Altersarmut: Deutsche sorgen sich um Ruhestand

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Mangelnde Absicherung im Rentenalter: Deswegen sorgt sich mehr als jeder zweite Bundesbürger, so eine aktuelle Umfrage. Welche Fehler Deutsche bei der Altersvorsorge machen und wie sie vermieden werden können, zeigt ein Video von „Versicherungen mit Kopf“.

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Die Sorge vor Altersarmut hat zugenommen. Shutterstock.com / wjarek

Die Angst vor Altersarmut hat zugenommen. Mehr als jeder zweite Bundesbürger ist beunruhigt über seine finanzielle Absicherung im Rentenalter, berichtet der Spiegel unter Berufung auf eine Studie des Beratungsunternehmens Ernst & Young.

Sorge um Rente: Zunahme um 18 Prozent

Die Absicherung im Rentenalter ist laut Umfrage für 27 Prozent der Befragten eine große Sorge; 29 Prozent sind „nur“ leicht besorgt. Vergleicht man diese Ergebnisse mit der Vorgänger-Studie von EY, fällt auf, dass die Angst vor Altersarmut zunimmt. Die Summe derjenigen, die sich große oder leichte Sorgen machen, wuchs um 18 Prozentpunkte.

Altersarmut? Dann arbeite ich länger...

Die Studie bestätigt damit auch Ergebnisse anderer Untersuchungen, die eine deutliche Zunahme von Angst vor Altersarmut feststellten. Eine Reaktion auf die mangelnde Absicherung im Rentenalter ist die zunehmende Bereitschaft, länger zu arbeiten.

Sparen, um Rente aufzubessern

Eine weitere Möglichkeit, den Ruhestand finanziell abzusichern, ist der Aufbau von eigenem Vermögen. Hier nehmen immerhin die Sparbemühungen der Deutschen zu. Allerdings wird in Sachen Geldanlage am ehesten auf Sparbuch und Tagesgeld gesetzt. Eine Entscheidung, die in Zeiten von Minizinsen hart bestraft wird.

Video: Fehler bei der Altersvorsorge

Welche Fehler bei der Altersvorsorge sonst besonders häufig sind und wie sie vermieden werden können, hat Versicherungsmakler Bastian Kunkel im Video zusammengestellt.

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