Lassen Sie sich nicht aufs digitale Glatteis führen!

Advertorial von lesitas

„CLARK übernimmt Malburg Püttlingen“ wurde im Sommer dieses Jahres verlautbart. Viele Makler werden zur Zeit angesprochen "am Puls der Zeit zu bleiben und sich als Makler zu digitalisieren“ (Jörg Malburg). Aber ist die komplette Digitalisierung tatsächlich das Gelbe vom Ei? Bleibt da nicht das ein oder andere auf der Strecke, was für Versicherungsleistungen nicht ganz unerheblich ist?

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Lassen Sie sich nicht aufs digitale Glatteis führen. Bild: unsplash.com/ Joshua Earle

Fehlende Nachfrage führt zu verstärktem Nachdruck. Kann das funktionieren?

Wir haben in den letzten Jahren eine massive Werbekampagne der digitalen Konzerne erlebt. Die Strategie: CLARK, Wefox & Co. und andere Big Player wollten die Kunden davon überzeugen, sämtliche Versicherungsangelegenheiten per App zu erledigen. Wichtige Details zur Zukunftsvorsorge? Einmal über das Smartphone wischen. Komplexe Zusammenhänge bei der Lebensversicherung? Einmal drüberwischen. Individuelle Varianten bei der BU? Weggewischt. Das Ergebnis spricht für sich: Trotz enormen Werbedrucks haben sich nur wenige Kunden auf die digitale "Betreuung" eingelassen. Dieses Schicksal teilt das digitale Maklerwesen mit den viel beworbenen Elektroautos und den mittlerweile in der Versenkung verschwundenen Videokassetten. Die Nachfrage lässt zu wünschen übrig.

Die gute Nachricht: Keine App kann ehrliches Makler-Handwerk ersetzen.

Ein klassischer Makler baut sich das Vertrauen seiner Kunden auf. Über Jahre und Jahrzehnte. Gerade in Fragen, die auch die weitere Lebensplanung betreffen, setzt man doch lieber auf das persönliche Gespräch mit einem Fachmann, der ein paar Straßen weiter wohnt, als auf einen Algorithmus aus dem Silicon Valley. Auch, weil es ja meistens nicht bei einer Frage bleibt. Was tun, wenn die Hausratsversicherung doch nicht alle Schäden abdeckt? Was, wenn die Mega-Checker-Günstig-Kfz-Versicherung im Ernstfall die Kurve nicht kriegt?

Wer seine Versicherung über eine App abschließt, fragt auch Alexa, welche Socken er anziehen soll.

Geht's noch? Lassen wir uns das ganze Leben von virtuellen Scheinfreund(inn)en diktieren? Der Trend auf dem Versichungsmarkt ist ganz klar: Zurück zum Hausverstand. Wir setzen auf den Makler aus Fleisch und Blut. Mit jeder Menge Kompetenz und Erfahrung. Und mit dem Herz auf dem rechten Fleck. Der Großteil der Kunden möchte nicht zu einem gescheiterten Versicherungskonzept zwangskonvertiert werden. Ehrliche Beratung zählt mehr als lustige Werbespots. Das Prinzip "Friss oder stirb" funktioniert in der freien Marktwirtschaft zum Glück nicht. Keinem Autohändler, der noch halbwegs bei Trost ist, würde es einfallen, nur mehr Elektroautos zu verkaufen, weil es einigen gerade in den Zeitgeist passt. Da würden sich die Kunden schneller zur Konkurrenz vertschüssen als der Verkäufer "lange Ladezeiten" sagen kann.

Wie aus einem hohen Verkaufspreis ein Risikogeschäft wird.

Jeder Makler steht früher oder später vor der Überlegung, wie die Unternehmensnachfolge geregelt wird und an wen der in vielen Jahren aufgebaute Bestand verkauft werden soll. Die (noch) finanzkräftigen digitalen Konzerne machen dann gerne mal ein attraktives Kaufangebot. Mit der Vereinbarung einer zweiten und dritten Kaufpreisrate. Aber Moment mal: Was nützt ein hoher Anfangspreis, wenn sich nach einem Jahr 50 Prozent der Kunden vom digitalen "Kollegen" verabschieden? Nachhaltigkeit sieht anders aus.

Was kein Smartphone der Welt bieten kann: Handschlagqualität.

lesitas macht Bestandsübernahmen so, wie sie sein sollen. Kompetent, menschlich, fair, nachhaltig. Natürlich nutzt lesitas auch digitale Technik da, wo es Sinn macht. Zum Beispiel zur effektiveren Abwicklung verschiedener Prozesse. Aber Kerngeschäft ist die persönliche, auf die individuelle Lebenssituation abgestimmte Beratung der Kunden nach der Bestandsübernahme. Gleichzeitig kann die lesitas, die bereits seit 2009 auf dem Markt ist, mit dem Kaufpreisniveau der Digital-Konzerne durchaus mithalten.

Bei lesitas gibt es keine User und Interfaces, sondern individuelle Kunden – und Berater mit Herz und Seele. Und das ist das optimale Fundament für eine erfolgreiche Bestandsübernahme, von der alle Beteiligten profitieren: Kunde, Verkäufer und Käufer. Mehr auf www.lesitas.de

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