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		<title>Kapitalanlage- und Vertriebsworkshop</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 09:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berater]]></category>
		<category><![CDATA[maxpool]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="maxpool lädt ein" src="http://www.procontra-online.de/uploads/2010/09/max1.jpg" alt="" width="145" height="145" />Investieren in Gold, Immobilien, Rohstoffe, Flugzeuge und Solar. Ohne Haftung und Vermittlerrisiko! Und ohne Bindung an ein Haftungsdach! maxpool und eFonds24 präsentieren eine neue Abwicklung. Hohe Provision und minimales Risiko! Plus intensives Verkaufstraining mit Manfred Nehren.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-9926" title="maxpool lädt ein" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/09/max1.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Investieren in Gold, Immobilien, Rohstoffe, Flugzeuge und Solar. Ohne Haftung und Vermittlerrisiko! Und ohne Bindung an ein Haftungsdach! maxpool und eFonds24 präsentieren eine neue Abwicklung. Hohe Provision und minimales Risiko! Plus intensives Verkaufstraining mit Manfred Nehren.</strong></p>
<p>Nach den Kursverlusten durch die Finanzkrise im Aktienmarkt haben klassische Aktienfonds wieder zugelegt. Aber wie kann man zukünftige Verluste besser absichern? Zum Beispiel mit festen Werten, wie Immobilien, Edelmetallen oder geschlossenen Fonds.</p>
<p><strong>In Ruhe alt werden</strong><br />
Immobilien als Direktinvestment sind wieder ganz weit vorne in der Gunst der Anleger. Welche haben die meisten Chancen? Wie kann der Anleger eine gesellschaftliche Entwicklung wie Demografie für sich nutzen? Die Experten vom Wirtschaftshaus geben Antworten, die sich lohnen!</p>
<p><strong>Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser</strong><br />
Im Krisenjahr 2008 schütteten mehr als 2/3 aller geschlossenen Fonds prognosegemäß oder gar besser aus. Aber wie trennt der Vermittler die Spreu vom Weizen? Immerhin will man seinen guten Kunden nur die Besten empfehlen. Der Beteiligungsexperte der procontra Redaktion Robert Krüger-Kassissa zeigt an einfachen Beispielen, worauf man achten muss.</p>
<p><strong>Breit aufgestellt</strong><br />
Portfoliofonds funktionieren wie Dachfonds im Bereich der Investmentfonds. Sie investieren in einzelne Zielfonds, also andere Beteiligungen. Der Vorteil ist die breite Streuung über diverse Assetklassen in nur einer geschlossenen Beteiligung. Das Münchener Emissionshaus BVT erklärt, warum dadurch das Totalverlustrisiko gleich Null ist</p>
<p><strong>Leasingfonds</strong><br />
Flugzeugleasingfonds sind die besseren Schiffe heißt es. Mit langfristigen Charterverträgen bei großen und solventen Airlines beweisen Dr. Peters seit Jahren dieses bonmot.</p>
<p><strong>Gut fürs grüne Gewissen, gut für den Geldbeutel</strong><br />
Solarfonds gehörten zu den meistgefragten Investments im vergangenen Jahr. Aber welche Anlagen eignen sich auch für den Geldbeutel? Voigt &amp; Col. sind seit Jahren auf dem Markt ganz oben und kennen die Stolperfallen, aber auch die Chancen.</p>
<p><strong>Man spricht deutsch</strong><br />
Der klassische Immobilienfonds aus Deutschland bewährt sich seit Jahrzehnten. Die SHB hat sich auf die Emission und das Management geschlossener Immobilienfonds mit deutschen Objekten spezialisiert.</p>
<p><strong>Die älteste Anlage der Welt</strong><br />
Gold ist in aller Munde, nicht nur als Zahnkrone. Das älteste Zahlungsmittel der Welt ist auch heute noch äußert interessant. Lohnt es sich noch zu investieren? Wenn ja, worin und vor allem wie? Ja, Auvesta zeigt wie!</p>
<p><strong>Eine Frage der Haftung</strong><br />
Geschlossene Fonds werden durch Bundeskabinett und Bundestag voraussichtlich noch in diesem Jahr reguliert. Die befürchtete Regulierung unter 32 KWG wird es wohl nicht geben. Der Gesetzgeber wird wahrscheinlich die Vermittlung geschlossener Fonds ähnlich den Investmentfonds in der GewO als 34f ansiedeln. maxpol bietet mit eFonds24 Beratungsprozesse für geschlossene Fonds – auf Wunsch mit voller Rückdeckung der Beratungs- und Produkthaftung. Ein in Deutschland einzigartiger Service.</p>
<p><strong>Mehr Verkaufen, aber wie</strong><br />
Aufgrund der großen Nachfrage wieder auf Tour: Erfolgscoach Manfred Nehren zeigt wie schön verkaufen sein kann. Im Gegensatz zu vielen anderen hat er langjährige Erfahrungen aus der Finanzdienstbranche und er verkauft immer noch gerne. Nutzen Sie die Chance und lassen Sie sich inspirieren.<br />
<a href="http://www.maxpool.de/veranstaltungen/workshops/kapitalanlagen.html" target="_blank">Melden Sie sich hier an.</a></p>
<p>Manila Klafack</p>
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		<title>Grün pirscht vor</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 07:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Studie zum Anlegerverhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Grün pirscht vor" src="http://www.procontra-online.de/uploads/2010/09/golf.jpg" alt="" width="145" height="145" />Im deutschsprachigen Raum legt der Markt für nachhaltige Anlagen deutlich zu. Und auch für die kommenden Jahre erwarten Finanzdienstleister kein Ende des Wachstumskurses.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-9915" title="Grün pirscht vor" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/09/golf.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Im deutschsprachigen Raum legt der Markt für nachhaltige Anlagen deutlich zu. Und auch für die kommenden Jahre erwarten Finanzdienstleister kein Ende des Wachstumskurses.</strong></p>
<p><em>Foto: fotolia</em></p>
<p>Nachhaltige Investitionen sind gestärkt aus der Finanzkrise hervorgegangen. Insgesamt ergibt sich im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) ein Wachstum von nachhaltigen Anlagen um 67 Prozent auf 38 Milliarden Euro, so das Ergebnis der aktuellen Studie „Marktbericht Nachhaltige Geldanlagen 2010“ des Forums Nachhaltige Geldanlagen (FNG).<br />
Mit einem Gesamtvolumen von 13 Milliarden Euro konnte Deutschland um 68 Prozent im Vorjahresvergleich zulegen. Die Schweiz verzeichnet ein Wachstum von 63 Prozent und Österreich legte sogar um 165 Prozent zu. Für Deutschland ergibt sich damit ein Anteil der nachhaltigen Anlagen am Gesamtmarkt von 0,8 Prozent. Damit liegt es jedoch hinter der Schweiz (3,8 Prozent) und Österreich (1,5 Prozent).<br />
„Die Branche befindet sich in bester Verfassung“, kommentiert FNG-Vorstandsvorsitzender Volker Weber das Wachstum. Gleichzeitig verweist er auf die Notwendigkeit, die Rahmenbedingungen für den Markt weiterhin zu verbessern. Nur so ließe sich gewährleisten, dass die Gesellschaft noch stärker als bisher von den positiven Effekten der nachhaltigen Geldanlagen profitieren.<br />
Was die weitere Entwicklung nachhaltiger Investments anbelangt, gibt sich der FNG optimistisch. So erwarten die Befragten auch für die Zukunft Zuwächse auf dem Markt für nachhaltige Anlagen.</p>
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		<title>Die Renditen der Versicherer</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 06:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherer]]></category>
		<category><![CDATA[Nettoverzinsung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Die Renditen der Versicherer" src="http://www.procontra-online.de/uploads/2010/09/netto.jpg" alt="" width="145" height="145" />Eine aktuelle Untersuchung knöpfte sich die Nettoverzinsung der Kapitalanlagen der größten Lebensversicherer vor. Zwar stieg diese in 2009 um 0,6 Prozent und entkam dadurch dem historischen Tief von 2008, jedoch liegen die meisten Gesellschaften unterhalb des Branchendurchschnitts.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-9907" title="Die Renditen der Versicherer" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/09/netto.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Eine aktuelle Untersuchung knöpfte sich die Nettoverzinsung der Kapitalanlagen der größten Lebensversicherer vor. Zwar stieg diese in 2009 um 0,6 Prozent und entkam dadurch dem historischen Tief von 2008, jedoch liegen die meisten Gesellschaften unterhalb des Branchendurchschnitts.</strong></p>
<p><em>Foto: fotolia</em></p>
<p>Was die Nettoverzinsung anbelangt, gibt es bei dem Großteil der Anbieter von Lebensversicherungen durchaus Spielraum für Verbesserung. Immerhin erhöhte sich der Schnitt sich von 3,6 Prozent in 2008 auf 4,2 Prozent in 2009. Trotzdem konnten nur drei Versicherer die Fünf-Prozent-Marke knacken. In 2008 gelang dies allerdings keinem Versicherer.<br />
Ganz oben auf der Liste, mit 5,3 Prozent, rangiert die PBV Leben. Den schlechtesten Wert (2,9 Prozent) erreichte die Delta Lloyd. Marktriesen, wie die Allianz (4,5 Prozent), die R&amp;V (4,5 Prozent) oder die Ergo (4,3 Prozent) tummeln sich im Mittelfeld.</p>

<table id="wp-table-reloaded-id-47-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-47">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Lebensversicherer mit der höchsten Nettoverzinsung <br />
</th><th class="column-2">Nettorendite 2009<br />
</th><th class="column-3">Veränderung zu 2008*<br />
</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">PBV Lebensversicherung AG<br />
</td><td class="column-2">5,3<br />
</td><td class="column-3">+ 2,4<br />
</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">Debeka VVaG<br />
</td><td class="column-2">5,1<br />
</td><td class="column-3">+ 0,9<br />
</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">Volkswohl Bund Lebensversicherung<br />
</td><td class="column-2">5,1</td><td class="column-3">+ 1,5<br />
</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1">Alte Leipziger Lebensversicherung<br />
</td><td class="column-2">4,8<br />
</td><td class="column-3">-0,1<br />
</td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">DEVK Allgemeine Lebensversicherungs-AG<br />
<br />
</td><td class="column-2">4,8</td><td class="column-3">+ 1,5</td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1">WWK Lebensversicherung<br />
</td><td class="column-2">4,7<br />
</td><td class="column-3">+ 1,1</td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1">Ergo Direkt Lebensversicherung AG<br />
</td><td class="column-2">4,7</td><td class="column-3">+ 1,7</td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3"></td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1">*Angaben in Prozent<br />
Quelle: Zeitschrift für Versicherungswesen Ausgabe 17/2010<br />
</td><td class="column-2"></td><td class="column-3"></td>
	</tr>
</tbody>
</table>

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		<item>
		<title>Die Kuh ist vom Eis</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2010/09/geschlossene_fonds/geschlossene-fonds-nicht-unter-aufsicht-der-bafin/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 13:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Krüger-Kassissa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlossene Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[AfW]]></category>
		<category><![CDATA[Haftungsdach]]></category>
		<category><![CDATA[Regulierung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Rottenbacher_Frank_Intervie" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/03/Rottenbacher_Frank_Intervie.jpg" alt="" width="145" height="145" />Bundesfinanz- und Bundeswirtschaftsministerium haben sich geeinigt. Die große Gefahr des „Haftungsdachzwanges“ für Vermittler geschlossener Fonds konnte abgewendet werden. Auch weitere Punkte des Schäuble-Gesetzentwurfes konnten entschärft werden.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Rottenbacher_Frank_Intervie" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/03/Rottenbacher_Frank_Intervie.jpg" alt="" width="145" height="145" /></p>
<p><strong>Bundesfinanz- und Bundeswirtschaftsministerium haben sich geeinigt. Die große Gefahr des „Haftungsdachzwanges“ für Vermittler geschlossener Fonds konnte abgewendet werden. Auch weiteren Punkten des Schäuble-Gesetzentwurfes konnte entgegengewirkt werden.</strong></p>
<p>Seit langer Zeit wird in der Branche heftig über den Entwurf aus dem Bundesfinanzministerium diskutiert (<a href="http://www.procontra-online.de/2010/03/geschlossene_fonds/„eine-kwg-regulierung-bedeutet-das-ende-des-unabhangigen-vertriebs“/" target="_blank">siehe dazu auch Interview mit AfW-Vorstand Frank Rottenbacher</a>). Vermittler geschlossener Fonds können jetzt aufatmen und künftig auch ohne Haftungsdach weiter verkaufen. Nach der Einigung strebt das Bundeswirtschaftsministerium nun an, den Vertrieb offener und geschlossener Fonds vergleichbar mit dem Versicherungsvermittlerrecht gewerberechtlich zu regulieren. „Geschlossene Fonds sollen nach AfW-Informationen dennoch Finanzinstrumente werden. Jedoch soll für sie die Bereichsausnahme wie für offene bzw. Investmentfonds gelten. Damit ist der Weg frei für eine gewerberechtliche Regulierung wie für Versicherungsvermittler&#8221;, sagt AfW-Vorstand Frank Rottenbacher. „Wir sind überglücklich und stolz, dass endlich die gesamte Branche hinter dem AfW stand und in Berlin Druck gemacht hat. Die über 4.000 Unterschriften der Protestaktion, die der AfW gemeinsam mit kmi erhalten hat, haben einen großen Eindruck in der Politik hinterlassen&#8221;, so Rottenbacher. Der Verband ist nun mächtig stolz und die Entschärfung des Gesetzesentwurfes sieht der AfW als Beweis, dass ein starker Berufsverband zur Gefahrenabwehr und Durchsetzung der eigenen Interessen unbedingt notwendig ist.</p>
<p>Die nun angestrebte gewerberechtliche Regulierung hat für Vermittler entscheidende Vorteile: kein Haftungsdachzwang, statt zusätzliches BaFin-Register ein einziges zentrales Register und keine Benachteiligung unabhängiger Vermittler dadurch, dass große Unternehmen ihre unternehmensinternen Abschlüsse hätten anerkennen lassen können. Die Sachkunde müsste dann über eine einheitliche, öffentlich-rechtliche Sachkundeprüfung nachgewiesen werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verschmelzung bei eFonds</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2010/09/geschlossene_fonds/verschmelzung-bei-efonds/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlossene Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[eFonds Holding AG]]></category>
		<category><![CDATA[Verschmelzung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Verschmelzung bei eFonds" src="http://www.procontra-online.de/uploads/2010/09/haus.jpg" alt="" width="145" height="145" />Zum 1. September hat die Finanzdienstleistungsgruppe eFonds ihre Tochtergesellschaft, die abs Fondsplattform GmbH, auf die eFonds Holding AG verschmolzen. Beide Unternehmen firmieren nun unter dem Namen eFonds Solutions AG.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-9882" title="Verschmelzung bei eFonds" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/09/haus.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Zum 1. September hat die Finanzdienstleistungsgruppe eFonds ihre Tochtergesellschaft, die abs Fondsplattform GmbH, auf die eFonds Holding AG verschmolzen. Beide Unternehmen firmieren nun unter dem Namen eFonds Solutions AG.</strong></p>
<p><em>Foto: fotolia</em></p>
<p>Den neuen Vorstand der eFonds Solutions AG bilden Stephanie Klomp und Christian Huber. Seit 1994 entwickelt die abs Fondsplattform GmbH IT-Lösungen zur Information, Transaktion und Bestandsverwaltung geschlossener Fonds und zulassungspflichtiger Finanzprodukte. „Die Verschmelzung und der neue Name macht deutlich, welche Bedeutung das Leistungsspektrum der abs Fondsplattform GmbH für die eFonds Group hat“ betont Stephanie Klomp. „Für unsere Kunden wird die eFonds Solutions AG weiterhin ein zuverlässiger Partner sein, der die Tendenzen des Marktes aufnimmt und die IT-Lösungen entsprechend fortlaufend entwickelt und betreibt.“</p>
<p>Das Leistungsspektrum der eFonds Group bietet zuverlässige Lösungen in der Anlageberatung, im Vertrieb von Wertpapieren, Investmentfonds und geschlossenen Fonds sowie individuell zugeschnittene Plattformen.<br />
Zu den Kunden zählen neben den 100-prozentigen Tochtergesellschaften eFonds24 GmbH und eFonds Financial Services AG auch institutionelle Kunden wie Landesbanken, Sparkassen, Volksbanken, Großbanken, Vermögensverwalter und Finanzsoftware-Unternehmen.</p>
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		</item>
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		<title>Fallende Mauern</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2010/09/versicherungen/fallende-mauern/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 06:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsreform]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamentenpreise]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Fallende Mauern" src="http://www.procontra-online.de/uploads/2010/09/mauer.jpg" alt="" width="145" height="145" />Private und gesetzliche Krankenkassen sollen künftig stärker kooperieren, so ein Beschluss der Koalition. Einen ersten Schritt in diese Richtung stellt die Gleichstellung von Medikamentenpreisen dar.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-9854" title="Fallende Mauern" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/09/mauer.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Private und gesetzliche Krankenkassen sollen künftig stärker kooperieren, so ein Beschluss der Koalition. Einen ersten Schritt in diese Richtung stellt die Gleichstellung von Medikamentenpreisen dar.</strong></p>
<p><em>Foto: fotolia</em></p>
<p>In gestrigen Gesprächen beschlossen Gesundheitspolitiker der Union und FDP das „Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes“ in einem wichtigen Punkt zu ändern. So sollen im Rahmen der Gesundheitsreform private Krankenversicherer für neue Arzneimittel künftig die gleichen Preise zahlen wie die gesetzlichen Krankenkassen. Bisher waren sie von staatlicher Förderung ausgeschlossen und mussten beim Einkauf von Medikamenten deutlich tiefer in die Tasche greifen. „Für gesetzliche Krankenkassen galt ein Herstellerrabatt von 6 Prozent, dieser soll auf 16 Prozent angehoben werden. Für private Krankenversicherungen soll neu ein Herstellerrabatt von zehn Prozent eingeführt werden“, erklärt Jens Wegner, Pressesprecher vom Verband der privaten Krankenkassen (PKV). In der Pharmaindustrie wird diese Entscheidung auf wenig Gegenliebe stoßen, gehören die privaten Versicherer doch zu den eintragsreichsten Kunden. Auf Seiten der PKV begrüßt man den Gesetzesentwurf. „Bislang zahlen die privaten Versicherer für gleiche Leistungen mehr Geld, das kann nicht sein“, so Wegner.</p>
<p>Darüber hinaus will die Union eine stärkere Kooperation der beiden bisher strikt getrennten Systeme vorantreiben. Zu diesem Zweck sollen beide Kassenarten gemeinsame Geschäftstellen unterhalten und Leistungen für Versicherte zu den gleichen Konditionen einkaufen können.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Guter Herbst für Aktien</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2010/09/investmentfonds/guter-herbst-fur-aktien/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Marktausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanleihen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensanleihen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Guter Herbst für Aktien" src="http://www.procontra-online.de/uploads/2010/09/herbst.jpg" alt="" width="145" height="145" />Helmut Knestel ist Fondsmanager des unabhängigen Finanzdienstleisters GECAM AG. In seiner aktuellen Markteinschätzung äußert er sich über die Entwicklung deutscher Aktien und erklärt, warum Renteninvestments derzeit besser gemieden werden sollten.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-9841" title="Guter Herbst für Aktien" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/09/herbst.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Helmut Knestel ist Fondsmanager des unabhängigen Finanzdienstleisters GECAM AG. In seiner aktuellen Markteinschätzung äußert er sich über die Entwicklung deutscher Aktien und erklärt, warum Renteninvestments derzeit besser gemieden werden sollten.</strong></p>
<p><em>Foto: fotolia</em></p>
<p>Seit April oszilliert der DAX zwischen 5.800 und 6.300 Punkten. Die teilweise enormen Schwankungen spiegeln die hohe Nervosität der Marktteilnehmer wieder. Ein sicheres Indiz dafür, dass die Märkte in hohem Maße technisch geprägt, also vorwiegend von kurzfristig orientierten Marktteilnehmern bestimmt sind. Die Auslöser der Nervosität sind vielfältig: Mal kommt der Impuls vom Devisenmarkt, wo vermeintliche Krisenwährungen, wie der japanische Yen und auch der US-Dollar, trotz schlechter Konjunkturdaten massiv anzogen. Ein anderes Mal sind wieder aufflammende Sorgen über die weitere Entwicklung der Konjunktur die Ursache. Hierfür sind vor allem die schlechten Entwicklungen in den USA verantwortlich. Sie geben Anlass für neue Rezessionsängste, die im so genannten Double Dip gipfeln.</p>
<p><strong>Asymmetrische Risikowahrnehmung bei Investoren</strong></p>
<p>Die hohen Schwankungen an der Börse bescherten vielen Marktteilnehmern in diesem Jahr enorme Verluste. Weder fundamentale Modelle noch Trendfolgemodelle lieferten bisher positive Ergebnisse. Darüber hinaus treibt diese Entwicklung immer mehr private und institutionelle Anleger aus den Märkten. Die extreme Risikoaversion der Anleger gegenüber Aktien führte zuletzt zu einem Run in lange Rentenlaufzeiten, wodurch die zehnjährigen Renditen hierzulande auf historische Tiefs zusammenschmolzen – von 3,4 Prozent auf 2,1 Prozent. Das Rentenbarometer Bund-Future legte allein in den letzten vier Wochen 600 Basispunkte zu, nahm also einen fast blasenähnlichen Verlauf an.</p>
<p><strong>Deutscher Aktienmarkt könnte sich von USA und Japan abkoppeln</strong></p>
<p>Deutschland als Exportnation wird wohl weiterhin vom niedrigen Euro profitieren. Die Bewertung deutscher Aktien ist nach wie vor attraktiv und das Zinsumfeld sehr vorteilhaft. Es ermöglicht den Unternehmen, neben einer günstigen Refinanzierung des operativen Geschäfts, auch Aktienrückkäufe und Übernahmen zu finanzieren. Gerade amerikanische und japanische Unternehmen, deren Cash-Reserven in US-Dollar und Yen gegenüber dem Euro stark aufgewertet haben, gehen vermehrt in Europa auf Schnäppchenjagd. Eine gewisse Abkopplung des deutschen Aktienmarktes von den Aktienmärkten in den USA und Japan ist durchaus möglich. Darüber hinaus sind Aktien der wachstumsstarken Volkswirtschaften aus den Emerging Marktes attraktiv. Im Rentenmarkt scheint ein Anstieg der deutschen Zehnjahresrenditen in Richtung drei Prozent sehr wahrscheinlich.</p>
<p><strong>Anleiheinvestments vorerst meiden</strong></p>
<p>Portfolios im Bereich eines DAX-Niveaus um 5.800 Punkte stellen attraktive Einstiegsgelegenheiten dar. Renteninvestments in Staatsanleihen und Unternehmensanleihen sollten dagegen gemieden werden. Dem Euro ist nach der erfolgten 50-Prozent-Korrektur des vorangegangenen Anstiegs von 1,18 auf 1,31 eine weitere positive Entwicklung in Richtung 1,35 bis 1,38 zuzutrauen. Von einem schwächeren US-Dollar werden auch Rohstoffe indirekt profitieren.</p>
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		<title>Wachstumsschub</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Allianz]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Wachstumsschub" src="http://www.procontra-online.de/uploads/2010/09/welt.jpg" alt="" width="145" height="145" />Globale Alterung und die negativen Auswirkungen der Finanzkrise verstärken die Notwendigkeit der kapitalgedeckten Altersvorsorge. So wird der globale Vorsorgemarkt einer aktuellen Studie des Allianz Demographic Pulse zufolge bis zum Jahr 2020 um fast zwei Drittel wachsen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-9831" title="Wachstumsschub" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/09/welt.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Globale Alterung und die negativen Auswirkungen der Finanzkrise verstärken die Notwendigkeit der kapitalgedeckten Altersvorsorge. So wird der globale Vorsorgemarkt einer aktuellen Studie des Allianz Demographic Pulse zufolge bis zum Jahr 2020 um fast zwei Drittel wachsen. </strong></p>
<p><em>Foto: fotolia</em></p>
<p>Die private Vorsorge wird weltweit von derzeit 22 Billionen Euro auf 36 Millionen Euro ansteigen. Dies entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 4,7 Prozent. In Europa, so die Prognose der Allianz, wird die private Vorsorge von 8,3 Billionen Euro auf über 14 Billionen Euro anwachsen. Hauptsächlich wird diese Zunahme die Altersvorsorgemärkte Mittel- und Osteuropas betreffen. Hier haben die meisten Länder in den vergangenen zehn Jahren eine kapitalgedeckte Altersvorsorge eingeführt, die das Wachstum besonders antreibt. So erwarten Experten in den osteuropäischen Ländern ein Wachstum von jährlich 15,5 Prozent. In den großen und etablierten Altersvorsorgemärkten, wie den USA und Westeuropa, werden die Wachstumsraten mit 3,6 Prozent (USA) und 4,7 Prozent (Westeuropa) deutlich geringer ausfallen.<br />
Auf der Überholspur befinden sich dagegen die Schwellenländer. „Wir erwarten, dass diese Märkte bis 2020 jährlich um 16,8 Prozent wachsen und dadurch ein Gesamtvolumen von 2,2 Billionen Euro erreichen. Das entspricht etwa der Größe des derzeitigen Marktes in Großbritannien“, so Renate Finke, Senior Pension Analyst bei der Allianz.</p>
<p>Und obwohl die globalen Rentensysteme einige Unterschiede aufweisen, kämpfen sie mit den gleichen Schwierigkeiten: Der Finanzkrise und der daraus resultierenden Staatsverschuldungen sowie mit einer alternden Gesellschaft. „Um ein ausgewogenes Rentensystem aufzubauen, muss eine nachhaltige gesetzliche mit einer starken kapitalgedeckten Altersvorsorge kombiniert werden“, erklärt Finke. Den privaten Haushalten bleibt also nichts weiter übrig, als kräftiger für die eigene Rente zu sparen. „Künftig wird ein Pensionist sein Alterseinkommen stärker aus unterschiedlichen Quellen beziehen“, so Finke weiter. Diese müssen geplant und gestaltet werden. „Die Finanzdienstleister, die diese Kundenanforderung schnell identifizieren und ganzheitliche Beratungskonzepte und Betreuung anbieten, werden am meisten vom künftigen Wachstum des globalen Altersvorsorgevermögens profitieren.“</p>
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		<title>Workshop Kapitalanlage: Ende September geht es los!</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berater]]></category>
		<category><![CDATA[maxpool]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" title="Workshop Kapitalanlage: Im September geht es los! " src="http://www.procontra-online.de/uploads/2010/09/max.jpg" alt="" width="145" height="145" /></strong>Kapitalanlagen vermitteln? Ja! Aber welche? Und wie hoch ist das Vermittlerrisiko? Gemeinsam mit ausgewählten Emissionshäusern präsentiert maxpool die Lösung.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-9769" title="Workshop Kapitalanlage: Im September geht es los! " src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/09/max.jpg" alt="" width="145" height="145" />Kapitalanlagen vermitteln? Ja! Aber welche? Und wie hoch ist das Vermittlerrisiko? Gemeinsam mit ausgewählten Emissionshäusern präsentiert maxpool die Lösung.</strong></p>
<p>Alle Produkte lassen sich mit stark minimierter Haftung oder empfohlene Produkte mit gar keinem Risiko handeln! Und das ohne Anschluss an ein Haftungsdach! Wie das geht, erläutert Ihnen das maxpool-Team gerne auf dem <a href="http://www.maxpool.de/veranstaltungen/workshops/kapitalanlagen.html" target="_blank">maxpool-Workshop Kapitalanlage</a> vom <strong>27. September bis zum 6. Oktober 2010</strong>! Gemeinsam mit der Fachzeitschrift für Finanzprofis procontra ist maxpool in sechs Städten unterwegs. Dort werden mit namhaften Emissionshäusern folgende Themen erarbeiten und diskutiert:</p>
<p>*Vermitteln von geschlossenen Fonds: einfach, kompetent und ohne Haftung.<br />
*Quo Vadis Beteiligungsmarkt? Drohende Regulierung und Marktausblick.<br />
*Prospekt und Leistungsbilanzen. Wie beurteile ich Fonds und Emissionshäuser?<br />
*Flugzeuge, Solar, Immobilien, Schiffe. Welche Märkte kommen? Welche bleiben stark?</p>
<p>Melden Sie sich gleich per Fax oder Online in einer der folgenden Städte an, um sich diesen zukunftsträchtigen Markt zu erschließen.</p>
<p><strong>München</strong>: 27.09. Holiday Inn Hotel, Inselkammerstr. 7-9, 82008 Unterhaching<br />
<strong>Stuttgart: </strong>28.09. Holiday Inn Hotel, Mittlerer Pfad 25-27, 70499 Stuttgart<br />
<strong>Frankfurt</strong>: 29.09. Lindner Hotel Residence Main Plaza, Walter-von-Cronberg-Platz 1, 60594 Frankfurt a.M.<br />
<strong>Düsseldorf:</strong> 30.09. Lindner Congress Hotel, Lütticher Str.130, 40547 Düsseldorf<br />
<strong>Hamburg</strong>: 5.10. Novotel Hotel, Lübecker Str. 3, 22087 Hamburg<br />
<strong>Berlin</strong>: 6.10. Intercontinental Berlin, Budapester Str. 2, 10787 Berlin</p>
<p><strong>Nutzen Sie diese Chance</strong></p>
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		<title>„Die Schmuckindustrie wappnet sich“</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Edelmetalle]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Marktausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Silber]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Die Schmuckindustrie wappnet sich" src="http://www.procontra-online.de/uploads/2010/09/silber.jpg" alt="" width="145" height="145" />Ab September sind signifikante Preissteigerungen bei Gold und Silber zu erwarten. Ein Grund hierfür ist der saisonbedingte Nachfrageschub in der Schmuckindustrie. Robert Vitye, Geschäftsführer der Solit Kapital GmbH, spricht über  Investmentchancen bei den Edelmetallen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-9754" title="Die Schmuckindustrie wappnet sich" src="http://www.procontra-online.de/pr0c0ntra/../uploads/2010/09/silber.jpg" alt="" width="145" height="145" /><strong>Ab September sind signifikante Preissteigerungen bei Gold und Silber zu erwarten. Ein Grund hierfür ist der saisonbedingte Nachfrageschub in der Schmuckindustrie. Robert Vitye, Geschäftsführer der Solit Kapital GmbH, spricht über Investmentchancen bei den Edelmetallen.</strong></p>
<p><strong>procontra:</strong> Silber oder Gold – in welchem Edelmetall steckt im aktuellen Marktumfeld mehr Potenzial?<br />
<strong>Robert Vitye:</strong> Grundsätzlich sehen wir im aktuellen konjunkturellen Umfeld mit dauerhaften Niedrigzinsen sowie anhaltend notwendigen fiskalpolitischen Stimuli ein hervorragendes Umfeld für Investitionen sowohl in Gold als auch in Silber. Dabei ist Silber im Vergleich zu Gold nach unserer Einschätzung das volatilere, jedoch gleichzeitig auch attraktivere Metall. Dies liegt an seiner Doppelfunktion als Geldmetall sowie gleichzeitig als nicht substituierbares Industriemetall. Gegenwärtig ist Silber mit dem mehr als 60-fachen einer Unze Gold bewertet. Die einzigartigen Eigenschaften des Silbers (bester thermischer und elektrischer Leiter, hervorragendes Reflexionsvermögen, antiseptische Wirkung) begründen seine hohe realwirtschaftliche Bedeutung. Etwa 60 Prozent der jährlichen Fördermenge werden industriell verwendet. Gerade Zukunftstechnologien wie Photovoltaik sowie RFID-Technologie werden für einen weiteren starken Nachfrageanstieg sorgen. Der Silberpreis befindet sich seit einigen Monaten in einem Seitwärtstrend.<br />
<strong>procontra: </strong>Lohnt sich ein Einstieg für Anleger noch?<br />
<strong>Vitye: </strong>Silber befindet sich – wie auch Gold – bereits seit 2001 in einer strategischen<br />
Hausse. Die Saisonalität spielt für den Einstiegszeitpunkt bei Silber-Investments eine große Rolle. Der Grund dafür sind jahreszeitlich bedingte Sondereffekte bei Angebot und Nachfrage. Einen sommerlichen Durchhänger haben die Edelmetalle Gold und Silber regelmäßig. Vor allem die im Sommer sehr schwache Nachfrage der Schmuckindustrie, die beim Gold über 40 Prozent der Gesamtnachfrage ausmacht, belastet von Ende März bis Ende August die Preise. In diesem Jahr wurde dieser Effekt bis Ende Juni durch die explodierende Investmentnachfrage im Zuge der europäischen Schuldenkrise überlagert.<br />
Für Anleger macht es daher Sinn, die Sauregurkenzeit für den Auf- oder Ausbau von Edelmetallpositionen zu nutzen. Seit Beginn des Sommers haben die Gold- und Silberpreise auf Eurobasis bereits knapp 15 Prozent von ihren Höchstständen abgegeben. Erfahrungsgemäß liegt der beste Zeitraum für Gold- und Silberinvestments in den Monaten Juli und August. Ab September zieht die physische Nachfrage der verarbeitenden Industrie sukzessive an. Die Schmuckindustrie wappnet sich für die indische Hochzeitssaison, das christliche Weihnachtsfest, das russische Jolka-Fest, das chinesische Neujahrsfest und den arabischen Goldbasar. Dieser Nachfrageschub schlägt sich in signifikanten Preissteigerungen bei Gold und Silber zwischen September und Februar nieder. Da Silber zudem auch in vielen anderen industriellen Sektoren zum Einsatz kommt, steigt hier die Nachfrage zusätzlich durch das Ende der Werksferien und die saisonal ebenso typische konjunkturelle Herbstbelebung.<br />
<strong>procontra:</strong> Wie wird sich der Silberpreis in den kommenden Monaten entwickeln?<br />
<strong>Vitye:</strong> Der physische Silbermarkt ist sehr klein, so dass immer wieder starke Korrekturen auftreten können und somit kurzfristige Preisprognosen mit hohen Unsicherheiten behaftet sind. Einer aktuellen Studie der Unicredit zufolge ist im Jahre 2012 jedoch – ohne Investorennachfrage und Münzproduktion – lediglich ein Angebotsüberschuss von 44 Millionen Unzen zu erwarten, gegenüber rezessionsbedingt weit über 200 Millionen Unzen in 2009. Bedenkt man, dass bereits in 2009 der Angebotsüberschuss vollständig von der Investorennachfrage absorbiert worden ist und dass allein die Münzprägeanstalten heute schon über 78 Millionen Unzen pro Jahr benötigen, sehen wir gewaltiges Preissteigerungspotential. Naturgemäß müssen bei Silber auch die konjunkturellen Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. Ein wirklicher deflationärer Schock vergleichbar zu 2008 mit Vermögenspreis- Einbrüchen, weltweiter tiefer Rezession und Exporteinbrüchen würde zu starkenRückgängen auf der industriellen Nachfrageseite führen, was sich kurzfristig belastend auf die Kurse niederschlagen würde. Dieses Szenario halten wir jedoch für sehr unwahrscheinlich, wenn man die dauerhaften fiskalpolitischen Maßnahmen und geldpolitischen Stimuli berücksichtigt – insbesondere sind die starken Nachfrageeffekte aus den Schwellenländern zu berücksichtigen.<br />
<strong>procontra:</strong> Wie hoch sollte der Silberanteil im Portfolio eines Anlegers aktuell sein?<br />
<strong>Vitye</strong>: Das ist natürlich abhängig von der gesamten Vermögenssituation, Alter und Anlagehorizont des Investors. Schaut man auf die weltweite Kapitalisierung aller Assetklassen, stellt man zunächst fest, dass physische Edelmetallinvestments absolut unterrepräsentiert in den Portfolios der Anleger sind. Unter Berücksichtigung des hochattraktiven Chancen-/Risikoprofils zuerst einmal wichtig, überhaupt in der Anlageklasse physisches Gold und Silber investiert zu sein. Ich persönlich halte eine Edelmetallquote von 10-25 Prozent für sinnvoll, wobei Silber hiervon den Löwenanteil bilden sollte.<br />
<strong>procontra:</strong> Auf welche Anlageform sollten Anleger setzen, die jetzt in Silber investieren möchten und weshalb?<br />
<strong>Vitye:</strong> Aufgrund der natürlichen Knappheit von Silber sollten Anleger in das physische Edelmetall investieren. Anleger, die sich ultimativ gegen systemische Risiken absichern möchten, können einen Handbestand an Silbermünzen in unmittelbarer Umgebung halten. Am Markt kann entweder direkt in physischer Form wie Barren und Münzen oder über<br />
Investmentprodukte wie beispielsweise ETFs und ETCs investiert werden.</p>
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