KMU - Was Makler wissen müssen

Themenseite Cyber-Schutz Gewerbe von Bernd Schlagensetter

Wer kleine und mittlere Unternehmen richtig beraten will, sollte seine Zielgruppe genau kennen. Was verbirgt sich hinter KMU, was ist ihnen wichtig und wie groß ist die Angst vor Cyber-Vorfällen? Ein Überblick.

Mittel, klein und kleinst...
Eine Definition für KMU sowie Kleinstunternehmen lässt sich die EU-Empfehlung 2003/61 entnehmen. Demnach sind die Kriterien, nach denen sich Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen einteilen lassen, die Zahl der Beschäftigten sowie der jährliche Umsatz. So gelten Unternehmen mit bis zu neun Beschäftigten oder einem jährlichen Umsatz von bis zu 2 Millionen Euro als Kleinstunternehmen. Es folgen kleine Unternehmen (bis 49 Beschäftigte/ bis 10 Millionen Umsatz) und mittlere Unternehmen (bis 249/ bis 50 Millionen). Foto: Anestiev - Pixabay.de
 

Sie gelten als Rückgrat der deutschen Wirtschaft, als Motor für Wachstum und Wohlstand im Land: kleinere und mittlere Unternehmen, oder kurz KMU. Sie erwirtschaften zusammen etwa die Hälfte der deutschen Bruttowertschöpfung. Doch was verbirgt sich hinter diesen drei Buchstaben? Was kennzeichnet den deutschen Mittelstand und was müssen Makler wissen, um sich auf diese Zielgruppe adäquat vorbereiten zu können? Ein Überblick.

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