Smart-Home: Assistance als Einstieg

Berater von Michael Fiedler

Wohngebäude- oder Hausratversicherung mit Smart Home-Lösungen werden zunehmend interessant für viele Bundesbürger. Mit Assistance-Leistungen könnten Versicherer in diesem Bereich besonders punkten, zeigt der „Smart-Home-Atlas“ der Generali Deutschland AG und devolo.

SmartHome Versicherung Wohnen InsurTech

Der Feuermelder: Analoger Vorgänger von Smart Home-Technologien. Bild: pixabay / ThomasWolter

Smart Home-Lösungen gewinnen an Attraktivität, so ein zentrales Ergebnis der repräsentativen Studie „Smart-Home-Atlas“, die von forsa im Auftrag der Generali und devolo unter 1.011 Bundesbürgern durchgeführt wurde.
So fänden es 40 Prozent der Befragten „interessant“ oder „sehr interessant“, wenn Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung Smart Home-Lösungen einsetzen würde, um das Zuhause noch besser zu schützen. Wenig überraschend: Je jünger die Befragten sind, desto höher ist ihr Interesse an solchen Angeboten. In der Altersgruppe der 18-29-Jährigen zeigten sich 57 Prozent an smarten Versicherungen interessiert. Bei den bis 44-Jährigen sind es noch 43 Prozent (siehe Grafik).

Seite 1: Grafik: Wer sich für Smart Insurance interessiert
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