Lebenstrends im Wandel: Wie den veränderten Kundenansprüchen gerecht werden?

Advertorial von Ammerländer

Drei Schlüssel, mit denen Makler sich Innovationen zunutze machen, um nahtlos zu beraten.

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Bildquelle: shutterstock/Lightspring

Kunden, die ihren Alltag unterwegs und online steuern, veränderte Ansätze der Mobilität – derartige Entwicklungen stellen Versicherer, in letzter Konsequenz vor allem aber Makler und Vermittler vor Herausforderungen. Neue regulatorische Anforderungen, etwa durch die Versicherungsvertriebsrichtlinie IDD, kommen noch hinzu. Heruntergebrochen auf den Arbeitsalltag stellt sich die Frage, wie Produkte und Beratung da noch ganzheitlichen Schutz leisten können.

Blick in den Alltag

„Durch Technologien wie das mobile Internet oder Elektroantriebe für Fahrräder wandelt sich der Lebensstil der Menschen und damit auch das Alltagsrisiko“, sagt Gerold Saathoff, Vorstand Vertrieb der Ammerländer Versicherung. Ein Beispiel ist der Trend zum Elektrofahrrad, sprich E-Bike oder Pedelec. Nach Branchenangaben gibt es rund 3,5 Millionen in Deutschland, Tendenz steigend. Sie werden verstärkt privat und zum Pendeln genutzt. Hinzu kommen ständig technische Neuerungen, etwa im Bereich der Antriebe oder Ausstattung. Verstärkter Einsatz, mehr Technik und hohes Innovationstempo – das will abgefangen sein. Ansonsten drohen Versicherungslücken. Diese tun sich auch an anderer Stelle im Alltag auf: Der mobile Webzugang via Smartphone oder Tablet ist eine Selbstverständlichkeit. Über soziale Netzwerke und Messenger wird das Leben von unterwegs aus organisierbar. Was dazu benötigt wird, fährt auch im Auto mit. Der Wert des Wageninhalts steigt, das Risiko im Schadensfall auch.

Produkte: Mitwachsen hilft

Produkte kommen in immer kürzeren Abständen an ihre Grenzen. „Neben dem verstärkten Einsatz digitaler Tools und Ansätzen wie Cross-Selling gibt es weitere Schlüssel, die unterstützen können“, so Saathoff. Schlüssel Nummer eins sind Produkte, die mit dem Wandel wachsen und so die Beratung stützen. Was das heißt, erklärt Alexander Kanther, Produktmanager der Ammerländer, am Beispiel Fahrradversicherungen. „Die Bandbreite an E-Modellen wächst, gleichzeitig brauchen sie mehr Alltagsschutz.“ Als Reaktion darauf hat die Ammerländer Versicherung zum 1. Februar ihre Fahrrad-Vollkaskoversicherung modernisiert. Eine größere Bandbreite an E-Bikes/Pedelecs ist versicherbar (Kaufpreis zwischen 999 und 10.000 Euro). Neu ist auch die Möglichkeit, Carbonräder abzusichern, etwa gegen Diebstahl, Verschleiß, Feuchtigkeits- sowie Elektronikschäden an Akku und Motor. Entschädigungshöchstsummen für Helme und Kleidung entfallen, mit Regenschutzplanen für Lastenräder ist weiteres Zubehör versichert. In allen Produkten ist außerdem die Kaufpreisvorgabe für Sicherheitsschlösser aufgehoben.

Mut zur Nische wird belohnt

Schlüssel Nummer zwei sind Produktneuerungen, die ihre Nische dort finden, wo Versicherungslücken lauern. Wie das aussehen kann, zeigt der Bereich Autoinhalt. „Hausrat- und Kfz-Policen greifen in diesem Segment nur eingeschränkt oder gar nicht. Bislang gab es die Möglichkeit zur Absicherung am deutschen Markt nur für Gewerbekunden“, so Produktmanager Ronny Knoll. Eine private Autoinhaltsversicherung kann den Versicherungsschutz des Kunden also vervollständigen. Seit Juli 2017 am Markt, ist das Produkt der Ammerländer bereits mehrfach für seinen Kundennutzen und Innovationsgrad ausgezeichnet worden (Innovationspreis der Assekuranz, Goldener Bulle). Erstmals können Privatkunden beruflich und privat genutzte Gegenstände im Auto versichern, auch im Dienstwagen. Dazu gehören Wertsachen, Smartphones oder Tablets. Versicherte Gefahren sind neben Einbruchdiebstahl und Diebstahl des Wagens ebenso Unfälle.

Verstärkte Aufklärung

Schlüssel Nummer drei ist schließlich die verstärkte Aufklärung des Kunden. Die Menschen sind offen für Neuerungen, sind sich über die Auswirkungen aber oft nicht klar, sind sich die Experten einig. „Häufig muss überhaupt erst Bewusstsein für den Nutzen geschaffen werden“, fasst Vertriebsvorstand Saathoff zusammen.

Weitere Informationen: www.ammerlaender-versicherung.de

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