Immobilien: Wo es im Norden und Osten teurer wird

Sachwerte Bilderstrecken von Michael Fiedler

Wer wohnen will, zahlt immer mehr: Das stimmt fast überall im Norden und Osten Deutschlands. Wo die Preise für Wohnimmobilien gestiegen sind, zeigt eine aktuelle Auswertung des Immobilienspezialisten Dr. Klein.

Immobilien in Hannoveraner Region kosten 13 Prozent mehr als im Vorjahresquartal
Im Vergleich zum ersten Quartal 2016 kosten sowohl Ein- und Zweifamilienhäuser als auch Wohnungen über 13 Prozent mehr, verglichen mit Ende 2016 stiegen die Preise um 2,95 Prozent für Häuser und um 3,95 Prozent für Wohnungen. Die Mindestpreise und die Obergrenzen für die Quadratmeterpreise haben sich bei beiden Immobilienarten im letzten halben Jahr kaum verändert, aber die gemittelten Preise sind gestiegen. Durchschnittlich kostet ein Quadratmeter Haus in der niedersächsischen Metropolregion Anfang des Jahres 1.983 Euro, für Wohnungen zahlen Käufer einen Quadratmeterpreis von 2.181 Euro. Fotolia / I.Arle41
 
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