Vorsorgeleistungen in GKV und PKV

PKV von Sebastian Wilhelm

Kassenpatienten werden bei Weitem nicht alle Vorsorgeleistungen erstattet, die sinnvoll sind. Lediglich in der PKV gibt es die Option auf umfassende Vorsorge ohne Zuzahlungen – auch gesetzlich Versicherte können sich auf dem Gebiet via Zusatzversicherung optimal aufstellen.

Fotoquelle: fotolia.com/Bits and Splits

Das Vorsorgebewusstsein wächst, immer mehr Menschen nehmen an Früherkennungsprogrammen teil, ernähren sich bewusster, treiben Sport, erheben ihre eigenen Körperwerte. Vorsorgeuntersuchungen gibt es mittlerweile für eine Vielzahl bedrohlicher Erkrankungen, vor allem in der Krebsvorsorge. Manche davon sind umstritten, doch die gängigen Verfahren haben ihre Wirksamkeit in der Regel in Studien nachgewiesen. Die unter permanentem Kostendruck ächzenden gesetzlichen Versicherer können jedoch auch diese bewährten Vorsorge-Checks nicht zur Gänze anbieten. Unsere Bilderstrecke zeigt, welchen Unterschied eine private (Zusatz-)Police auf dem Feld der Vorsorgeuntersuchungen machen kann.

Hautkrebs-Früherkennung
Über 35-jährige gesetzlich Versicherte können alle zwei Jahre ein allgemeines Screening in Anspruch nehmen. Die deutlich genauere Untersuchung mit einer beleuchteten Lupe, Dermatoskopie genannt, müssen Kassenpatienten jedoch selbst zahlen, wenn nicht bereits ein akuter Verdacht vorliegt. In vielen privaten Voll- und Zusatztarifen ist die Dermatoskopie jedoch abgedeckt. Fotoquelle: fotolia.com/M.Dörr & M.Frommherz
 
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