AXA bietet verbesserten BU-Schutz

Produkte & Personalien Versicherungen Investmentfonds profino von Mailin Bartknecht

So passen sich individuelle BU-Leistungen flexibel an unterschiedliche Lebenssituationen an. Welche Produkt- und Personal-News es sonst noch in der Versicherungs- und Finanzwelt gibt.

AXA bietet verbesserten BU-Schutz

Die AXA bietet einen verbesserten BU-Schutz. Bild: chaowalek julaketpotichai

AXA und DBV haben ihre Berufsunfähigkeitsversicherungen überarbeitet. Die Leistungen sind nun breiter gefächert, flexibler und dynamischer. Durch die Gleichstellung von disziplinarischer und projektbezogener Führung vor allem im IT- und Technik-Bereich werden so auch Vorteile für Arbeitnehmer mit Führungsverantwortung in SCRUM- und Projektteams geschaffen, so die AXA. Das Produkt sei individuell und lasse sich je nach Lebenslage anpassen. Zusätzliche Features wie ein nahtloser Übergang vom Kranken(tage)geld zur BU mit Überbrückungshilfe erweitern das Leistungsspektrum der BU von AXA und DBV. 

ERGO: Kooperation mit Start-up Fair

ERGO Mobility Solutions (EMS), die Automotive und Mobility Tochtergesellschaft der ERGO Group und das kalifornische Car-as-a-Service Start-up Fair haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Das bisherige Geschäftsmodell des Mobilitätsanbieters soll dadurch um weitere digitale Autoversicherungskomponenten erweitert werden. So haben Fair-Kunden die Möglichkeit eine durchgängige Versicherung für Mobilitätslösungen mit flexibler Laufzeit abzuschließen. Mit der Beteiligung an der kürzlich abgeschlossenen Series-B Finanzierungsrunde von Fair in Höhe von 385 Mio. US-Dollar, unter Führung von SoftBank, tätigt ERGO die zweite Investition im Rahmen des corporate venture funds von ERGO. Der Fonds von 100 Mio. Euro wurde 2018 aufgesetzt und in die Investmentaktivitäten der Munich Re-Gruppe integriert. Über die kommenden fünf Jahre stellt der Fonds Venture Capital für Start-ups und junge Unternehmen zur Verfügung.

Versicherungskammer Bayern: Schadenregulierung mit Drohnen

Die Versicherungskammer Bayern startet die Kooperation mit FlairFeet, einem One-Stop-Shop für Drohnendienstleistungen. Durch den Einsatz von Drohnen in Schadengebieten soll eine schnelle und umfängliche Einschätzung der Schadenhöhe erfolgen. Diese Technologie ist vor allem in Gebieten von Vorteil, zu denen Gutachter keinen Zugang haben, zum Beispiel in einsturzgefährdeten Industrieanlagen oder auf weitläufigen Flächen, die durch Naturereignisse Schaden genommen haben. Zusammengekommen sind die beiden Kooperationspartner über die Innovatiosplattform InsurTech Europe.

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