedeckt sind allerdings Strafen und Bußgelder. Wer Hundehaufen liegen oder den Hund ohne Leine herumlaufen lässt, riskiert je nach städtischen Vorschriften Knöllchen von 30 Euro und mehr.</p>
<p><strong>Tipp: „Vorsorge-Klausel“</strong><br />
In Ausnahmefällen zahlt die PHV doch für Schäden eines Hundes, und zwar im Rahmen der „Vorsorge-Klausel“. Davon kann profitieren, wer erst seit kurzem einen Hund hat und bis spätestens einen Monat nach der zumeist jährlichen Prämienrechnung den Hund als neues Risiko meldet und versichert. Hat der Hund zwischenzeitlich schon einen Schaden angerichtet, so würde die PHV dafür bis zu den Mindestversicherungssummen aufkommen.</p>
<p><em><strong>Foto: © einstein &#8211; Fotolia.com</strong></em></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=24453&amp;ts=1328814769" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel</p>]]></content:encoded>
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		<title>Gewinnbeteiligung im freien Fall</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[ASSEKURATA]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrigzins]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Überschussbeteiligung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-24425" title="Gewinnbeteiligung im freien Fall" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/01/Fotolia_4784515_S.jpg" alt="" width="145" height="145" />Laufende Überschussbeteiligungen halten weiterhin an ihrem Abwärtstrend fest. So fallen die Verzinsungen von Lebens- und Rentenversicherungen auch in 2012. Eine Ende ist derzeit nicht in Sicht.</p>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-244250"></div></div><p><img class="alignleft  wp-image-24425" title="Gewinnbeteiligung im freien Fall" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/01/Fotolia_4784515_S.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Laufende Überschussbeteiligungen halten weiterhin an ihrem Abwärtstrend fest. So fallen die Verzinsungen von Lebens- und Rentenversicherungen auch in 2012. Eine Ende ist derzeit nicht in Sicht.</strong></p>
<p>50 von insgesamt 64 betrachteten Lebensversicherern werden 2012 ihre laufende Verzinsung gegenüber dem Vorjahr senken. Das zeigt die aktuelle Studie der Kölner ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur.<br />
Danach geht die laufende Verzinsung 2012, über alle untersuchten Tarifgenerationen und Produktarten betrachtet, im Durchschnitt von 4,09 auf aktuell 3,94 Prozent zurück. Bei der für das Neugeschäft bedeutendsten Versicherungsart, der privaten Rentenversicherung, beträgt die laufende Verzinsung durchschnittlich 3,91 Prozent. Im Vorjahr waren es noch 4,07 Prozent. „Die laufende Verzinsung von Lebens- und Rentenversicherungen fällt in 2012 im Marktdurchschnitt erstmals unter die 4-Prozent-Marke und damit auf den historisch niedrigsten Stand“, erklärt Dr. Reiner Will, Geschäftsführer der ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur.</p>
<p>Grund dafür sei die deutliche Verschärfung des Kapitalmarktumfelds, in dem die Lebensversicherer Garantieverzinsungen und eine darüber hinausgehende Gewinnbeteiligung erwirtschaften müssen. Kritisch sei insbesondere die Tatsache, dass kein Ende dieser Entwicklung erkennbar sei, und die Investoren kein ausreichendes Vertrauen in die Sicherung des Euro haben. „Für die Lebensversicherer wiegt zudem schwer, dass ein Wechsel bei der Politik der Niedrigzinsen beziehungsweise des billigen Geldes nicht erkennbar ist“, erklärt Dr. Will.</p>
<p>Unter der Absenkung der Überschussbeteiligung leidet das Geschäft mit den konventionellen Lebensversicherungen. Immer weniger Kunden wollen sich heute noch langfristig binden. Aus diesem Grund sei ein Paradigmenwechsel bei den Versicherern notwendig. So sollten weniger Renditeversprechen, sondern vielmehr Sicherheit und Verlässlichkeit im Vordergrund stehen. Dazu gehöre auch eine offensive Kommunikation darüber, dass mehr Eigenleistung für die Altersvorsorge notwendig sei. Die Lebensversicherung sei zur Einkommenssicherung im Rentenalter besonders geeignet, so Dr. Will, da sie eine echte biometrische Risikovorsorge bereitstellte.</p>
<p>Für das Jahr 2012 sehen die Versicherer ihre Wachstumschancen neutral bis leicht positiv. Die besten Aussichten habe, laut Untersuchung, das Segment der Berufsunfähigkeitsversicherung. Pessimistischer schätzen die Gesellschaften dagegen den Erfolg konventioneller Lebens- und Rentenversicherungen ein.</p>
<p><em><strong>Foto: © Stas Perov &#8211; Fotolia.com</strong></em></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=24424&amp;ts=1328814769" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schwache Bedarfsanalyse</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2012/01/berater/schwache-bedarfsanalyse/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berater]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungsqualität]]></category>
		<category><![CDATA[DISQ]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-24393" title="Schwache Bedarfsanalyse" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/01/Fotolia_36690689_S1.jpg" alt="" width="145" height="145" />Versicherungsvermittler haben enorme Defizite bei der Bedarfsermittlung ihrer Kunden. Wenn es darum geht, deren finanzielle Situation zu durchleuchten, versäumen sie es, die entscheidenden Fragen zu stellen.</p>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-243910"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-24393" title="Schwache Bedarfsanalyse" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/01/Fotolia_36690689_S1.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Versicherungsvermittler haben enorme Defizite bei der Bedarfsermittlung ihrer Kunden. Wenn es darum geht, deren finanzielle Situation zu durchleuchten, versäumen sie es, die entscheidenden Fragen zu stellen.</strong></p>
<p>Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) untersuchte die Beratungsqualität von 15 Versicherern in Hinblick auf die Altersvorsorge, die Risikovorsorge und Sachversicherungen.<br />
Das Ergebnis ist ernüchternd: Nicht einmal ein Drittel der Versicherungsvermittler erkundigte sich bei einer Altersvorsorgeberatung nach bereits vorhandenen Geldanlagen. Bei den Beratungsgesprächen zur Unfall- und Risikolebensversicherung wurde sogar noch weniger gefragt. „Obwohl das Einkommen für die Höhe der Risikolebensversicherung eine wichtige Orientierung bildet, erhob dies nur ein Drittel der Berater“, kritisiert Markus Hamer, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts.</p>
<p>Testsieger der Studie wurde die Nürnberger. Hier wurden die Beratungen am individuellsten durchgeführt, und die Kunden erhielten auf ihr Anliegen abgestimmte Angebote. Die Versicherungskammer Bayern landete auf Rang zwei und überzeugte vor allem mit freundlichen und hilfsbereiten Mitarbeitern. Auf dem dritten Platz folgte die Generali.</p>
<p>Auch wenn die Ergebnisse der Bedarfsanalyse mehrheitlich mies ausgefallen sind, immerhin traten die Vermittler hilfsbereit und freundlich auf. Ebenso wurden die Fragen der Testkunden in 96 Prozent der Gespräche vollständig beantwortet.</p>
<p><strong>Zur Studie:</strong> Im Auftrag von n-tv untersuchte DISQ insgesamt 15 Versicherer in 26 deutschen Städten. Dazu waren 150 verdeckte Testpersonen bei Vermittlern vor Ort, um sich über Altersvorsorge, Risikovorsorge und Sachversicherungen zu erkundigen.</p>
<p>Die Punkteskala bezieht sich ausschließlich auf die Beratungsqualität; Produkte wurden nicht berücksichtigt. Die Gewichtung setzt sich aus folgenden Kriterien zusammen: Qualität des Umfelds (10%), Wartezeiten und Terminfreundlichkeit (10%), Bedarfsanalyse (25%), Lösungskompetenz (30%) und Kommunikationsqualität (25%).</p>

<table id="wp-table-reloaded-id-171-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-171">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Versicherer</th><th class="column-2">Punkte</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">Nürnberger</td><td class="column-2">76,1</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">Versicherungskammer Bayern</td><td class="column-2">75,9</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">Generali</td><td class="column-2">75,7</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1">AachenMünchener</td><td class="column-2">75,0</td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">Zurich</td><td class="column-2">73,7</td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1">Debeka</td><td class="column-2">73,2</td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1">Württembergische</td><td class="column-2">72,3</td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1">Axa</td><td class="column-2">72,1</td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1">Gothaer</td><td class="column-2">72,1</td>
	</tr>
	<tr class="row-11 odd">
		<td class="column-1">Ergo</td><td class="column-2">71,7</td>
	</tr>
	<tr class="row-12 even">
		<td class="column-1">SV Sparkassenversicherung</td><td class="column-2">69,7</td>
	</tr>
	<tr class="row-13 odd">
		<td class="column-1">R+V</td><td class="column-2">69,6</td>
	</tr>
	<tr class="row-14 even">
		<td class="column-1">Allianz</td><td class="column-2">68,0</td>
	</tr>
	<tr class="row-15 odd">
		<td class="column-1">HUK-Coburg</td><td class="column-2">66,0</td>
	</tr>
	<tr class="row-16 even">
		<td class="column-1">HDI-Gerling</td><td class="column-2">63,9</td>
	</tr>
	<tr class="row-17 odd">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td>
	</tr>
	<tr class="row-18 even">
		<td class="column-1">Quelle: DISQ, 2012</td><td class="column-2"></td>
	</tr>
</tbody>
</table>

<p><em><strong>Foto: © Kzenon &#8211; Fotolia.com</strong></em></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=24390&amp;ts=1328814769" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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	</channel>
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