DKM-Spezial: „Robo-Advisor können keine Empathie“

Berater Versicherungen Top News Meistgeklickt von Matthias Hundt

In der traditionellen „Elefantenrunde“ auf der DKM debattierten die großen Bosse über die Zukunft der Versicherungswirtschaft. Warum die persönliche Beratung nicht ausstirbt und wie die „Techis“ den Konzernen den Hintern heiß machen.

v.l.n.r.: Dr. Markus Faulhaber (Allianz),Dr. Achim Kassow (Ergo), Dr. Marc Surminski, (Zeitschrift für Versicherungswesen), Dr. Alexander Vollert (AXA) und Dr. Armin Zitzmann (Nürnberger)_Foto: Matthias Hundt

Jedes Jahr füllt Moderator Dr. Marc Surminski den großen Saal, wenn er die Vorstände der großen Versicherungsunternehmen an den Tisch bittet. Auch dieses Jahr blickten sie in die Zukunft und kamen ziemlich schnell und einstimmig zu der Erkenntnis, dass die persönliche Beratung nicht aussterben wird.

Im Gegenteil - durch digitale Innovationen, die vor allem die Prozessebene in der Beratung (Analyse, Produkt etc.) ersetzen werden, wird die persönliche Kompetenz des Beraters stärker in den Vordergrund rücken und den Unterschied ausmachen.

Die wichtigsten Statements zum Schnelligkeitsvorteil der „Techis“, zur Qualität des Nachwuchses und zum Potenzial der Kostensenkung in der Bilderstrecke:

Elefantenrunde der Branche
Traditionell versammelte Dr. Marc Surminski, Chefredakteur der Zeitschrift für Versicherungswesen, wieder die Vorstände der großen Konzerne, um über die Zukunft der Versicherungswirtschaft zu sprechen. Hauptthemen waren dabei Digitalisierung, Nachwuchs und die leidige Diskussion um einen LV-Provisionsdeckel.
 
  • Facebook Kommentare
  • Disqus Kommentare