Maklernachfolge: Wenn nicht so guter Rat teuer ist

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Bestandsnachfolge birgt komplexe rechtliche, steuerliche und kaufmännische Fragestellungen. Was liegt also näher, als sich einen unabhängigen Berater zu suchen? Dass bei der Auswahl Vorsicht geboten ist, erklärt Dr. Philipp Kanschik (Policen Direkt) im Gastkommentar.

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Dr. Philipp Kanschik von Policen Direkt über Bestand und Nachfolge. Bild: Policen Direkt

Versicherungsmakler, die ihr Geschäft abgeben wollen, haben in der Regel viele Fragen: zur optimalen Rechtsform, zu steuerlichen Fallstricken und nicht zuletzt zu praktischen Details wie beispielsweise dem Ablauf und den technischen Voraussetzungen für Bestandsübertragungen. Auch ist es den meisten Maklern wichtig, eine professionelle Betreuung ihrer Kunden sicherzustellen und den optimalen Preis für ihr Unternehmen erzielen.

Vor diesem Hintergrund ist es wenig verwunderlich, dass sich viele Makler Hilfe ins Haus holen. Eine laufende Umfrage unter unseren 15.000 Vertriebspartnern zeigt bereits, dass die überwältigende Mehrheit auf externe Beratung zurückgreifen will, wenn es um die Ruhestandsplanung geht. Einige denken insbesondere darüber nach, einen sogenannten Bestandsmakler zu konsultieren. Diese versprechen unter anderem, auch den Verkaufspreis zu optimieren. Gerade bei besonders vollmundigen Versprechungen auf der Website oder im Erstgespräch sollten Makler jedoch größte Vorsicht walten lassen.
Das sind die deutlichen Hinweise, die Makler in Nachfolgesituationen in Alarmbereitschaft versetzen sollten:

Seite 1: Bestandsübertragung: Viele offene Fragen - hoher Beratungsbedarf
Seite 2: Bestandskauf: 3 deutliche Alarmzeichen für Makler

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