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	<title>procontra-online &#187; Panorama</title>
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		<title>Ein Stück Menschlichkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp B. Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Furaha Phönix Kinderhaus e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Hungersnot]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Drewes]]></category>
		<category><![CDATA[Ostafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-24537" title="Ein Stück Menschlichkeit" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/02/DSC_0241.jpg" alt="" width="145" height="145" />Millionen Menschen in Ostafrika sind vom Hungertod bedroht. Oliver Drewes und Philipp Siebert waren mit dem Verein Furaha Phönix in Oloiloilai. Sie bauten Wasserdämme, brachten Vieh und legten Äcker an. Ein Tropfen auf den heißen Stein, der etwas Hoffnung in eine Region brachte.</p>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-245370"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-24537" title="Ein Stück Menschlichkeit" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/02/DSC_0241.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Millionen Menschen in Ostafrika sind vom Hungertod bedroht. Oliver Drewes und Philipp Siebert waren mit dem Verein Furaha Phönix in Oloiloilai. Sie bauten Wasserdämme, brachten Vieh und legten Äcker an. Ein Tropfen auf den heißen Stein, der etwas Hoffnung in eine Region brachte.</strong></p>
<p>„Hier ist die Trockenheitskatastrophe, genau hier.“ Wieder einmal hat sich einer der drei LKW festgefahren. Oliver Drewes vom Verein Furaha Phönix Kinderhaus ist seit fünf Tagen unterwegs. Um ihn herum tiefroter Sand und einige verdorrte Büsche. Kein Leben weit und breit, mitten im Massai-Land. Während die deutschen Medien über das dramatische Leiden in Ostafrika berichten, schlagen sich Drewes und seine Kollegen durch den staubigen Busch, irgendwo zwischen Mombasa und Nairobi. Um nicht nur über das Leiden zu sprechen, „sondern um wirklich etwas zu machen“, wie Drewes sagt. <a href="http://www.procontra-online.de/2011/09/panorama/zehntausende-menschen-sind-bereits-verhungert/" target="_blank">Mithilfe von Spendengeldern aus Deutschland wollen sie während der größten Dürre mit Nahrung und medizinischer Versorgung helfen.</a> Elf Millionen Menschen sind am Horn von Afrika aktuell vom Hunger akut bedroht. Es ist die größte Dürre seit Jahrzehnten. Nur wenige 100 Kilometer weiter östlich liegt Dadaab, das größte Flüchtlingslager der Welt. Hunderttausende Menschen suchen hier Zuflucht in der Hoffnung auf Wasser, Nahrung und einer Chance auf Überleben. „Ich habe das noch nie so staubig erlebt, auf der ganzen Welt nicht“, flucht Drewes, während er mit seinen afrikanischen Helfern versucht, den LKW freizuschaufeln. Seine Gesichtsfarbe hat schon längst die Farbe des trockenen Buschsandes angenommen. Die nächste Ortschaft Sultan Hamud liegt 40 Kilometer entfernt. Umgerechnet bedeutet das drei Stunden Fahrzeit, eine Autopanne und zweimal Steckenbleiben. Seit vier Jahren fiel hier kein Regen mehr. Das UNHCR spricht für diese Region von einer ausgewachsenen Hungerkatastrophe. Doch die großen Hilfsorganisationen leisten keine Hilfe. Zu abgelegen und verstreut leben die Menschen hier. Das spürt auch Drewes in diesem Moment. „Die Menschen hier haben keine Chance, wenn wir nicht helfen“, erkennt er.</p>
<p><strong>10 Euro = ein Leben</strong><br />
Drewes ist Vorstandsvorsitzender des Vereins <a href="http://www.phoenix-kinderhaus.de/" target="_blank">Furaha Phönix Kinderhaus</a>. Im Norden von Mombasa in Kenia betreibt er seit rund zehn Jahren ein Kinderhaus mit 27 Waisen. Sie haben ihre Eltern verloren und wandelten durch die Straßen, versuchten sich irgendwie durchzuschlagen. Sie schnüffelten Klebstoff gegen den Hunger. Das jüngste Kind, das Furaha Phönix von der Strasse geholt hat, war zwei Jahre alt. Viele der Spender kommen wie Drewes aus der Versicherungsbranche. „Es sind vor allem die vielen Kleinspender, die uns mit 10 oder 15 Euro im Monat weiterhelfen“, meint Drewes. Zehn Euro im Monat retten ein Leben. Beim Blick in die Bücher vom Verein Furaha Phönix wird deutlich, wie das geht: Die Verwaltungskostenquote liegt bei nahezu 0 Prozent, alle aktiven Mitglieder arbeiten ehrenamtlich. Drewes kennt Kenia und die Menschen. Und viele Menschen kennen ihn. Gemeinsam entstand die Idee, einen Hilfskonvoi, koordiniert mithilfe der Mitarbeiter des Kinderhauses, in die Hungerregionen zu schicken. Nun kämpft sich Drewes mit vier Mitgliedern des Vereins aus Deutschland und 17 Helfern aus Afrika durch die Trockenheit. Es fällt schwer zu glauben, dass in diesem Nichts 2.300 Menschen leben sollen, wie der Dorf-Chief Joseph erzählt hat. Die einzige Nahrungs- und Einkommensquelle der Massai, die Viehzucht, ist fast versiegt. Der Bestand fiel von 7.000 Rindern auf weniger als 300 in der Region. Zu wenig zum Überleben. „In den vergangenen Monaten sollen hier 15 Menschen gestorben sein, die meisten davon waren Kinder“, berichtet Drewes. Über diese Zahlen sprechen die Menschen nur hinter vorgehaltener Hand. Der letzte Chief, der mit den Medien über solche Dinge sprach, war auf einmal spurlos verschwunden, erzählt man sich. Die Regierung dulde keine Hungertoten.</p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=24536&amp;ts=1328349431" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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		<title>Deutsche meckern über soziale Marktwirtschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[ARD-Trendumfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Infratest dimap]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-24514" title="Deutsche meckern über soziale Marktwirtschaft" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/02/Fotolia_30754940_S.jpg" alt="" width="145" height="145" />Zwar sind die Deutschen in Hinblick auf die Schuldenkrise bisher vergleichsweise gut wegkommen, dennoch ist die Mehrheit mit der deutschen Wirtschaftsordnung unzufrieden. Alternativen sehen sie aber auch nicht.</p>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-245140"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-24514" title="Deutsche meckern über soziale Marktwirtschaft" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/02/Fotolia_30754940_S.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Zwar sind die Deutschen in Hinblick auf die Schuldenkrise bisher vergleichsweise gut wegkommen, dennoch ist die Mehrheit mit der deutschen Wirtschaftsordnung unzufrieden. Alternativen sehen sie aber auch nicht.</strong></p>
<p>Zwei Drittel (66 Prozent) der deutschen Bundesbürger fühlen sich nicht von der Krise betroffen. Im Vergleich zu anderen EU-Ländern geht es Deutschland auch recht gut: Der Arbeitsmarkt ist stabil, und Volkswirte prognostizieren dem Land in diesem Jahr weiteres Wachstum.<br />
Trotzdem meint die Hälfte der Deutschen, die Wirtschaftsordnung müsse „grundlegend verändert werden“. Drei Viertel sind der Meinung, dass die soziale Marktwirtschaft „die Reichen reicher mache und die Armen ärmer&#8221;. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle ARD-Deutschlandtrend in Zusammenarbeit mit dem Institut Infratest dimap.</p>
<p><br />
Allerdings wussten die meisten Befragten auch kein Gegenmodell zu der aktuellen Wirtschaftsordnung. So gaben 65 Prozent an, dass die soziale Marktwirtschaft für Deutschland immer noch am besten sei.</p>
<p>Weiterhin zeigt die Untersuchung, dass sich etwas mehr als die Hälfte der Befragten (51 Prozent) Sorgen um die persönliche wirtschaftliche Zukunft macht. Und 79 Prozent befürchten, dass uns der Höhepunkt der Euro- und Schuldenkrise noch bevorsteht. Immerhin sind das fünf Prozent weniger, als noch im Dezember 2011.</p>
<p><em><strong>Foto: © XtravaganT &#8211; Fotolia.com</strong></em></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=24513&amp;ts=1328349431" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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		<title>Rechtstipp: Krank im Urlaub</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[ARAG]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mitteilungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsanspruch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-24266" title="Krank im Urlaub " src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/01/Fotolia_17161973_S.jpg" alt="" width="145" height="145" />Endlich Urlaub und schon ist die Erkältung da. Oder noch schlimmer – die lang ersehnte Urlaubsreise endet mit einem gebrochenen Arm oder Bein. Wie sehen in so einem Fall die Mitteilungspflichten gegenüber dem Arbeitgeber aus und welche Besonderheiten gelten für Auslandsaufenthalte?</p>

Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-242660"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-24266" title="Krank im Urlaub " src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/01/Fotolia_17161973_S.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Endlich Urlaub und schon ist die Erkältung da. Oder noch schlimmer – die lang ersehnte Urlaubsreise endet mit einem gebrochenen Arm oder Bein. Wie sehen in so einem Fall die Mitteilungspflichten gegenüber dem Arbeitgeber aus und welche Besonderheiten gelten für Auslandsaufenthalte?</strong></p>
<p>Die Mitteilungspflichten des erkrankten Arbeitnehmers regelt § 5 des Entgeltfortzahlungsgesetzes (EntgFG), der auch gilt, wenn die Arbeitsunfähigkeit während des Urlaubs eintritt. Danach hat der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer unverzüglich mitzuteilen. „Unverzüglich“ meint „ohne schuldhaftes Zögern“, weshalb der Arbeitgeber unmittelbar nach Beginn der Erkrankung telefonisch, per E-Mail oder per Fax informiert werden sollte. Der Arbeitnehmer muss allerdings nicht mitteilen, woran er erkrankt ist. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, muss er dem Arbeitgeber spätestens am darauffolgenden Arbeitstag eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Arbeitsunfähigkeit sowie deren voraussichtliche Dauer vorlegen. Laut Gesetz ist der Arbeitgeber berechtigt, die Vorlage eines Attestes auch schon früher zu verlangen. Auch aus dem Arbeitvertrag oder einem Tarifvertrag kann sich etwas anderes ergeben. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als in der Bescheinigung angegeben, muss eine neue ärztliche Bescheinigung vorgelegt werden.</p>
<p>Weitergehende Mitteilungspflichten gelten für den Fall, dass sich der Arbeitnehmer bei Beginn der Arbeitsunfähigkeit im Ausland aufhält: § 5 Abs. 2 EntgFG bestimmt, dass er dem Arbeitgeber auch seine Adresse am Urlaubsort mitteilen muss. Das soll dem Arbeitgeber die Möglichkeit geben, die Arbeitsunfähigkeit überprüfen zu lassen. Informiert der Arbeitnehmer seinen Arbeitgeber telefonisch über die Erkrankung und fragt der Arbeitgeber ihn nicht nach der Urlaubsadresse, hat die unterbliebene Mitteilung allerdings keine nachteiligen Folgen für den Arbeitnehmer, so das Bundesarbeitsgericht (BAG) in einer Entscheidung vom 19. Februar 1997 (Az.: 5 AZR 83/96). Bei einer Erkrankung im Ausland ist im Übrigen darauf zu achten, dass der ausländische Arzt in seinem Attest zwischen Erkrankung und Arbeitsunfähigkeit unterschieden hat. Außerdem hat der Arbeitnehmer nach § 5 Abs. 2 Satz 3 und 4 EntgFG die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer bzw. Fortdauer auch seiner deutschen gesetzlichen Krankenkasse zu melden. Kehrt er nach Deutschland zurück, ist er schließlich verpflichtet, dem Arbeitgeber und der Krankenkasse unverzüglich seine Rückkehr anzuzeigen (§ 5 Abs. 2 Satz 7 EntgFG).</p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=24265&amp;ts=1328349431" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel</p>]]></content:encoded>
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		<title>BIP: Verhaltener Optimismus</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Oehme</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[BIP]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturaufschwung]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-24195" title="BIP: Verhaltener Optimismus " src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/01/Fotolia_32650637_S.jpg" alt="" width="145" height="145" />Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2011 nochmals gewachsen: Nach einem Wachstum von 3,7 Prozent im Jahr 2010 stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2011 um 3,0 Prozent. Die in- und ausländische Entwicklung der letzten Monate dämpft jedoch den Wunsch nach einem weiteren deutlichen Aufschwung in 2012.</p>

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			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-241950"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-24195" title="BIP: Verhaltener Optimismus " src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2012/01/Fotolia_32650637_S.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2011 nochmals gewachsen: Nach einem Wachstum von 3,7 Prozent im Jahr 2010 stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2011 um 3,0 Prozent. Die in- und ausländische Entwicklung der letzten Monate dämpft jedoch den Wunsch nach einem weiteren deutlichen Aufschwung in 2012.</strong></p>
<p>Das Jahr 2011 kann für die deutsche Wirtschaft zahlentechnisch als Erfolgsjahr gewertet werden: So war das preisbereinigte BIP nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 3,0 Prozent höher als im Vorjahr. „Damit setzte sich der konjunkturelle Aufholprozess der deutschen Wirtschaft auch im zweiten Jahr nach der Wirtschaftskrise weiter fort“, erklärt der Präsident des Statistischen Bundesamts, Roderich Egeler. Im Jahr 2009 hatte Deutschland die stärkste Rezession der Nachkriegszeit mit einem historischen Rückgang des BIP von – 5,1 Prozent erlebt. Das Jahr 2010 war bereits durch einen BIP-Aufschwung gekennzeichnet gewesen (+ 3,7 Prozent), nun zeichnet sich auch der Jahresverlauf 2011 positiv aus. „Insbesondere der private Konsum und die Investitionen trugen mit hohen Wachstumsraten zum Aufschwung bei. Auf der Entstehungsseite ist die Wirtschaftsleistung insbesondere im Produzierenden Gewerbe deutlich gestiegen“, so Egeler.</p>
<p>Bedeutet dies auch für 2012 „rosige Aussichten“? Die Statistiker aus Wiesbaden sind hier eher vorsichtig optimistisch, immerhin fand der wirtschaftliche Aufschwung in 2011 hauptsächlich in der ersten Jahreshälfte statt. So bremsten die Euro-Schuldenkrise und der weltweite Konjunkturabschwung die Wirtschaft zum Jahresende aus. Im Ergebnis verschlechterte sich das BIP preis-, saison- und kalenderbereinigt in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres zum Vorquartal in etwa um 0,25 Prozent. Auch im laufenden Jahr schätzen einige Experten, dass die Konjunktur von der Krise im Euroraum überschattet wird und somit für das Gesamtjahr 2012 bestenfalls mit einem kleineren Wachstum zu rechnen ist.</p>
<p><em><strong>Foto: © openwater &#8211; Fotolia.com</strong></em></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=24194&amp;ts=1328349431" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel</p>]]></content:encoded>
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		<title>Frohe Weihnachten und ein gesundes Jahr 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>procontra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-23987" title="Frohe Weihnachten und ein gesundes Jahr 2012" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/12/Fotolia_34348168_S.jpg" alt="" width="145" height="145" />Ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende zu, und wir möchten uns bei unseren Leserinnen und Lesern für ihre Treue bedanken. Das procontra-Team verabschiedet sich nun in die Weihnachtspause und ist ab Januar 2012 wie gewohnt für Sie da, um über die Themen der Branche zu berichten.</p>

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			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-239870"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-23987" title="Frohe Weihnachten und ein gesundes Jahr 2012" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/12/Fotolia_34348168_S.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende zu, und wir möchten uns bei unseren Leserinnen und Lesern für ihre Treue bedanken. Das procontra-Team verabschiedet sich nun in die Weihnachtspause und ist ab Januar 2012 wie gewohnt für Sie da, um über die Themen der Branche zu berichten.</strong></p>
<p><strong></strong>Unseren Lesern, Geschäftspartnern und ihren Familien wünschen wir ein besinnliches Weihnachtsfest, einen frohen Jahreswechsel und viel Glück und Gesundheit für das Jahr 2012.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Ihr procontra-Team</strong></p>
<p><em><strong>Foto: © Jan Engel &#8211; Fotolia.com</strong></em></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=23986&amp;ts=1328349431" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fondsmanager-Quartett und Sauren Jubiläums-DVD</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 07:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Advertorial</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsmanager-Quartett]]></category>
		<category><![CDATA[SAUREN]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-23958" title="Fondsmanager-Quartett und Sauren Jubiläums-DVD" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/12/Unbenannt5.jpg" alt="" width="145" height="145" />Anlässlich des 20-jährigen Firmenjubiläums des Dachfonds-Pioniers Sauren wurde eine interessante Jubiläums-DVD in Zusammenarbeit mit n-tv produziert sowie ein kurzweiliges Fondsmanager-Quartett-Kartenspiel hergestellt, die beide ab sofort im n-tv shop erhältlich sind.</p>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-239570"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-23958" title="Fondsmanager-Quartett und Sauren Jubiläums-DVD" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/12/Unbenannt5.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Anlässlich des 20-jährigen Firmenjubiläums des Dachfonds-Pioniers Sauren wurde eine interessante Jubiläums-DVD in Zusammenarbeit mit n-tv produziert sowie ein kurzweiliges Fondsmanager-Quartett-Kartenspiel hergestellt, die beide ab sofort im n-tv shop erhältlich sind.</strong></p>
<p>Die DVD „20 Jahre Sauren – 20 Jahre Fondsgeschichte“ blickt auf die wichtigsten Meilensteine der Finanz- und Fondsgeschichte sowie der Unternehmenshistorie von Sauren zurück. Die „Zeitreise mit Dachfonds-Pionier Eckhard Sauren“ führt vom Gründungszimmer über die ersten Auftritte in der Öffentlichkeit über die erfolgreiche Umsetzung der Investmentphilosophie in den Dachfonds bis hin zu den großen Veranstaltungen der Gegenwart wie den Sauren Golden Awards. Wie es sich für einen personenbezogenen Investmentansatz gehört, kommen auf der DVD auch legendäre Fondsmanager wie Peter E. Huber, Dr. Jens Ehrhardt, Edouard Carmignac, Dr. Hendrik Leber und Klaus Kaldemorgen zu Wort.</p>
<p>Das Sauren Fondsmanager-Quartett stellt ein Angebot und eine Aufforderung zum Spielen dar und vermittelt wissenswerte Informationen über ausgezeichnete Fondsmanager unserer Zeit. Über die geschickte Auswahl der Kriterien Fondsvolumen, Wertentwicklung, Anzahl an Sauren Goldmedaillen sowie Zeitpunkt von Erstgespräch und Erstinvestition durch Sauren besteht das Ziel darin, möglichst viele Stiche zu erzielen. Das Spiel endet, wenn ein Spieler ein breit diversifiziertes Portfolio mit allen 32 Fondsmanagern hat. Mit dem Sauren Fondsmanager-Quartett kann man auf unterhaltsame Art und Weise erfahren, dass der bessere Fondsmanager Trumpf ist und bleibt.</p>
<p>Der Preis für Jubiläums-DVD bzw. Fondsmanager-Quartett im n-tv shop liegt bei 9,90 Euro bzw. bei 3,90 Euro. Das Jubiläumspaket aus beiden Angeboten ist zum Sonderpreis von 12,90 Euro erhältlich.</p>
<p>Weitere Informationen sind auf <a href="http://www.sauren.de/" target="_blank">www.sauren.de</a> verfügbar.</p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=23956&amp;ts=1328349431" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Überleben in Ostafrika</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>procontra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Furaha Phönix Kinderhaus e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Hungersnot]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Drewes]]></category>
		<category><![CDATA[Ostafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Soforthilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-23940" title="Überleben in Ostafrika" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/12/Unbenannt3.jpg" alt="" width="145" height="145" />In den kommenden Tagen werden wir mit unseren Familien hoffentlich ein fröhliches Weihnachtsfest feiern. Leider haben viele Menschen nicht so viel Glück. Bevor sich procontra mit Ihnen in die Weihnachtspause verabschiedet, möchten wir Sie daher noch einmal um Ihre Aufmerksamkeit bitten.</p>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-239400"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-23940" title="Überleben in Ostafrika" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/12/Unbenannt3.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>In den kommenden Tagen werden wir mit unseren Familien hoffentlich ein fröhliches Weihnachtsfest feiern. Leider haben viele Menschen nicht so viel Glück. Bevor sich procontra mit Ihnen in die Weihnachtspause verabschiedet, möchten wir Sie daher noch einmal um Ihre Aufmerksamkeit bitten.</strong><br />
Während wir es uns zu dieser Jahreszeit gut gehen lassen, gibt es sehr viele Menschen auf der Welt, die Hunger leiden. Wie viele aus der Branche, z.B. Dr. Sebastian Grabmaier von Jung, DMS &amp; Cie., Carsten Möller von maxpool, Tilman Freyenhagen von Condor, unterstützt auch procontra den Verein Furaha Phönix Kinderhaus e.V. in Kenia. Vor wenigen Wochen war unser Chefredakteur Philipp B. Siebert in Kenia und hat das Waisenhaus besucht. Gemeinsam mit den Vereinsvorständen, Oliver Drewes vom Maklerpool HAMBURGER PHÖNIX und Christian Hempen von der LVM, hat er eine Sonderaktion begleitet. Der Verein hat mit deutschen Spendengeldern einen Hilfskonvoi organisiert, um der hungernden Bevölkerung zu helfen.</p>
<p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=zjUbID6Epb8">www.youtube.com/watch?v=zjUbID6Epb8</a></p>
</p>
<p>Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie <a href="http://www.procontra-online.de/2011/09/panorama/zehntausende-menschen-sind-bereits-verhungert/" target="_blank">Kindern in Ostafrika eine Chance geben</a> würden &#8211; schon mit 5 Euro im Monat können Sie Leben retten. Der Verein setzt jeden Cent des gespendeten Geldes ein &#8211; ohne Verwaltungskosten. procontra verbürgt sich dafür.</p>
<p>Wenn Sie schon aktiv sind oder die Weihnachtsgans schon ein zu großes Loch in Ihr Portemonnaie gefressen hat: Erzählen Sie Ihren Kollegen und Kunden von Furaha Phönix und schicken Sie den Link dieses Aufrufs rum.</p>
<p>procontra und Oliver Drewes werden noch in diesem Jahr wieder nach Kenia fliegen &#8211; helfen Sie uns, zu helfen!</p>
<p>Mit hochachtungsvollen Grüßen,</p>
<p><strong>Ihre procontra-Redaktion</strong></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=23939&amp;ts=1328349431" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Maschmeyer: Erpressung und Affäre um den Bundespräsidenten</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[AWD]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Maschmeyer]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Wulff]]></category>
		<category><![CDATA[Erpressung]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-23910" title="Maschmeyer: Erpressung und Affäre um den Bundespräsidenten" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/12/Unbenannt2.jpg" alt="" width="145" height="145" />AWD-Gründer Carsten Maschmeyer hat zur Zeit eine Menge um die Ohren. Vergangene Woche wurden er und seine Familie bedroht und erpresst. Nun kam heraus, dass er die Werbung für ein Buch des ehemaligen Ministerpräsidenten Wulff finanziert hat.</p>

Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-239100"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-23910" title="Maschmeyer: Erpressung und Affäre um den Bundespräsidenten" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/12/Unbenannt2.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>AWD-Gründer Carsten Maschmeyer hat zur Zeit eine Menge um die Ohren. Vergangene Woche wurden er und seine Familie bedroht und erpresst. Nun kam heraus, dass er die Werbung für ein Buch des ehemaligen Ministerpräsidenten Wulff finanziert hat.</strong></p>
<p>Bundespräsident Christian Wulff und sein Freund Carsten Maschmeyer sind derzeit häufig zu Gast in der Medienlandschaft.<br />
Wie die „Bild-Zeitung“ berichtete, hat Maschmeyer im Jahre 2008 die Anzeigen-Kampagne für das Buch „Besser die Wahrheit“ des heutigen Bundespräsidenten Wulff bezahlt. Das Interview-Buch, in dem Wulff über sein privates und politisches Leben schreibt, war dem Bericht zufolge ein wesentliches Hilfsmittel im damaligen CDU-Landtagswahlkampf. Die Partei habe einige tausend Exemplare des Buches gekauft und als Wahlwerbung für den damaligen Ministerpräsidenten verschenkt. Für die Zeitungsanzeigen blätterte Maschmeyer rund 42.700 Euro aus seinem Privatvermögen hin. Maschmeyer sagte der „Bild“-Zeitung, er habe „die Anzeigen privat bezahlt“, sie jedoch nicht steuerlich geltend gemacht. Mit Wulff habe er darüber nicht gesprochen. Wulffs Rechtsanwalt Gernot Lehr bestätigte gegenüber der Zeitung, dem Bundespräsidenten sei von den Zahlungen Maschmeyers nichts bekannt gewesen.</p>
<p><strong>Kredite und Urlaube</strong></p>
<p>Momentan gewährt der Bundespräsident Medienvertretern Einblicke in private Akten, die bestätigen sollen, dass der Kredit über 500.000 Euro aus dem Jahr 2008 von der Unternehmergattin Edith Geerkens und nicht etwa von ihrem Mann, Egon Geerkens, stammt. 2010, als Wulff noch Ministerpräsident war, verschwieg er im Niedersächsischen Landtag geschäftliche Beziehungen zu dem Unternehmer Geerkens. Heute wird geprüft, ob Wulff mit der Annahme des Kredites gegen das niedersächsische Ministergesetz verstoßen hat. Das schreibt vor, dass Mitglieder der Landesregierung „keine Belohnungen und Geschenke in Bezug auf ihr Amt annehmen“ dürfen.</p>
<p>Am Sonntag hatte der Bundespräsident bereits eine Urlaubsliste veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass er zwischen 2003 und 2010 insgesamt sechs Urlaube bei Freunden in Spanien, Italien, Florida und auf Norderney verbracht hat. Nun stellen sich Steuerexperten die Frage, ob Wulff wegen der Vielzahl der geschenkten Luxusurlaube schenkungssteuerpflichtig war.</p>
<p><strong>Erpressung per E-Mail</strong></p>
<p>Derweil musste sich Maschmeyer, der <a href="http://www.procontra-online.de/2011/03/beteiligungen_sachwerte/awd-ausert-sich-zu-vorwurfen/" target="_blank">Gründer des Finanzleistungsunternehmens Allgemeiner Wirtschaftsdienst (AWD)</a>, mit Erpressung auseinandersetzen. Maschmeyer ist einer der reichsten Männer Deutschlands. Das Vermögen des 52-Jährigen wird auf fast eine Milliarde Euro geschätzt. Dem Unternehmer wird vorgeworfen seine Millionen gescheffelt zu haben, indem er unwissenden Menschen Geldanlagen verkaufte, die nicht hielten was sie versprachen.</p>
<p>Vergangene Woche erhielt Maschmeyer eine E-Mail von einem ein 60-Jährigen, in der ihm und seiner Freundin, der Schauspielerin Veronika Ferres, Gewalt angedroht wurde. Außerdem drohte der Erpresser mit der Entführung der beiden Söhne Maschmeyers (17 und 19), falls er nicht die Summe von 2,5 Millionen Euro erhielte.<br />
Maschmeyer korrespondierte mit seinem Erpresser und machte ihn glauben, dass er auf seine Forderungen eingehen wolle. Am Samstag deponierte er an einem verabredeten Ort in Münster eine Tasche mit Geldscheinen. Als der Täter sich die Beute schnappen wollte, wurde er von einem mobilen Einsatzkommando, das bereits an dem Ort der Geldübergabe wartete, überwältigt und festgenommen. Der bereits vorbestrafte Betrüger sei über Medienberichte auf den Multimillionär aufmerksam geworden. Wie der Mann an Maschmeyers Mail-Adresse gelangt ist, wird zur Zeit ermittelt.</p>
<p><em><strong>Foto: Wikimedia Commons_Siebbi</strong></em></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=23909&amp;ts=1328349431" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wüstenrot bestraft Puff-Besucher</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Incentive-Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Rio de Janeiro]]></category>
		<category><![CDATA[Sex-Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Wüstenrot Bausparkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-23798" title="Wüstenrot bestraft Puff-Besucher" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/12/Fotolia_12465277_S.jpg" alt="" width="145" height="145" />Die Bausparkasse Wüstenrot zieht nach dem Skandal um die Sex-Reise nach Brasilien Konsequenzen. Alle Incentive-Reisen sind gestrichen, zwei Handelsvertreter wurden suspendiert.</p>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-237960"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-23798" title="Wüstenrot bestraft Puff-Besucher" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/12/Fotolia_12465277_S.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Die Bausparkasse Wüstenrot zieht nach dem Skandal um die Sex-Reise nach Brasilien Konsequenzen. Alle Incentive-Reisen sind gestrichen, zwei Handelsvertreter wurden suspendiert.</strong></p>
<p>Im Frühjahr 2010 sollen sich Vertriebsmitarbeiter der Finanzdienstleistungs-Gruppe Wüstenrot &amp; Württembergische  (W&amp;W) auf einer Incentive-Reise in Rio de Janeiro im Bordell vergnügt haben<a href="http://www.procontra-online.de/2011/12/panorama/sex-reise-bei-wustenrot/" target="_blank"> (procontra berichtete)</a>. Auf die Vorkommnisse reagierte das Unternehmen nun mit einem Maßnahmenpaket. So wurden zwei selbstständige Handelsvertreter, die die Reise als Führungskräfte begleitet haben, mit sofortiger Wirkung suspendiert. Außerdem will der Konzern keine Incentive-Reisen mehr durchführen. Solche Anreizsysteme für Vertriebsorganisationen seien nicht mehr zeitgemäß, hieß es in der aktuellen Stellungnahme des Unternehmens.</p>
<p>Weiterhin will die W&amp;W-Gruppe sämtliche Incentive-Reisen aller Konzern-Gesellschaften der vergangenen drei Jahre auf das Fehlverhalten einzelner Mitarbeiter untersuchen. Bis zum Ende des ersten Quartals 2012 sollen die Ergebnisse der Untersuchung vorlegen. Auch soll das bisherige Incentivierungs- und Bonifikations-Programm vollständig neu ausgerichtet werden.</p>
<p>Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) äußerte jetzt ebenfalls Kritik an dem Verhalten der Puff-Gänger. „Wenn Teilnehmer, die für ihren vertrieblichen Erfolg vom Unternehmen eine Reise nach Übersee als Zeichen der Anerkennung bezahlt bekommen und diese durch Besuche im Bordell missbrauchen, ist das nicht zu tolerieren“, so BVK-Präsident Michael H. Heinz. „Dieser Vorfall kann ungerechtfertigt die ganze Vermittlerbranche beschädigen.“</p>
<p><em><strong>Foto: © Andreas Haertle &#8211; Fotolia.com</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong><em><strong><br />
</strong></em><br />
</strong></em></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=23795&amp;ts=1328349431" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Ähnliche Artikel:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sex-Reise bei Wüstenrot</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 12:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Ergo]]></category>
		<category><![CDATA[Incentive-Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Sex-Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Wüstenrot Bausparkasse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.procontra-online.de/?p=23750</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-23751" title="Sex-Reise bei Wüstenrot" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/12/Fotolia_11629525_S.jpg" alt="" width="145" height="145" />Wieder sorgt ein Unternehmen wegen der sexuellen Kapriolen seiner Mitarbeiter für Aufsehen. Die Wüstenrot Bausparkasse hatte ihre besten Vertriebsmitarbeiter auf eine Reise nach Rio de Janeiro geschickt. Einige der Vertreter amüsierten sich in Nachtclubs mit Prostituierten.</p>

Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-237510"></div></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-23751" title="Sex-Reise bei Wüstenrot" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2011/12/Fotolia_11629525_S.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Wieder sorgt ein Unternehmen wegen der sexuellen Kapriolen seiner Mitarbeiter für Aufsehen. Die Wüstenrot Bausparkasse hatte ihre besten Vertriebsmitarbeiter auf eine Reise nach Rio de Janeiro geschickt. Einige der Vertreter amüsierten sich in Nachtclubs mit Prostituierten.</strong></p>
<p>Über 200.000 Euro soll die Belohnungs-Reise im April 2010 für insgesamt 51 der besten Handelsvertreter gekostet haben, schreibt das Handelsblatt. Ein Teil der Reisegruppe sei im Puff gelandet. So soll der Reisebus des Konzerns die Truppe im Nachtclub „Barbarella“, einem Ort für käuflichen Sex, abgeladen haben. „Die Bustüren gingen auf und etwa die halbe Gruppe stieg aus, inklusive Bereichsleiter und Gebietsdirektoren“, berichtet ein Teilnehmer im Handelsblatt.<br />
Darüber hinaus sollen sich die Mitarbeiter auch auf den Hotelfluren und am Strand mit Prostituierten vergnügt haben. </p>
<p>Nun bemüht sich das Unternehmen um eine möglichst baldige Aufklärung. „Die Incentive-Reise nach Rio de Janeiro (vom 27.4.2010 – 2.5.2010) war eine Ehrung für besonders verdiente Vertriebsmitarbeiterinnen und Vertriebsmitarbeiter, die sich gleichzeitig in mehreren Vertriebsdisziplinen ausgezeichnet hatten“, bestätigte das Unternehmen am Montag. Im Rahmen des offiziellen Programms seien touristische Ziele angesteuert worden; Aktivitäten, die nicht dem Verhaltenskodex des Unternehmens entsprächen, hätten allerdings nicht auf der Liste gestanden. „Wir nehmen die Sache sehr ernst. Deshalb prüfen wir derzeit intensiv, ob einzelne Teilnehmer gegen unsere Verhaltensregeln oder Rechtsvorschriften verstoßen haben. Eindeutige Ausschweifungen im Rahmen einer Dienstreise verstoßen selbstverständlich gegen unsere Verhaltensrichtlinien. In diesen Fällen werden wir, personelle Konsequenzen ziehen. Sollte dies nicht möglich sein, werden wir zumindest disziplinarische Maßnahmen ergreifen“, so Bernd Hertweck, Vorstand der Wüstenrot Bausparkasse AG.</p>
<p>Erst Mitte diesen Jahres hatte die<a href="http://www.procontra-online.de/2011/05/versicherungen/versicherer-feierte-sex-orgie/" target="_blank"> Ergo mit einer Incentive-Reise nach Budapest </a>für einen Sex-Skandal gesorgt.</p>
<p><em><strong>Foto: © Damian &#8211; Fotolia.com</strong></em></p>
<img src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=23750&amp;ts=1328349431" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><p>Zu diesem Thema existieren keine weiteren Artikel</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.procontra-online.de/2011/12/panorama/sex-reise-bei-wustenrot/feed/</wfw:commentRss>
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